Gerechtigkeit für Dieselkäufer und Bevölkerung!

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Bei uns gilt das Rechtsprinzip: "Wer einen Schaden verursacht, muss auch für die Beseitigung aufkommen".

1. Wir fordern Rechtssicherheit dafür, dass uns Diesel-Geschädigten eine Entschädigungszahlung zusteht.

2. Und wir fordern, dass unsere Fahrzeuge so aufgerüstet werden, dass alle Schadstoffwerte eingehalten werden und nicht nur ein bisschen reduziert sind.

3. Und dass alle Verantwortlichen (Vorstände, Abteilungsleiter, Techniker, Beamte und Politiker) sich vor einem Gericht dafür verantworten müssen.

 
Wir "kleinen" Leute müssen uns auch an Recht und Gesetz halten. Wenn nicht, gibt es genügend Rechtsmittel, uns dazu zu zwingen. Aber warum gilt es nicht für Multinationale Konzerne wie Volkswagen, Daimler oder BMW?

 
Wir haben uns Autos gekauft, von denen die Verkäufer uns vorgeschwärmt haben, wie gering deren CO2 Ausstoß ist und was wir da alles Gutes für die Umwelt tun. Und nachträglich stellte es sich heraus, das die Hersteller die Zulassungsbehörden betrogen haben. Aber außer dass die USA Verantwortliche, deren sie habhaft werden können, verhaften und zur Rechenschaft ziehen, passiert nichts.

 
Ja es geht sogar soweit, daß wir, die wir betrogen wurden, mit einem Fahrverbot für diese Fahrzeuge bedroht werden! Wir haben diese Dieselfahrzeuge im guten Glauben gekauft. Die Hersteller haben einen großangelegten Betrug begangen, um möglichst hohen Profit ohne Risiko einzustecken und wir sollen dafür bestraft werden!

 
Ich verstehe, daß die Allgemeinheit nicht mit dem Feinstaub und dem Stickoxid, das unsere Dieselfahrzeuge ausstoßen, vergiftet werden möchte. Aber wir sind dafür nicht verantwortlich. Das sind diejenigen, die mit der Politik und den Beamten des Bundeskraftfahrtamtes eine allzu große Nähe bewiesen haben. Sie verlassen sich immer noch auf deren schützende Hände. Das muss aufhören. Wenn die bevorstehenden nächsten Wahlen die politisch Verantwortlichen nicht zwingt einen anderen Kurs einzuschlagen, wann sollen wir denn dann Gerechtigkeit erlangen können?

 
Wie kann es sein, daß Beamte aus dem Bundeskraftfahrtamt Ihre Formulierungen bei den Automobilherstellern vorlegen? Das ist doch schon ein krasser Fall von Korruption! Solche Fälle müssen genauso vor den Richter, wie Vorstände, Abteilungsleiter und Techniker bei Automobilkonzernen, die aktiv am Betrug am deutschen Volk mitgearbeitet haben. Unter schlechter Luft müssen alle leiden!

1. Der Bundestag muss dafür sorgen, daß die Gesetzeslage für eine große Menge an Personen, die mit einem relativ kleinen Betrag geschädigt wurden, besser wird. Es muss erreicht werden Sammelklagen einzureichen, die auch von Verbraucherverbänden in unserem Namen geführt werden können. Und das muss zugelassen werden für bereits bestehende Mißstände!

 2. Das Bundeskraftfahrtamt muss dafür sorgen, daß durch Betrag ergangene Zulassungen widerrufen werden. Die Hersteller müssen dazu gezwungen werden alle Fahrzeuge, die eine Zulassung durch Betrug erhalten haben, so aufgerüstet werden, daß die Schadstoffwerte ohne Betrug in einem vernünftigen Temperaturfenster (-5°C bis 35°C) eingehalten werden und nicht alleine durch die Temperatur schon ausgeschaltet werden.

 3. Der Generalbundesanwalt muss dafür sorgen, daß Ermittlungen gestartet werden, die nicht nur die Bildung einer kriminellen Vereinigung zum Nachteil der deutschen Bevölkerung umfasst, sondern auch mögliche Korruption im Zusammenspiel von Politik, Beamten und den Herstellern.

 



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