Löschung von Hass- und Hetzbeiträgen auf Facebook & Co.

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In den sozialen Medien (Facebook, Twitter, Google+ ...) besonders auf Facebook, tauchen täglich mehr und mehr Beiträge (Postings), Bilder, Videos und Kommentare
mit Hass- und Hetzbotschaften auf.

Rechtspopulisten und Gruppierungen mit eindeutig "rechten" Hintergrund verbreiten massiv Fakenews (alternative Fakten) , Hass- und Hetzbeiträge
und schüren damit vorsätzlich Angst um Unzufriedenheit zu erzeugen.

Sie sorgen für eine immer schlechter werdende Stimmung in der Bevölkerung.
Menschen werden diffamiert, diskreditiert und auf das übelste Beleidigt, so wie bedroht.
Es wird massiv gegen Ethnien vorgegangen, diese werden teilweise mit Raubtieren verglichen, Judenhass wird verbreitet und in Beiträgen zu Gewalttaten aufgefordert.
Holocaust-Leugnern wird problemlos die Möglichkeit eingeräumt auf Facebook, Twitter, Google…, dieses Leugnen weiterhin ungestraft zu verbreiten.
Aufrufe zu eindeutig rechtsradikalen und / oder rechtsrextremistischen Demonstrationen werden von Facebook geduldet.
Ethnienhass wird mit jeder noch so widerlegbaren Behauptung ins Internet publiziert und es wird massiv mehr und mehr gegen Fremde und gegen Religionen gehetzt.
Auch Hetz- und Hassbeiträge gegen Menschen mit geistig oder Körperlichen Beeinträchtigungen /Handycapts, finden regelmäßig statt.
Beleidigungen, Diskreditierungen, Diffamierungen und Drohungen gegen Politiker sind in großen Mengen auf den Betreiberplattformen zu finden.

Petitionen wie die von Bettina Jung "Beatrix von Storch & Alice Weidel (AfD) wegen Volksverhetzung verurteilen!", werden in den sozialen Medien massiv malträtiert und es werden Drohungen gegen Unterzeichner ausgesprochen.
https://www.change.org/p/justiz-beatrix-vstorch-alice-weidel-afd-wegen-volksverhetzung-verurteilen

Der jüngste Datenskandal bei Facebook zeigt deutlich, dass Menschen die sich für die Demokratie, Bürgerrechte, Menschenrechte, Tierschutz, Umweltschutz und das Grundgesetz aktiv einsetzen, durch den nachlässigen und profitorientierten Umgang mit Daten, extem gefährdet sind. Ihre Daten können so in die Hände von Rechtspopulisten und Neonazis gelangen.

Bisher reagieren Facebook, Twitter oder Google auf eindeutige Hass- und Hetzbotschaften sehr verhalten, oder überhaupt nicht.
Auf Facebook, Twitter oder Google aktive Gruppen und Einzelpersonen durchsuchen täglich nahezu rund um die Uhr die Portale nach Hass- und Hetzbotschaften, um diese beim Betreiber zu melden.
Von 100 gemeldeten Beiträgen pro Tag werden in der Regel 2 bis 3 gelöscht, der Rest verstößt laut Facebook, Twitter oder Google nicht gegen deren Gemeinschaftsstandarts.
Wir, die aktiven suchen nun die Öffentlichkeit, da Facebook, Twitter, Google, sich nicht rühren und erhoffen uns endlich wirksam Gehör damit zu verschaffen.


Unsere Forderungen an Facebook und alle anderen sozialen Medien:
1. Löschen aller Hass- und Hetzbeiträge.
2. Nachhaltiges Sperren von Accounts die Hass- und Hetzbotschaften auf Facebook verbreiten.
3. Strafanträge gegen Verbreiter/innen von Hass- und Hetzbotschaften und nicht nur temporäres Sperren von Accounts oder Seiten.
4. Ein sehr viel besseres und effektiveres Meldesystem.
5. Eine deutlich vergrößerte Personaldecke für die Meldesstelle sowie für die Mitarbeitenden die die Beiträge löschen.
6. Intensive Schulungen für Mitarbeitende der sozialen Medien, die zur besseren Einschätzung von relevanten meldewürdigen Beiträgen führen, um diese schneller in den Löschprozess zu überführen.
7. Wir fordern Facebook, Twitter, Google+ und alle anderen sozialen Medien auf, ihre Portale von Hass- und Hetzpostings, in jeder Form zu befreien.

In den sozialen Medien bewegen sich auch Kinder und Jugendliche, die durch die Diskussionen, Beiträge, Bilder, Videos. und Kommentare aus unserer Sicht stark gefährdet sind.
Insbesondere liegt auch die Gefahr für Kinder und Jugendlich, dass diese zwischenzeitlich auch auf dem Schulweg, vor der Schule oder auch in der Schule von den Rechtspopulisten infiltriert werden.
Diese Gefahr muss nicht vorhanden sein, wenn in den sozialen Medien die Aufgaben der Adminstratorinnen und Administratoren gewissenhaft wahrgenommen werden.
Es liegt nicht nur an den Mitarbeitenden in den Firmen die die sozialen Medien bereitstellen, es liegt auch an dem Zeitdruck unter dem die Mitarbeitenden leiden.
Dieser Zeitdruck muss verschwinden, die Mitarbeitenden müssen für diese wichtige Aufgabe mehr zeit bekommen.

Facebook, Twitter und Google Deutschland vermeiden es Ansprechpartner für die Öffentlichkeit zu nennen, was uns am Ende dazu zwingen wird diese erfolgreiche Petition persönlich bei den Unternhemen in Hamburg zu überreichen.

Wer erreichen will, dass Hass- und Hetzbeiträge aus den sozialen Medien Verschwinden, für denn sollte es eine Selbstverständlichkeit sein diese Petition zu Zeichen und zu verbreiten.

AfD, PEGIDA & Co. konstruieren ihre eigene Wahrheiten und streuen diese über die sozialen Medien, dies muss aufhören.

Es gibt inzwischen so viele dieser Schandtaten durch AfD Politiker, es wird Zeit das die sozialen Medien reagieren und nicht fördern
In unserem persönlichem Umfeld bekommen Menschen Angst vor der AfD und rechtsradikalen, Albträume und Ängste wegen diesen Gruppierungen sind keine eltenheit. Dadurch passen diese Menschen ihr Gesamtverhalten an, und zwar so dass sie möglichst nicht mehr in den Fokus dieser Partei und deren Sympathisanten geraten.
Das stellt aus unsere Sicht einen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht dar, welches dann als Verstoß gegen das Grundgesetz zu werten ist.
Die sozialen Medien machen sich neben den Rechtpopulisten auch strafbar, da sie nicht gegen diesen Populismus vorgehen.

Leider ist es uns auf digitalem Weg nicht möglich Facebook, Twitter oder Google über den jemweiligen Stand der Petition zu informieren, denn man verweigert quasi die Ansprechpartner.


Menschen, werdet endlich wieder zu Menschen.
Hinweis: Unsachliche Kommentare werden gelöscht, ebenso wie Hass- und Hetzbotschaften oder Drohungen.
Letzteres bringen wir auch gern zur Strafanzeige.

Erstunterstützer:
*Uwe Schulze - Musiker / Komponist - Buchholz Nordheide
*Carsten Dittmer - Horneburg /Stade
*Bettina Jung - Menschen- und Tierrechtlerin ETHIA - Dierstorf/Nordheide
*Aufstehen gegen Rassismus Buchholz Nordheide
*Gegengift

 



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