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Offener Brief: Machen Sie die Grundumlagenerhöhung rückgängig!

Diese Petition hat 47 Unterschriften erreicht


Vergangene Woche wurde die Grundumlage der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (FG 703) der Wirtschaftskammer Niederösterreich erhöht und das ausgerechnet jetzt, wo der "Goldene Hahn" mit noch mehr Pomp und noch größerem Budget als sonst sein 40-Jahr-Jubiläum feiert?

Die Grüne Wirtschaft fordert Fachgruppen-Obmann Günther Hofer und Geschäftsführer Dr. Clemens Grießenberger auf:

1. die Grundumlagenerhöhung sofort rückgängig zu machen,

2. die „Indexklausel“, die diese Erhöhung ermöglicht hat, ersatzlos zu streichen und

3. verantwortungsbewusst mit den Pflichtbeiträgen der Werberinnen und Werber in NÖ umzugehen.

Am 5. Juli findet die nächste Sitzung des Fachgruppen-Ausschusses statt. Dort werden wir die entsprechenden Anträge einbringen. Unterstütze uns dabei! Unterschreib unsere Petition und verleih unseren Forderungen Nachdruck – damit sich deine „Interessenvertretung“ endlich für deine Interessen einsetzt.

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Sehr geehrter Herr Hofer, sehr geehrter Herr Dr. Grießenberger!

Ich musste feststellen, dass die Grundumlage in der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation erhöht wurde. Ich findes es unzumutbar, dass die Fachgruppe ausgerechnet in jenem Bundesland die Mitgliedsbeiträge erhöht, in dem die Werberinnen und Werber ohnehin die mit Abstand höchste Grundumlage zahlen müssen, und das ohne erkennbaren Nutzen. Besonders zornig macht mich, dass Sie diese Erhöhung weder angekündigt noch den Versuch unternommen haben, die Erhöhung vor uns Mitgliedern zu rechtfertigen.

Von meiner Interessenvertretung erwarte ich ein respektvolleres Vorgehen.

Ich sehe nicht ein, dass die Fachgruppe die Mitgliedsbeiträge erhöht, solange sie sich einen jährlichen Werbepreis leistet. In allen Bundesländern wird der Landeswerbepreis alle zwei Jahre vergeben, nur NÖ und die Steiermark leisten sich das teure Spektakel jährlich. Wien kommt sogar ganz ohne Werbepreis aus, dennoch floriert die Branche dort offensichtlich.

Auch angesichts der teuren Werbekampagnen und PR in eigener Sache, die sich die Fachgruppe leistet (Inserate in Print und Online, bis vor kurzem sogar TV- und Radiospots!), ist die Erhöhung der Grundumlage völlig unangemessen.

Ich fordere Sie daher auf:

• Setzen Sie die nötigen Maßnahmen, um die Erhöhung der Grundumlage rückgängig zu machen.

Streichen Sie die Indexklausel unverzüglich und sorgen Sie dafür, dass die Mitglieder wieder selber über die Höhe ihrer Beiträge entscheiden können.

Gehen Sie verantwortungsvoll mit den Mitteln um, die wir Ihnen gezwungenermaßen zur Verfügung stellen – seien Sie Unterstützung für uns, nicht Ärgernis.

Mit hoffnungsvollen Grüßen

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