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A39-OV Ostvariante! "Keine A39" -Behördenvariante.

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Die A39-Ostvariante finden Sie unter folgendem Link:

www.a39-ov.de

Die von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr vorgestellte Planung für den Bau der A 39 - auch Behördenvariante genannt -, verfehlt das Planungsziel erheblich:

Diese Maßnahmenstudie wurde erforderlich, weil die Planungen zur A39-Behördenvariante definitiv Murks sind, was schon frühzeitig erkennbar war. Ein Beleg dafür, ist ein fehlendes plausibles Umleitungskonzept für den Fall einer notwendigen A39-Sperrung im Bereich Lüneburg. Oder auch die Planungen der A39-Behördenvariante auf Höhe des Ortes Groß Hesebeck, sowie der Trassenabstand von ca. 100m zum Ort Wulfstorf in der Gemeinde Bienenbüttel. Ein weiteres Problem ist die Parallelführung der A39 zum Elbeseitenkanal über weite Strecken, die bundesweit einmalig ist. Dazu kommt noch ein für die Betroffenen nicht durchdachtes und akzeptables Tank- und Rastanlagenkonzept. Und das sind nur die wesentlichsten Planungsfehler.

Es wird keine leistungsfähige Verbindung zwischen den Räumen Hamburg und Braunschweig geschaffen. Das Mittelzentrum Lüchow-Dannenberg, wird mit der vorliegenden Planung keinesfalls besser angeschlossen, es bleibt bestenfalls der Status Quo erhalten.

In der Planung der Behördenvariante wurden in erster Linie naturschutzrechtliche Belange berücksichtigt, so das das Schutzgut Mensch und Tier eindeutig zu kurz kommen und das obwohl allen klar ist, dass es sich hier von der Ilmenauniederung bis zur Elbtalaue durchweg um eine hochwertige Landschaft handelt. Hier geht es ausschließlich darum, dass Schutzgut Mensch an die aller erste Stelle zu setzen, um so einen Linienverlauf zu finden, der Landschaften beansprucht, die von den Menschen für wohnen, Freizeit und Erholung eben nicht so stark beansprucht werden. Und diese Linie gibt es!  Siehe: www.a39-ov.de

Wir fordern das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung daher dringendst auf, die Planungen zur aktuellen VV zu stoppen, um die Verschwendung weiterer Ressourcen, für eine Variante die in der Bevölkerung keinen Rückhalt findet, zu verhindern.

Auch wenn dem Bund hier Planungsmittel in Höhe von Zig. - Mill. Euro verloren gehen mögen, der Schaden für Mensch und Natur plus verlorener Investitionen für verkehrsberuhigende Maßnahmen in den Ortschaften, würde sich bei Realisierung der Behördenvariante (VV) auf ein Vielfaches davon belaufen, da die VV zu sehr durch dicht besiedelte Räume mit hochwertigen Naturlandschaften verläuft, die gegenwärtig der Erholung dienen.

  



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