Petition geschlossen.

Abänderung des Paragraphen a1666 BGB (Kindeswohl Gefährdung)

Diese Petition hat 112 Unterschriften erreicht


1666 BGB , dieser Paragraph führt zu Kinderklau, da das Jugendamt auch intakte Familien einfach zerstören , in dem sie auch dort einfach die kinder aus den Familien reissen, so wie auch bei uns am 22.09.2015 (Gründe die gelogen sind und auch keinen Sinn ergeben). Haben meine zwei kinder im Alter von 12 u. 13 Jahren , einfach aus der schule geholt und ins Heim gebracht mit der Begründung,  wir hätten das Clearing einfach abgebrochen obwohl wir gar keins angefangen hatten und auch nichts für unterschrieben hatten. Bis heute konnte und hat es das Jugendamt , dem Geticht nicht schriftlich vorlegen können, da es ja auch keinen gibt und trotzdem habe ich bis heute , den 11.11.2016 , meine Kinder immer noch nicht zurück und das nur, weil das Jugendamt durch diesen Paragraphen , lügen darf, bis sich die balken biegen und das auch vor Gericht ohne dafür Bestraft werden zu können. Genau das gibt dem Jugendamt die Macht und wird auch gezielt vom Jugendamt ausgenutzt. Im März 2008 wurde der Paragraph 1666 des Bürgerlichen Gesetzbuches derart verändert, dass die Ämter "vorbeugend" tätig werden können. Sprich, sie dürfen bei einem Anfangsverdacht gegen die Eltern die Kinder erst einmal aus der Familie holen und die Kinder bleiben weg, bis der Fall geklärt wird. Eltern wird somit erst einmal die Unschuldsvermutung abgesprochen und sie sollen dann im laufenden Verfahren - ohne Anwesenheit der Kinder - beweisen, dass sie gute Eltern sind. Die Zwangsabholung traumatisiert Kinder und Eltern. Sie führt zur langzeitigen, wenn nicht dauerhaften Trennung der Familie, was wiederum bis zur völligen Entfremdung gehen kann. Elternteile erfahren in aller Regel oft monatelang oder dauerhaft nicht, wo ihre Kinder leben. Sie dürfen keinen Kontakt zu ihnen aufnehmen. Ihnen wird jede Auskunft über das Wohl der Kinder verweigert. Briefe der Eltern werden zensiert und den Kindern vorenthalten und umgekehrt. Bei erlaubtem Telefon­kontakt wird das Gespräch überwacht und sofort abgebrochen, sobald ein Thema oder ein Wort dem Kindeswohl zu schaden scheint. Eltern und Kinder dürfen nicht weinen, wenn sie miteinander sprechen. Eltern dürfen ihren Kindern nicht versprechen, dass sie sie wieder nach Hause holen werden. In anderen Fällen wurde Kindern vorgelogen, die Eltern seien verstorben oder kriminell geworden und in Haft, dass sie die Kinder nicht mehr haben oder diese gar umbringen wollten. Kinder dürfen meist monatelang nicht zur Schule gehen, keinen Kontakt mehr zu ihrem früheren sozialen Umfeld haben, weder Eltern, noch Großeltern oder andere Verwandte, noch Freunde wiedersehen. Nicht selten müssen sie den Namen der Pflegeeltern annehmen, bei denen sie untergebracht wurden. Ihnen wird eingetrichtert, keinerlei Kontakt zu den Eltern aufzunehmen und sofort davon zu rennen, sollten diese in ihrer Nähe auftauchen. Als Begründung wird ihnen oftmals mitgeteilt, dass die Eltern eingesperrt würden, sollten die Kinder mit ihnen reden. Je nachdem, mit welchem Argument die Kindesentziehung begründet wird, werden auch Kinder, die tatsächlich nie sexuell missbraucht oder elterlich misshandelt wurden, in psychologische/therapeutische Gewaltschutz­maßnahmen eingebunden. Es wird ihnen dabei suggeriert, Opfer geworden zu sein. Geben Minderjährige ihre Sehnsucht nach den Eltern nicht auf, sondern kämpfen auf ihre Weise darum, wieder nach Hause zu kommen, werden sie nicht selten in die Psychiatrie eingeliefert. Die Eltern kämpfen sich indessen über Jahre hinweg und mit wachsender Verzweiflung durch die Gerichtsinstanzen. Rechtsanwalt um Rechtsanwalt wird verschlissen. Selbsthilfegruppen werden um Hilfe gebeten oder gegründet. Im Lauf der Zeit eignen sich viele Eltern juristisches Fachwissen an, das sie in Selbstverteidigung bei Gericht umsetzen, weil sie keinen Rechtsanwalt mehr bezahlen können. Der Gedanke an das entzogene Kind ist ständig präsent und dominiert jeden Lebensbereich. Die Sehnsucht und zugleich Wut und Verzweiflung wachsen unter dem gleichfalls wachsenden Eindruck der Aussichtslosigkeit. Bindungsängste breiten sich aus, mögliche Folgebeziehungen scheitern öfter und immer schneller. Viele Elternteile werden finanziell vollkommen ruiniert, suizidal, Alkoholiker oder Drogenkonsumenten, arbeitsunfähig und frühverrentet, weil sie den seelischen Druck nicht ertragen und zum Beispiel an posttraumatischen Belastungsstörungen erkranken. Andere werden obdachlos oder kriminell, weil sie ihre eigenen Kinder entführen oder töten oder "nehmen die Kinder mit", indem sie erweiterten Suizid begehen. Auf die Gesellschaft bezogen entstehen durch Kindesentziehungen und Elternentziehungen seelische Kranke, die dem schulischen und beruflichen Leistungs- und Erwartungsdruck nicht genügen können und in eigenen Beziehungen scheitern, so dass es innerhalb von Familien langzeitig zu Generationen Beziehungsgeschädigter kommt. Deshalb gehört dieser Paragraph a1666 BGB geändert , das Unschuldige Familien (vor allem die Kinder) nicht darunter leiden müssen. Es gibt genug dringende Fälle , wo es wirklich notwendig ist und das ist schon Traurig genug aber das Unschuldige Familien mit darunter dieses Leid ertragen müssen, soll und darf einfach nicht sein.



Heute: Tanny verlässt sich auf Sie

Tanny B benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Frau Ekin Deligöz Mitglied des Deutschen Bundestages Vorsitzende der Kinderkommission Abänderung des Paragraphen a1666 BGB (Kindeswohl Gefährdung)”. Jetzt machen Sie Tanny und 111 Unterstützer/innen mit.