Ermöglicht, dass Mariano wieder mehr Lebensqualität bekommt

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Stelle Dir einmal vor, dass Dein Kind erkrankt und zwar so schlimm, dass es keine Hoffnung auf Heilung gibt. Du als Mutter oder Vater tust alles, um Deinem Kind das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten. Reist von Arzt zu Arzt, kennst sämtliche Kliniken und Therapien. Und nun findest Du endlich die Therapie, die Deinem Kind wirklich hilft und Linderung beschert. Doch die Krankenkassen winken ab. - Bürokratische Hürden – unvorstellbar, aber für tausende von Betroffenen Alltag.

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2014 erkrankte Mariano an eine besondere Form der TBC, die sich über die Blutbahn bis ins Gehirn ausgeweitet hat. Die Folge waren, gravierend schlimme Schlaganfälle. Um diese zu Behandeln wurden ihm viele unterschiedliche Medikamente verabreicht, die massive Nebenwirkungen mit sich gebracht haben.
 
Heute leidet Mariano an einer Schädigung im „Zentralen-Nervensystem“ das sich in Form einer Tetraspastik zeigt. Hierbei sind die Nervenbahnen betroffen, die das Gehirn mit dem Rückenmark verbindet.
 
Bei Mariano sind die Bereiche im Gehirn so stark geschädigt, dass eine weitere zusätzliche Behandlung mit Medikamenten gleichzusetzten ist, mit einer Sedierung. Dabei ist Mariano ein geistig völlig normales Kind, was seine Umwelt genauso wahrnimmt wie jeder andere.
 
Eine wirkliche Linderung erreicht man durch eine Physiotherapie. Marianos Mutter hat schon alles ausprobiert, aber nichts hat so gut geholfen wie das therapeutische Reiten. Er hat deutlich weniger Spastiken und sein Körper wird lockerer, was wiederum seine Beweglichkeit verbessert und die Schmerzen lindert. Dadurch werden weniger Medikamente benötigt. Eine Einsparung für die Krankenversicherungen.
 
Doch genau diese Behandlung, die nur einen Bruchteil der Medikamenten indizierten Behandlung kostet, dürfen weder wir privaten noch die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen.
 
Das liegt daran, dass der „Gemeinsame Bundesausschuss“ diese Form der Therapie aus dem Heil,- und Hilfsmittelkatalog gestrichen hat. Nach deren Auffassung würde es nicht genügend aussagekräftige Studien und reproduzierbaren Ergebnisse geben.
Dabei wurde die Wirksamkeit 2017 und 2018 erfolgreich in zwei weiteren multizentrischen wissenschaftlichen und  internationalen Studien veröffentlicht.
 

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Wir fordern daher Jens Span und Prof. Josef Hecken (unparteiischer Vorsitzender G-BA)
auf , Ihre Haltung zu überdenken und in einem ersten Schritt – zumindest fallbezogen und unter ärztlicher Aussicht – das therapeutische Reiten wieder in dem Leistungskatalog der Krankenversicherung aufzunehmen. Damit wären die Krankenversicherungen in der Lage tausenden von Menschen zu helfen, wieder ihr Leben ein wenig lebenswerter zu gestallten.



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