Internetsperre von Pascal L und soll für deren Aufhebung oder Änderung sorgen.

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Es wird bemängelt, dass das Ausmaß jener Sperre überdimensioniert und daher eine Beraubung persönlicher Freiheit ist.

Die Sperre die unter der Woche lediglich 2 Stunden täglich, Zeit für sämtliche Aktivitäten bietet die einen Internetzugang voraussetzen reicht bei ernsthafter Betrachtung kaum für mehr als zwei zeitintensive Aktivitäten, die längere Planung und Wartezeit benötigen.
So z.B. schulische Recherche und das Spielen eines Spiels mit Freunden, welches in Kombination durch die Internetsperre nicht mehr möglich ist.
Viel zu viele Aktivitäten sein es Freizeitbeschäftigungen oder jene die einem durch das Internet erleichtert werden könnten sind nun keine
Beschäftigung mehr.
Was bleibt ist ungenutzte Zeit welche auf lange Zeit nur mit trister Langeweile gefüllt werden.

Sinken tut so nicht nur die Kommunikation und das soziale Umfeld, die Freude des Betroffenen selbst sondern auch durch Spiele geförderte Fähigkeiten wie Kreativität, die Fähigkeit Lösungen zu finden, die Koordination im Team oder das Training von räumlichen Denken etc. und zu guter Letzt die Freude des Kindes dem dieser Bereich, welcher in der heutigen Zeit fester Bestandteil der modernen Gesellschaft ist weggebrochen ist.

Durch fest bestimmte Zeiten am Tag an denen diese Zeit genutzt werden kann, hat das Kind nicht die Freiheit sich diese Zeit richtig einzuteilen.
Stattdessen übernehmen das Personen die kaum einen Einblick in den Tagesplan und die Aufgaben des Kindes haben.
Bei 13-21 Uhr fällt die Zeit des Tages weg, andem das Kind sich ungestört mit kreativen Aktivitäten beschäftigen könnte.
In diesem Fall ist das dass selbständige Schneiden und gestalten von Videos für den eigenen Kanal, welche nur um diese Zeit konzentriert und ohne Störung bearbeitet werden können.

Sollte das Wetter verhindern, dass man sich draußen beschäftigen kann, sorgt diese Sperre dafür, dass man sich vor 13 Uhr dennoch nicht anders beschäftigen kann.

Da ein Tag und sein nicht selbstbestimmbarer Ablauf nicht im Vorfeld geplant werden kann, ist eine solche Vorgabe überflüssig und unsinnig, da man dem Kind einen Großteil seiner Fähigkeit selbstständig Einteilen, Planen und Handeln zu können nimmt.

Eine flexiblere und vor allem faire Regelung, bestenfalls durch Kommunikation und Absprache mit dem betroffenen Kind ist als Minimum an Fairness und Akzeptanz der Freiheiten des Kindes anzustreben.



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