Für eine nachhaltige Neugestaltung der Georg-Fischer- Strasse in Mettmann

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Ihre Stimme zählt. Noch ist nichts entschieden. Noch ist Zeit zu handeln.

Die Bürgerbeteiligung in Form eines offenen Dialogs mit der Stadtplanung, dem Rat und dem Bauträger sollte nachgeholt werden. Diese sollte bei diesem und zukünftigen stadtbildprägenden Bauprojekten eine Selbstverständlichkeit sein.

Laut aktuellem Bebauungsplan 143 sollen mindestens 39, bis zu siebzig Jahre alte Bäume, gefällt werden. Die geplante Elektrifizierung der Regiobahn wird ebenfalls zu zahlreichen Rodungen im Bereich des Mettmanner Zentrums führen, was unter anderem negative Auswirkungen auf das Mikroklima der Stadt haben wird. Wir fordern eine Änderung des Bebauungsplans mit dem Ziel, den Baumbestand im Zentrum weitgehend zu erhalten. Durch die Versiegelung von Flächen, u.a. durch den Bau von großen Tiefgaragen, befürchten wir, dass häufiger auftretende Starkregen wie bereits im Sommer 2017 zu weiteren Überschwemmungen im tiefer gelegenen Innenstadtbereich führen. Eine Dachbegrünung, die nur begrenzte Mengen Wasser aufnehmen kann, wird diese Auswirkungen nicht ausreichend kompensieren. Wir fordern eine deutlich geringere Versiegelung und den Erhalt von Versickerungsflächen. Die geplante Architektur fügt sich nicht in das bestehende Ortsbild der zentral gelegenen Siedlung ein. Wir fordern eine Neuausrichtung der Architektur: (Teil-) erhalt bestehender Häuser als historisches Zeugnis und harmonische, ans Ortsbild angepasste Bebauung. 



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