Fördern eines demokratischen Diskurses in den Medien


Fördern eines demokratischen Diskurses in den Medien
Das Problem
Ich habe große Sorge, dass die rechtsextreme AfD in den kommenden Landtagswahlen weiter erstarken könnte, wenn der derzeitige mediale Diskurs fortgesetzt wird. Die Art und Weise, wie bestimmte Themen in den Medien behandelt werden, trägt dazu bei, extreme Ansichten zu normalisieren und die demokratische Grundlage unserer Gesellschaft zu gefährden. Es ist wichtig, dass wir als Gemeinschaft darauf reagieren und die Medien des öffentlich rechtlichen Rundfunks drängen ihrer Verantwortung nachzukommen.
Ein jüngeres Beispiel ist die Sendung „Caren Miosga“
vom 08.02.2026 mit dem provokanten Titel „Ist Trump ein Vorbild für Deutschland, Herr Chrupalla?". Diese Episode zeigte ein beunruhigendes Maß an Unverständnis für die Gefahren rechtsextremer Rhetorik und fehlendes Problembewusstsein seitens der Redaktion, geleitet von Stephan Kittelmann. Solche Sendungen können dazu führen, dass extreme Ansichten in der Gesellschaft verharmlost und weiter verbreitet werden.
Um einen Beitrag zu einem konstruktiven und demokratischen Diskurs zu leisten, fordere ich den Rücktritt von Stephan Kittelmann als Redaktionsleiter der verantwortlichen Redaktion. Caren Miosga sollte keinen Sendeplatz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten, um ähnliche Vorfälle zukünftig zu verhindern.
Unterstützen Sie bitte diese Petition, damit wir jetzt handeln können, um die Medienlandschaft in Deutschland zu verbessern und eine humanistische und demokratische Debatte zu fördern. Jedes Mal, wenn wir wegschauen, gewinnen extreme Ansichten an Boden. Gemeinsam können wir zu echten Veränderungen beitragen. Bitte unterschreiben Sie auch diese Petition! [appell2026.de](http://appell2026.de

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Das Problem
Ich habe große Sorge, dass die rechtsextreme AfD in den kommenden Landtagswahlen weiter erstarken könnte, wenn der derzeitige mediale Diskurs fortgesetzt wird. Die Art und Weise, wie bestimmte Themen in den Medien behandelt werden, trägt dazu bei, extreme Ansichten zu normalisieren und die demokratische Grundlage unserer Gesellschaft zu gefährden. Es ist wichtig, dass wir als Gemeinschaft darauf reagieren und die Medien des öffentlich rechtlichen Rundfunks drängen ihrer Verantwortung nachzukommen.
Ein jüngeres Beispiel ist die Sendung „Caren Miosga“
vom 08.02.2026 mit dem provokanten Titel „Ist Trump ein Vorbild für Deutschland, Herr Chrupalla?". Diese Episode zeigte ein beunruhigendes Maß an Unverständnis für die Gefahren rechtsextremer Rhetorik und fehlendes Problembewusstsein seitens der Redaktion, geleitet von Stephan Kittelmann. Solche Sendungen können dazu führen, dass extreme Ansichten in der Gesellschaft verharmlost und weiter verbreitet werden.
Um einen Beitrag zu einem konstruktiven und demokratischen Diskurs zu leisten, fordere ich den Rücktritt von Stephan Kittelmann als Redaktionsleiter der verantwortlichen Redaktion. Caren Miosga sollte keinen Sendeplatz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten, um ähnliche Vorfälle zukünftig zu verhindern.
Unterstützen Sie bitte diese Petition, damit wir jetzt handeln können, um die Medienlandschaft in Deutschland zu verbessern und eine humanistische und demokratische Debatte zu fördern. Jedes Mal, wenn wir wegschauen, gewinnen extreme Ansichten an Boden. Gemeinsam können wir zu echten Veränderungen beitragen. Bitte unterschreiben Sie auch diese Petition! [appell2026.de](http://appell2026.de

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Petition am 16. Februar 2026 erstellt