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Einreiseverbot für Donald Trump nach Deutschland

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Das  aktuelle Einreiseverbot von US Präsident Donald Trump gegen Muslime aus den willkürlich festgelegten Ländern Irak, Syrien, Libyen, Somalia, dem Jemen, dem Sudan und Iran widerspricht der amerikanischen Verfassung und dem Geist der internationalen Verständigung.

Zwar begründet Trump den Einreisestopp mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001, doch stammten die Flugzeugentführer von damals aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ägypten und dem Libanon - Länder, mit denen Trumps Firmen enge geschäftliche Beziehungen haben. Keines dieser Länder steht auf der Liste der sieben Staaten. Keiner der Terroristen war damals als Flüchtling in die USA gekommen.

Angela Merkel hat Donald Trump zum G20 Gipfel im Juli nach Hamburg eingeladen.

Wir fordern: solange Trump an seinem Einreiseverbot festhält, möge die Bundesregierung und der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg Donald Trump ausladen.

Erst wenn Trump sein auch in den USA höchst umstrittenes Dekret zurücknimmt, ist Donald Trump als Gast des G-20-Gipfels willkommen.

Mein Name ist Martin Nieswandt und ich lebe seit Jahren gerne in Hamburg. Hamburg ist als Tor zur Welt besonders tolerant und weltoffen. Jemand der Mauern baut und Menschen ausgrenzt passt einfach nicht zu dieser Stadt.



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