Importverbot für Hunde und Katzen nach Deutschland

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Ich erlebe zunehmend, wie immer wieder Hunde und Katzen nach Deutschland eingeführt werden, die bereits bei Abreise erkrankt, nicht geimpft oder verhaltensauffällig waren, unter tierschutzwidrigen Bedingungen und/ oder mit gefälschten Papieren transportiert wurden, während des Transportes oder bei oder nach der Ankunft verstarben, bei der Übergabe in Deutschland oder danach entlaufen sind und überfahren wurden, bestimmte Rassen, die für den normalen Hausgebrauch ungeeignet sind (z.B. Herdenschutzhunde und Mixe daraus), aber auch Strassenhunde, die nichts können oder kennen und ins Wohnzimmer vermittelt werden und zu guter letzt auch Seuchen wie z.B. Parvovirose oder Staupe einschleppen und deswegen in besonderen Einrichtungen untergebracht werden müssen. Viele dieser Tiere werden unter schlimmsten Bedingungen eingeführt und müssen hier ihr Leben lassen. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz in Deutschland nehmen zu. Es gibt hier im Land zunehmend herrenlose, ausgesetzte, misshandelte, angefahrene, verletzte u. verhungerte Hunde u. Katzen. Dies betrifft nicht nur die illegale Einfuhr von Welpen, sondern auch die von sogenannten Tierschutzorganisationen (teilweise sogar ohne amtliche Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz) eingeführten Hunde und Katzen. Die EU finanziert in Ländern mit Straßenhundproblematik das Einfangen, kastrieren u. Impfen dieser Hunde um die Population einzudämmen. Jedoch werden diese Hunde z.B. nach Deutschland "vermittelt" und ein Geschäftsmodell kreiert, welches sich bereits ins Unermeßliche ausgebreitet hat, so daß sogar dort Hunde produziert werden um sie nach Deutschland zu verschaffen. Der Deutsche, oder jeder andere, der einen solchen Hund im Internet "bestellt", bezahlt der betreffenden Tierschutzorganisation dann nochmal Geld für Impfung, Chip u. Kastration, woran sich diese Orga bereichert, da diese Hunde bereits kastriert u. geimpft u. kostenlos (hat ja die EU schon bezahlt) von den staatlichen und städtischen Sheltern herausgegeben werden. Lediglich der Transport in Höhe von 80-120 € wird von der Orga finanziert. Manchmal sogar noch weniger. Zum Beispiel wenn an die 60 Hunde und Katzen in einem Transporter befördert werden und mehrere Hunde sich einen Käfig ohne Futter und Wasser in ihrem eigenen Kot und Urin sitzend teilen müssen. Der Deutsche, bezahlt im Schnitt eine sogenannte "Schutzgebühr" zwischen 290 und 450 €. Die Differenz wandert in die Taschen der "Tierschutzorganisationen" und die eigentliche Problematik im Ausland wird hier völlig aus den Augen verloren und bewusst gefördert/ verschlimmert. Organisationen "werben" mit mitleiderregenden Bildern (teilweise Fakes) im Netz für Ihren "Verein" (manche Vereine sind gar keine) und buhlen um Spenden. Viele Menschen fallen darauf herein und spenden was das Zeug hält um den ach so armen Tieren zu helfen. Dabei helfen sie den Orgas oder "Vereinen" nur noch mehr Geld in die eigene Tasche zu wirtschaften. Als einzig sinnvoll und echten Tierschutz erachte ich Kastrationsprojekte vor Ort. Ich wünsche mir daher ein striktes Importverbot für Hunde u. Katzen nach Deutschland. Es gibt zudem in Deutschland mehr als genug Hunde und Katzen (jährliche Katzenschwemme+überfüllte Tierheime) die versorgt werden müssen und Hilfe benötigen. Das sogenannte Tierleid nimmt nur noch mehr zu, je mehr Tiere importiert werden. Durch den Import werden die Probleme lediglich verlagert und verschlimmert, anstatt eingedämmt oder gelöst zu werden. Daher muss dieser Wahnsinn einfach gestoppt werden!!!