Frau Bundesinnenministerin Faeser: Machen Sie Frauenhäuser zur Bundessache!

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Je enger Beziehungen sind desto eher verhalten sich Menschen gewalttätig.

Häusliche Gewalt geht vornehmlich, zu 80%, von Männern aus. Opfer werden die Partnerinnen oder Ehefrauen. Kinder werden entweder ebenfalls Opfer direkten Gewaltverhaltens oder sie sind indirekt betroffen. Das Wohl der betroffenen Kinder ist direkt gefährdet.

Wenn Männer gewalttätig handeln, trifft das die Opfer tief im Innern mit der Folge, dass sie ihr Urvertrauen in die Familie als Ort der Sicherheit verlieren.

Angst und Ohnmacht begleiten die betroffenen Frauen ab des ersten Übergriffs, sodass es ihnen schwer fällt, im Sinne ihrer eigenen Grenzsetzung zu handeln.

Aus dem Gewaltkreislauf als Opfer auszubrechen, erfordert deshalb erheblichen Mut. Nur wenn sicher ist, dass die betroffenen Frauen schnell und unbürokratisch Unterstützung bekommen, werden sie den Schritt wagen und in ein Frauenhaus gehen.

Auf der einen Seite fehlen in Deutschland über 10000 Plätze in Frauenhäusern. Auf der anderen Seite sind Frauenhäuser nicht durchfinanziert.

Die Finanzierung der Frauenhäuser muss gewährleiten, dass betroffene Frauen ohne Hürden durch Antragsverfahren oder andere Hemmnisse direkt den geschützten Raum eines Frauenhauses nutzen können.

Ein fester Etat muss das Personal und andere Kosten auch bei einer Belegung unter 100% sicherstellen.

Eine Kosten deckende Finanzierung von Frauenhäusern durch den Bund ist überfällig.

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