An Facebook: Unsere Daten sind unser Eigentum! #OwnYourData

Reasons for signing

See why other supporters are signing, why this petition is important to them, and share your reason for signing (this will mean a lot to the starter of the petition).

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tobias Peil
3 years ago
schaut mal hier vorbei wichitige Dokumente ,welche aufzeigen was Facebook alles für Illegale Taktickn anwendet, die euch helfen können: https://blog.fefe.de/?ts=a2f6bd40

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Renate Wilmanowicz, Dr.
4 years ago
• Soziale Medien könnten so nützlich sein und unsere Kommunikation, Wissen und Kontakte sowie Le-bensqualität verbessern helfen. Leider werden genau diese aber missbraucht, um anhand persönlicher Daten die Nutzer meist zu deren Nachteil zu manipulieren. Dies bezieht sich auf Werbung, sozialen und politischen Einfluss. • Hier sollten sich alle Länder (oder möglichst viele) zu einem Konsens zusammen finden darüber, was man solchen sozialen Plattformen erlauben sollte, und wo Grenzen sind. • Den Umgang mit Daten sollten die Nutzer/innen individuell, einfach und transparent jederzeit mit einem Klick einsehen können und jederzeit bestimmen können, was sie erlauben und was nicht. Dann kann sogar Werbung nützlich sein, z.B. „Ich suche eine Schwimmbrille“ …. Alle (auch die nicht bezahlenden, evtl. etwas kleiner) passenden Geschäfte erscheinen im Werbebanner, sortierbar nach Ort, Preis, Art usw. • Direkte politische und gesell-schaftliche Meinungsmache sollte weitgehend verhindert werden. • Hetze, Mobbing usw. sollte aufgedeckt werden und die Betroffenen geschützt werden. • Da gibt es noch viel Verbesserungsmöglichkeiten und sicher auch noch Verdienstmöglichkeiten für Facebook & Co.

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Lilith Engel
4 years ago
Ich habe unterschrieben, weil ich selbst niemals bei facebook war und niemals sein werde, es aber unter aller Kanone finde, dass andere ohne mein Wissen und/oder gegen meinen Willen über mich schreiben oder Bilder hochladen, auf denen ich zu sehen bin, (was ich dann wiederum von wirklichen Freunden erfahre, die dort angemeldet sind) und ich nichts dagegen machen kann. Meine Daten gehören mir!!!

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Bernd Pfotenhauer
4 years ago
Ich unterstütze den Kommentar von A. Groß. Ergänzen möchte ich, dass es in den verschiedesten Gruppen (Chor, Freundeskreis, etc.) sooo üblich geworden ist, über soziale Medien Kontakt aufzunehmen, dass man "draußen" ist, wenn man diese nicht nutzt, bestes Beispiel für mich ist WhatsApp. Überzeuge mal jemanden, ausnahmsweise mal eine Mail zu schreiben statt eine WhatsApp. Macht die Person nicht....

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Karin Stadtlander
4 years ago
w

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Tanja Richter
4 years ago
Jedem, der sich mit der Thematik jemals auseinandergesetzt hat, müsste erkennbar gewesen sein, dass wir das Produkt sind, benutzt werden und uns v.a. auch benutzen lassen. Als Mark Zuckerberg die Nutzer seines „Dienstes“ 2004 als „Idioten“ bezeichnete, lag er so falsch nicht, er hatte einfach eine clevere Geschäftsidee...Aus Bequemlichkeit und „weil alle dabei sind“, haben sich die Meisten den AGB von Facebook und später Whats App und deren Folgen unterworfen wie in jedem Marktsegment im kapitalistischen System, ob es „Dienstleistungen“ sind (als solche werden uns „Soziale“ Netzwerke, die PayBack-Karte, die digitale Gesundheitskarte, tausende von Apps, die unsere Gewohnheiten aufzeichnen, verkauft) oder Nahrungsmittel, Kleidung, Autos oder egal welche Verbrauchsgüter. Sehr Wenige nutzen konsequent die Macht des Verbrauchers – denn alles, was geschieht, liegt in unserer Hand (!), was wir gerne vergessen – und verweigern sich der Nutzung von manipulativen Medien und dem Konsum von die Erde zerstörenden „Gütern“. Wer davon frei ist, die / den bewundere ich. Können wir uns dem überhaupt in dem Leben, das wir führen, gänzlich entziehen?
Nach "Aufweckversuchen" wie den Veröffentlichungen durch Whistleblower (hier mit der traurigen Erkenntnis der Datenmanipulation im amerikanischen Wahlkampf, bei dem ein Narzisst an die Macht gekommen ist, der mit dem Leben Anderer sehr leichtfertig umgeht oder beim Brexit) wird möglicherweise das Ausmaß der unrechtmäßigen Datennutzung und Fake-Daten-Generierung noch einigen Menschen mehr ins Bewusstsein gerückt, viele tun ihr Missfallen auch kund, aber ob sie dann auch bereit sind, sich von solchen manipulativen Geschäften zu verabschieden, ist eine andere Frage.
Facebook löschen? Nein, den eigenen Account. Alle. Gleichzeitig. Das würde was ändern. Wie auch eine bewusste und eigenverantwortliche Konsumentscheidung.
Um den Kreis zu schließen: Wir haben nur eine Erde und die Verantwortung für unsere Kinder und die Ungeborenen. Das eine Prozent, das an uns verdient, dem allein das Kapital-bestimmte System dient, wird vielleicht versuchen, sich abzusetzen auf andere Planeten.

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Sieglinde Rapsch-Hoeppner
4 years ago
Ich möchte nicht, dass mein Eigentum durch missbräuchliche Verwendung beschädigt wird. Ich lasse gern Freunde und die Öffentlichkeit an meinen Bildern und Informationen teilhaben, freue mich wenn sie geteilt werden und erwarte, dass sie nicht ungefragt kopiert und für Eigenes ausgegeben werden und auf fremden Seiten erscheinen.
Auch ich respektiere fremdes Eigentum.!
Sieglinde Rapsch-Höppner Höppner

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Christina Uepach
4 years ago
Es Zeit ist, den Datensammlern aller Herkünfte zu zeigen wo der Hammer hängt. Es wäre doch denkbar wie bei einem sogenannten Flaschmob Gebietsweise nichts zu liken kein # schreiben usw. Sie mit ihrem eignen Waffen zu schlagen? Aber viele sind so abhängig und geben so bereitwillig alles über sich preis, daß es erschreckend ist, wenn Ihnen erst jetzt bewußt wird was Sie gemacht haben. Alle müssen von jetzt an bedenken, daß die Büchse der Pandora offen ist und Sie sich alle mehr Gedanken machen sollten, ob Sie wirklich etwas sagen möchten oder lieber schweigen sollten!

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Hagen Riedel
4 years ago
Umso wichtiger - Facebook ist praktisch sogar marktbeherrschend - eine Internetplatform ist, desto höher sollten die Anforderungen bzw. das Selbstverständnis in Bezug auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Nutzerdaten sein. Auf welchen Webseiten sich Nutzer aufhalten, ist anhand von IP-Adresse/Cookies, eingebetteten, häufig aktiven Inhalten (Google Analytics) und indirekter Authentifizierung, insbesondere über Facebook, gut nachvollziehbar. Selbst bei Online-Banking und eGovernment werden personenbeziehbare Daten wie die IP-Adresse mit Dritten ausgetauscht. Den Internetkonzernen spielt in die Karten, dass es außerhalb der IT-Abteilungen kaum Verständnis dafür gibt. In den AGB sucht man mitunter vergeblich einen Hinweis auf durch externe Firmen bereitgestellte Dienste. Der wichtigste Schritt ist, dass die Internetanbieter den Wunsch einiger Nutzer nach dem Schutz, d.h., der Vorsorge vor Missbrauch ihrer Daten ernst nehmen. Da diese Unternehmen mit den Daten Geld verdienen, sind auch Politik und Konsumenten gefragt (unversierten Nutzern möchte ich keinen Vorwurf machen, da selbst Fachleute sich der Entwicklung nicht verschließen können). Für mich ein Grund, gemeinnützige Organisationen wie die Mozilla Foundation, die sich u.a. für die Weiterentwicklung des Firefox-Browsers stark macht, oder die Wikimedia Foundation, die die Wikipedia betreibt, zu unterstützen. Auch staatliche Institutionen sollten die Abhängigkeit von Google oder Microsoft nicht noch forcieren.

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Axel Dittmann
4 years ago
Der Spruch “Niemand hat etwas zu verschenken“ kommt meistens da zum tragen wo Menschen für nichts zahlen wollen. Ob Freemail-Anbieter etc. ! Nicht umsonst gibt's in vielen Bereichen noch zusätzlich einen Premium-Account mit entsprechenden AGBs. Facebook wäre bei der “Geiz ist Geil - Mentalität“ natürlich nie so mächtig geworden mit nur Premium-Accounts. Aber ich unterschreibe trotzdem, da ich selbst Facebook als multimediale Personen-Suchmaschine nutze und sich dort ruhig etwas ändern sollte bzw. muss.