Keine Präsenzklausuren während COVID-19

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In jeglichen Lebensbereichen schränken wir uns zur Zeit ein und werden zurecht eingeschränkt, um Leben zu retten. Medizinisch und ethisch sind diese Einschränkungen notwendig.

Es geht gerade nicht um Komfort und es ist weniger denn je die Zeit, zum universitären Normalbetrieb zurückzukehren. Deshalb sollte die Universität sich fragen: Wie können wir den größtmöglichen Beitrag zu einer Verhinderung der Fallzahlen leisten?

Gewiss nicht durch Klausuren in Präsenzform!

Wir fordern, dass mit sofortiger Wirkung Klausuren ausschließlich in nicht präsentischer Form stattfinden. Dabei sollen die Dozierenden ggf. auf Essays statt Abfrageklausuren zurückgreifen dürfen oder Open Book Klausuren erstellen. In jedem Fall sollen Menschenleben, die durch Social Distancing gerettet werden, Priorität gegenüber einer ursprünglich geplanten oder einer "idealen Prüfungsform" haben. Durch ein sofortiges Verbot jeglicher Präsenzklausuren würde man

1. Sicherheit für die Studierenden und Dozentinnen

2. Gewissheit für die Studierenden und Dozentinnen schaffen sowie

3. ethisch vernünftig handeln und

4. ein Vorbild für andere Universitäten sein.

Bitte handeln Sie!