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Fraktionsübergreifende Entwicklung einer neuen Wohnungslosenpolitik

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In der Stadt Hamburg haben die Wintermonate wieder gezeigt, dass die Schlafplätze, die im Rahmen des Winternotprogramms der Stadt geschaffen wurden, nicht einmal im Ansatz ausreichten. Es herrschen dort unerträgliche, ja menschenunwürdige Zustände.

Gleichzeitig werden die Obdachlosen von Zufluchtsorten wie dem Hauptbahnhof vertrieben. Daher fordern wir eine fraktionsübergreifende Auseinandersetzung mit der Problematik der Wohnungsnot und Obdachlosigkeit in Hamburg. Wir wünschen uns ein Umdenken und Entwicklung von langfristigen Konzepten zur Lösung der prekären Situation vieler Obdachloser:

+ zumutbare / menschenwürdige Notunterkünfte

+ ausreichend Schlafplätze im Winterprogramm

+ keine reine Verdrängung sondern Schaffung von Alternativen

+ Konzepte zur Re-Integration der Betroffenen in die Gesellschaft

+ Ausarbeitung des Konzepts mit den bestehenden Einrichtungen und Organisationen

Wir Hamburgerinnen und Hamburger stellen uns gegen eine Verdrängungspolitik.

Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen. Wenn wir 10.000 Unterschriften haben, werden wir alle Stimmen in einer Aktion vor dem Hamburger Rathaus übergeben.

Die Aufmerksamkeitskampagne unserer Initiative: http://www.sauberes-hamburg.org/



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