Bitte verhindern Sie die Ausbreitung der Wölfe im besiedelten ländlichen Raum

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 5.000.

Harald Andresen
Harald Andresen hat diese Petition unterschrieben.

Die Wölfe sind in ländlichen Gebieten zur Bedrohung geworden und richten nun Millionenschäden an. Wir bitten um Modifizierung des Schutzstatus des Wolfes durch Übertragung vom Anhang IV in den Anhang V der FFH-Richtlinie, Umsetzung von Artikel 9 Absatz 1 der Berner Konvention und des Artikels 16 der Habitatsdirektive. Im Anhang IV der FFH-Richtlinie geführte Arten sind streng geschützt. Im Anhang V der FFH-Richtlinie geführte Arten sind geschützt. Ein Schutzstatus im Anhang V reicht aus, um eine Wiederausrottung des Wolfs zu verhindern. Der günstige Erhaltungszustand der Art ist inzwischen erreicht und sogar bereits überschritten. In Deutschland leben seit dem Frühsommer 2019 mindestens 275 bis 301 erwachsene, d.h. an der Reproduktion beteiligte Wölfe in 105 Rudeln. Nach Hochrechnungen des DJV sind es rund 1300 Wölfe, wenn die Jungtiere mitgezählt werden.

https://www.dbb-wolf.de/Wolfsvorkommen/territorien/aktualisierungen

Ist eine Wolfspopulation mit anderen so vernetzt, dass die Zuwanderer genetische und demographische Wirkung haben, kann ein Bestand von mehr als 250 erwachsenen Tieren ausreichen, um als „nicht gefährdet“ eingestuft zu werden.

Large Carnivore Initiative for Europe: Guidelines for Population Level Management Plans for Large Carnivores:

Seite 19: "For classifications based on criteria D the appropriate downgrading would imply that if a population has sufficient connectivity to allow enough immigrants to have a demographic impact there would in principle only need to be more than 250 mature individuals in the population for it to be of “least concern”." 

  https://ec.europa.eu/environment/nature/conservation/species/carnivores/pdf/guidelines_for_population_level_management.pdf

 

Im Berner Artenschutzabkommen 1979 wurden die Wölfe damals unter Schutz gestellt. Der Wolf als Spitzenprädator steht in den Nahrungsketten ganz oben. Sein einziger natürlicher Gegenspieler ist der Mensch. Diese Funktion des Menschen im Ökosystem ist schon seit 40 Jahren ausgeschaltet. In dieser Zeit des Vollschutzes haben sich die Wolfspopulationen überall bestens erholt. 2012 gab es in Europa bereits über 30 000 Wölfe. Eine Gefährdung der Tierart besteht nicht. Dennoch wird das in manchen Kreisen weiterhin fälschlich behauptet. Nicht informierte Personen stellen das Erreichen des günstigen Erhaltungszustands ohne fachliche Grundlage weiterhin in Abrede.

Die jährliche Wachstumsrate der Wolfspopulation in Deutschland beträgt 30 %. Das ergibt eine Verdopplungszeit von 3 Jahren, nach 6 Jahren hat sich die Population vervierfacht, nach 9 Jahren verachtfacht. In Deutschland leben bereits 60 Wolfsrudel. Die Wolfspopulation in Mitteleuropa befindet sich durch das ausgeprägte Wanderverhalten der Jungwölfe im genetischen Austausch mit anderen Populationen. Somit befindet sich die Population mit weitaus mehr als 250 erwachsenen Tieren schon lange im günstigen Erhaltungszustand. 

Gefährdung der heimischen Wildfauna

Die Wolfsrudel gefährden nun ihrerseits den biologischen Artenreichtum. Mufflon und andere Tiere auf der Roten Liste der gefährdeten Arten werden von Wölfen getötet und gefressen. Kälber der streng geschützten Wisente können von Wölfen erbeutet werden. Das Wild ist durch die Wölfe einer zunehmenden Beunruhigung ausgesetzt. Beunruhigung von Tieren in ihren Lebensräumen und Töten geschützter Tiere stehen nach § 69 Abs. 1 und 3 BNatSchG unter Strafe, wenn die Handlung von Menschen begangen wird. Die Wölfe halten sich nicht an Schonzeiten, die für die Jäger gelten, wenn die Wildtiere Jungtiere zur Welt bringen und sie aufziehen. Die Wölfe erbeuten ganzjährig auch gesunde Jungtiere und geschützte Tiere. Der heutige menschliche Jäger, der eigens zur Aufrechterhaltung eines biologischen Gleichgewichts im Ökosystem Wald erstellte Abschusspläne befolgt, hält die Schonzeiten und das Nachtjagdverbot ein. Die Wölfe hetzen und reißen Tag und Nacht ohne Schonung die Wildtiere, die nicht schnell genug fliehen können. Tragende Alttiere und Ricken (trächtige Hirschkühe und Rehe), Hirschkälbchen und Rehkitze gehören zur bevorzugten Beute, obgleich die Jungtiere gesund sind und die neue Generation eines gesunden Wildbestands darstellen. Die Behauptung, die Wölfe würden angeblich "nur kranke und schwache Tiere" erbeuten, darf dahingehend erläutert werden, dass zu den schwachen auch die vollkommen gesunden Jungtiere gehören. Die Weidetiere werden zunehmend von Wölfen angegriffen, da die Wölfe zwischen Wildtieren und Haustieren nicht unterscheiden können.

https://www.dbb-wolf.de/wolfsmanagement/herdenschutz/schadensstatistik

Die sogenannten Herdenschutzmaßnahmen sind in vielen Gebieten nicht durchführbar und haben häufig nur eine zeitlich begrenzte Wirkung, da die Wölfe eine intelligente Tierart sind und lernen, die Schutzvorkehrungen zu überwinden.

https://puu.sh/EgnBF.pdf

Hintergründe einer Illusion

Das durch die Werbung von Nichtregierungsorganisationen erzeugte Bild des Wolfes als stets scheues Wildtier hat sich als Irrtum erwiesen. Die Idee der Wiederbesiedlung Deutschlands mit Wölfen war ein Freilandexperiment ohne naturwissenschaftliche Basis, das von NGO-Interessenverbänden ohne ausreichende Fachkenntnisse vorangetrieben wurde. Die Durchführung erfolgt auf Kosten der auf dem Land lebenden Bürger und des Staates. Der Werbung einer geschäftsorientierten Naturschutz-Organisation kann kein Glauben geschenkt werden. Dem Wolf wurden Privilegien eingeräumt, die weder naturwissenschaftlich noch juristisch begründbar sind. Es ist nicht üblich, friedliche pflanzenfressende Tiere einzusperren. Es ist üblich, Raubtieren in ihrem Aktionsradius Grenzen zu setzen. Hier ein umgekehrtes Vorgehen zu verlangen, wäre ein Verstoß gegen die guten Sitten. Immer wieder werden Zäune von Wölfen übersprungen. Auf eingezäunten Weiden töten und verletzen die Wölfe häufig mehr Tiere, als sie fressen können (surplus killing). 

Schäden für Natur, Sicherheit und menschliche Existenzen

In mehreren Bundesländern terrorisieren nun Wolfsrudel die Menschen im ländlichen Raum durch wiederholtes Reißen ihrer Haustiere. Betroffen sind Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Niedersachen sowie Mecklenburg-Vorpommern und jetzt auch Schleswig-Holstein. Wolfsangriffe auf Schafherden, die an der Nordsee die Deiche beweiden, gefährden die notwendige natürliche Pflege, durch natürliche Düngung und Bodenbefestigung der Deichanlagen. In mehreren Regionen Deutschlands wandern Wölfe ein und vermehren sich rasant. Nicht nur Schafzüchter sind betroffen, sondern auch Betriebe mit Kühen und Kälbern, Pferdebesitzer, Gestüte mit Fohlen, außerdem Hundebesitzer und Familien, die im Garten Kleintiere halten. In stärker betroffenen Bundesländern herrscht an manchen Höfen ein Belagerungszustand. Wölfe schleichen hinter den Zäunen um die Grundstücke herum und lauern auf Gelegenheiten, Haustiere zu erbeuten. Viele Wölfe zeigen keine Scheu von dem Menschen. Sie dringen nachts, manchmal auch am Tage in Höfe und Siedlungen ein. Die immer wieder zu erwartenden Wolfsangriffe beeinträchtigen die Berufsausübung der Weidetierhalter gravierend, zerstören das Privatleben der Familien, weil die meisten Wolfsangriffe abends und nachts stattfinden, und bedrohen ihre Existenzen. Der grauenvolle Anblick der von Wölfen gerissenen Kälbchen und der anderen zerfleischten Tiere gräbt sich in die Seelen der Menschen ein.
Auch zu andren Berufsgruppen gehörende Menschen, die im ländlichen Raum wohnen, leben mit erheblichen Einschränkungen in ihrer Lebensgestaltung, wenn sie Tiere oder Kinder haben. Wo Wölfe sind, können die Kinder sich in der Natur nicht mehr frei bewegen. Kinder müssen ständig begleitet oder chauffiert werden, weil man sie nicht mehr alleine laufen oder mit dem Fahrrad fahren lassen kann.


Die von Wolfsfans gewünschte Duldung freilaufender Großraubtiere in besiedelten Räumen bedeutet eine Verletzung der Grund- und Menschenrechte und der Freiheitsrechte des Staatbürgers. Gefährdung der öffentlichen Sicherheit ist ein Straftatbestand.

 
In französischen Provinzen wurden 2015 von 300 Wölfen 9284 Schafe gerissen, 485 Ziegen, 130 Kühe und Kälber, 17 Pferde Fohlen und Esel, 8 Hunde und 17 andere Haustiere.

Entsprechendes passiert jetzt auch in Deutschland. An den Weiden werden die Schutzvorrichtungen von Wölfen auf vielfältige Weise überwunden. Muttertiere, die Wolfsangriffe überlebt haben, sind traumatisiert und bekommen stressbedingte Fehlgeburten. Anstatt dass Kühe mit ihren Kälbern eine artgerechte Haltung im Freiland genießen, müssen sie in dauerhafte Stallhaltung, weil draußen Raubtiere frei herumlaufen. Mehrfach sind Kühe und Pferde sind aus Koppeln ausgebrochen und haben die Zäune mitgerissen. Manche sind in panischer Flucht auf Straßen geraten, wo es zu Verkehrsunfällen kam. Herdenschutzmaßnahmen können nicht verhindern, dass die Raubtiere weiterhin versuchen, auf bewohnten Grundstücken und durch Eindringen in Stallungen ihren hohen Nahrungsbedarf zu decken. Ein ausgewachsener Wolf benötigt pro Jahr über eine Tonne Fleischnahrung. In manchen Teilen Deutschlands geht eine Flut von Schadensmeldungen ein.

Schon mehrmals wurden Menschen in der Natur von Wolfsrudeln umzingelt und mussten per Handynotruf Angehörige zur Hilfe holen. Bislang gilt der Abschuss eines Wolfes ohne vorheriges Genehmigungsverfahren als Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz und wird mit hohen Geldstrafen oder Gefängnis geahndet. Hunde werden von Wölfen getötet und gefressen. Wenn ein Wolf ein geliebtes Haustier tötet, wird niemand bestraft.


Vergrämungsversuche zeigen meist keine nachhaltige Wirkung. Der Einsatz von Herdenschutzhunden stellt, wenn es zum Kampf kommt, eine schwere Form der Tierquälerei dar. Die Herdenschutzhunde beißen einen Wolf, der sich nicht vertreiben lässt oder der in ein Grundstück eindringt, grausam zu Tode.
Mehrfach sind aber Herdenschutzhunde von zahlenmäßig überlegenen Wolfsrudeln zerfleischt worden. Tierkämpfe sind in Deutschland verboten (Tierschutzgesetz § 17 Absatz 2, § 3 Absatz 8).

Die Wölfe sollen in geeigneten Naturlandschaften leben. Der besiedelte ländliche Raum gehört nicht dazu.


Bei Wölfen, die an Siedlungen und Weiden kommen, muss ein sofortiger Abschuss legalisiert werden. Der Bestand würde durch Einzelabschüsse keinesfalls gefährdet, zumal Wölfe nicht zu den gefährdeten Arten zählen und eine hohe Vermehrungsrate haben. Da es meist die weniger scheuen Jungwölfe sind, die sich zuerst an eine Weide wagen, besteht keine Gefahr eine Rudelstruktur zu zerstören, denn die erfahrenen Elterntiere halten sich anfangs im Hintergrund und beobachten erstmal die Situation. Die Landschaften, in denen sich nach über einem Jahrhundert Wölfe neu ausbreiten, haben sich verwandelt und sind heute dicht besiedeltes Kulturland. Dem Großraubtier die Wildnis. Dem kultivierten Menschen sein Kulturland. Wer gerne in der Wildnis Erfahrungen mit Wölfen machen möchte, dem sei es unbenommen, dort mit ihnen zu leben oder das zu versuchen.


In der freien Natur sollte ein Wolf geschossen werden dürfen, wenn er sich einem Menschen, Pferd, Hund oder anderen Haustier nähert und nicht vertreiben lässt. Die Empfehlung, Hunde an der Leine zu führen, ist keine generelle Lösung. Hunde, die Reiter begleiten, dürfen nie angeleint werden. Jagdhunde und für eine Nachsuche nach verletztem Wild eingesetzte Fährtenhunde müssen oft ohne Leine arbeiten, ebenso Lawinenhunde und Hunde, die nach Erdbeben nach Verschütteten suchen.


Wölfe haben ein instinktives Revierverhalten. Sie greifen fremde Artgenossen von anderen Rudeln an und töten sie, wenn sie in ihr Revier eindringen. Wenn ein Wolf beim Übertreten einer Grenze zu einem menschlichen Territorium geschossen wird, können die anderen Rudelangehörigen daran diese Grenze erkennen und lernen, sie zu respektieren.

Schäden für den Sanften Tourismus

In Erholungsgebieten werden Spaziergänger und Wanderer auch Kinder mit dem Anblick der von Wölfen grauenvoll zugerichteten gerissenen Rehe konfrontiert. In einem als Streichelzoo eingerichteten Gehege sahen Kinder gerissene Ziegen. Familien, die gerne mit ihren Kindern Urlaub auf dem Land machen würden, entscheiden sich für andere Urlaubsziele und Flugreisen. Ein Rückgang des Sanften Tourismus kann nicht im Sinne des Klimaschutzes sein.

Wahrung der durch die Verfassung der BRD garantierten Grundrechte  

Grundeigentümer müssen ihr Recht zurückerhalten selbst zu bestimmen, ob sie Wölfe dulden wollen. Ein Nebeneinander von Menschen und wildlebenden Wölfen ist nur in getrennten Lebensräumen möglich, da beide unvereinbare Ansprüche an den Lebensraum haben.


Durch die aus Osteuropa einwandernden Wölfe besteht die Gefahr der Einschleppung der Tollwut. Wandernde Wölfe können nach der Infektion innerhalb der Inkubationszeit (symptomfreie erste Phase 1 – 3 Monate) noch Hunderte von Kilometern zurücklegen. Eine Tollwutepidemie könnte nach den bislang geltenden Bestimmungen nicht bekämpft werden, da die Infektion am lebenden Tier nicht nachgewiesen werden kann, sondern nur durch Obduktion mit Untersuchung des Gehirngewebes. Infizierte Tiere haben wochen- bis monatelang keinerlei Symptome und können lebend nicht erkannt werden und eine neue Epidemie in Gang setzen.


Der Staat ist verpflichtet, Gefahren für die Bevölkerung und ihr Eigentum abzuwenden und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.


 Berner Artenschutzabkommen Artikel 9 Absatz 1 Ausnahmen

1. Unter der Voraussetzung, dass … die Ausnahme dem Bestand der betreffenden Population nicht schadet, kann jede Vertragspartei Ausnahmen … zulassen:

- zum Schutz der Pflanzen- und Tierwelt;

- zur Verhütung ernster Schäden an … Viehbeständen … und anderem Eigentum;

- im Interesse der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit … oder anderer vorrangiger öffentlicher Belange;

 

Wir bitten, alle in Deutschland freilebenden Wölfe und deren Mischlinge (Hybriden) in der Bundesartenschutzverordnung § 45 zu den Ausnahmen hinzuzufügen.


Bundesnaturschutzgesetz

§ 45 Ausnahmen; Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen
(7) Die nach Landesrecht für Naturschutz und Landschaftspflege zuständigen Behörden … können von den Verboten des § 44 im Einzelfall weitere Ausnahmen zulassen: 1. zur Abwendung erheblicher land-, …, wasser- oder sonstiger erheblicher wirtschaftlicher Schäden, 2. zum Schutz der natürlich vorkommenden Tier- und Pflanzenwelt, 3. … … 4. im Interesse der Gesundheit des Menschen, der öffentlichen Sicherheit, einschließlich der Verteidigung und des Schutzes der Zivilbevölkerung, … oder 5. aus anderen zwingenden Gründen des überwiegenden öffentlichen Interesses einschließlich solcher sozialer oder wirtschaftlicher Art.

§ 44 Absatz 1 Satz 1 des Bundesnaturschutzgesetzes darf nicht verfassungswidrig zur Anwendung kommen. Menschen, die sich oder ihre Tiere schützen müssen und dazu einen Wolf unverzüglich töten, dürfen nicht mit einer Strafandrohung erpresst werden. Die Grundrechte haben Vorrang.
Die Entnahme eines Wolfes, der sich Siedlungen oder Weiden nähert, muss für einen Jagdausübungsberechtigten ohne bürokratischen Vorlauf möglich sein.

Wir betonen, dass wir das Leben von Wölfen in geeigneten Lebensräumen, in denen keine Mensch-Wolf-Konflikte auftreten, und die Erhaltung des Artenreichtums befürworten. Der Artenschutz für die wirklich gefährdeten geschützten heimischen Tierarten muss jetzt in Deutschland vorrangig Berücksichtigung finden.  

Wolfszahlen Europa: http://www.wolfszone.de/000main/texte/wolfeuropa.pdf

2004 wurde der Wolf bei der IUCN als "least concern" = nicht gefährdet eingestuft. Die Einträge der IUCN sind auf einem überholten Stand. Die Wolfspopulationen sind weiterhin stark gewachsen. Luigi Boitani hat die fehlende Aktualisierung damit begründet, dass die IUCN-Einträge, für die er zuständig ist, für die Einstufung in einen passenden Schutzstatus rechtlich NICHT bindend sind.   http://www.iucnredlist.org/details/3746/0

Bevölkerungsdichte, Wolfsvorkommen https://puu.sh/tdpZ1.png

Bevölkerungsdichte Weltkarte: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/17/Bevoelkerungsdichte-2005.png

BNatSchG § 44 https://www.gesetze-im-internet.de/bnatschg_2009/__44.html

BNatSchG § 45 https://www.gesetze-im-internet.de/bnatschg_2009/__45.html

Geschützte Tier- und Pflanzenarten.

http://www.gesetze-im-internet.de/bartschv_2005/anlage_1.html

Bundesartenschutzverordnung

https://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/bartschv_2005/gesamt.pdf

Berner Artenschutzabkommen 1979

https://www.bfn.de/themen/artenschutz/regelungen/berner-konvention.html

FFH-Richtlinie http://www.ffh-gebiete.de/ffh-anhangiv-anhang4-anhangv-anhang5/

Frankreich: Risszahlen bei Nutz- und Haustierarten http://www.auvergne-rhone-alpes.developpement-durable.gouv.fr/IMG/pdf/20160310BilanAttaquesEspeces2015.pdf

Landkarte gerissene Haustiere Niedersachsen 2016

http://www.wildtiermanagement.com/wildtiere/haarwild/wolf/nutztierrisse_karte/

GG Artikel  2  http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_2.html

GG Artikel 14  https://dejure.org/gesetze/GG/14.html

GG Artikel 20  http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html

Sittenwidrigkeit https://de.wikipedia.org/wiki/Sittenwidrigkeit_(Deutschland)

Rechtfertigender Notstand § 32 StGB https://dejure.org/gesetze/StGB/34.html

Notwehr § 32 StGB https://dejure.org/gesetze/StGB/32.html

Large carnivores in anthropogenic landscapes
https://royalsocietypublishing.org/doi/full/10.1098/rspb.2016.1625

NABU Freilandexperiment: https://www.nabu.de/news/2016/04/20570.html

Studie widerlegt die Hypothese, dass durch Abschüsse die Prädation zunähme:

http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0113505#pone-0113505-t001

Tierschutzgesetz § 17 https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/__17.html

Tierschutzgesetz § 3 Absatz 8 https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/BJNR012770972.html#BJNR012770972BJNG000905360

Gewaltverherrlichung in Bezug auf Beutetiere hetzen und Reißen der Wölfe https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__131.html

Waidgerechtigkeit: https://de.wikipedia.org/wiki/Waidgerechtigkeit

Pferde als Fluchttiere und Gefährdung der öffentlichen Sicherheit:

http://www.taunusreiter.de/IV_Wolf.html

Valerius Geist: http://wolfeducationinternational.com/author/dr-valerius-geist/ 

Valerius Geist: https://de.wikipedia.org/wiki/Valerius_Geist

Folgende Videos und Fotos haben irritierende Inhalte und sollen von Kindern und besonders empfindsamen Menschen NICHT angeschaut werden:

Tierkämpfe im Wald, in Deutschland verboten, vom NABU und Cluster Forst und Holz rechtswidrig befürwortet: https://www.youtube.com/watch?v=gi2JukzSEVg

Wolfsangriff auf Jagdhund: http://www.chasseurdudimanche.com/deux-loups-attaquent-un-chien-de-chasse

Der Wert eines Fohlens aus Rassezucht liegt zwischen € 4000.- und € 150 000.-, bei sehr wertvollen Fohlen bei bis zu mehreren Millionen Euro. Immer mehr Fohlen werden von Wölfen gebissen und schwer verletzt.

Wolfsangriffe auf Menschen 1: http://www.cbc.ca/news/canada/saskatoon/saskatchewan-wolf-attack-1.3740927

Liste von Wolfsangriffen auf Menschen: https://www.youtube.com/playlist?list=PLgHOtnmOez-gVQFxW1D7JBxNhnGcq1gQN

Ökologische Landwirtschaft

Wir möchten für alle Haustierarten die im Sinne der ökologischen Landwirtschaft artgerechten Haltungsformen beibehalten. Dazu gehören für alle Tiere (Schweine, Ziegen, Schafe, Rinder, Pferde u. a.) die Offenstallhaltung sowie die Nutzung von Weidegründen ohne hermetische Abriegelung durch gefährliche unter elektrischer Hochspannung stehende Zäune, an denen Rehe, Hunde und Kinder Stromschläge bekommen, und die den so wichtigen Tier-Mensch-Kontakt unmöglich machen. 

Für von Wölfen verursachte Schäden müssen diejenigen herangezogen werden, die ihre Verbreitung mit unlauteren Werbemethoden und juristisch fragwürdigen Vorgehensweisen forciert haben. Das Hauptverbreitungsgebiet des Eurasischen Wolfes ist in Russland. Dort sind die Wölfe trotz legaler Bejagung nie ausgestorben. Teile des europäischen Russlands und die sibirische Taiga sind sehr dünn besiedelt. Das sind die Naturräume, in denen die meisten Wölfe leben. Sie haben keine natürlichen Feinde und eine hohe Vermehrungsrate. Niemand braucht sich um den Fortbestand dieser Tierart Sorgen zu machen.


Eva Nessenius

(Biologin)

Empfängerinnen der Petition:

Svenja.Schulze@Bundestag.de  und Beate.Jessel@BfN.de