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Dr. Sebastian Keymer: Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Handeln als Kinderarzt!

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Rosa Marie hat im Jahre 2006 wenige Stunden nach der Impfung einen schweren Impfschaden erlitten. Sie ist seitdem schwerbehindert. Dr. Sebastian Keymer hatte diese Impfung vorgenommen, die zu diesem Schaden führte. Der Impfschaden wurde von dem zuständigen Gericht bestätigt. Das Urteil ist rechtskräftig. 

 

Von den Kinderärzten in Deutschland werden Impfschäden oft verleugnet. Die Menschen die durch eine Impfung einen schweren Schaden erleiden, werden meistens ignoriert. Die Kinderärzte in diesem Land müssen sich den Opfern der Impfungen zuwenden. Da bisher alle Anfragen zu einem persönlichen Gespräch wegen dem Kind Rosa bei Dr. Sebastian Keymer fehlschlugen, benötigen wir Unterstützung von den Menschen da draußen. 

 

Der Impfschaden wurde von dem Sozialgericht in Leipzig bestätigt. Das Urteil ist rechtskräftig. Mehr Information hier: KLICK

Was wollen wir mit dieser Petition erreichen:

Es geht hier unter anderem um Aufklärung. Dr. Keymer hat diese Impfung vorgenommen und hat sich über Jahre geweigert, diesen Impfschaden als solchen anzuerkennen. Er hat alles versucht sich der Verantwortung dafür zu entziehen und er hat den Impfschaden einfach verleugnet. Wir sind aber der Meinung, dass ein Kinderarzt für sein Handeln verantwortlich ist und auch für die Folgen seines Handelns. Somit geht es hier im Speziellen um Dr. Keymer und seine Versäumnisse und im Allgemeinen um die Diskussion um Impfschäden und wie die Kinderärzte damit umgehen.

Der Impfgedanke besagt, dass durch die Impfungen viele schreckliche Krankheiten den Menschen erspart bleiben. Wenn druch Impfstoffe in sehr seltenen Fällen so schwere Gesundheitsschäden wie bei Rosa auftreten, so sind die Allgemeinheit, die Politik und auch die Kinderärzte in der Pflicht, sich diesen Opfern zuzuwenden, da sie ihre Gesundheit geben für die Gesundheit der großen Allgemeinheit. 

Es geht um Verantwortung und Aufklärung und Mitmenschlichkeit.

Was ist nun mit Dr. Sebastian Keymer?

Wir denken, dass ein Kinderarzt die Verantwortung für sein Handeln trägt und er auch in der Pflicht ist sich dem Opfer einer Impfung, die er vorgenommen hat,  zuzuwenden. Mitgefühl zu zeigen. Einfach menschlich zu sein. 

Dr. Sebastian Keymer weigert sich bis zum heutigen Tage sich mit dem Opfer zu treffen. Dies kann nicht sein. Dies ist gegen alle Regeln des menschlichen Miteinanders.

Er hat den Beipackzettel über die Nebenwirkungen des Impfstoffes nicht vorgezeigt und hat sich zudem über Jahre geweigert diese Impfnebenwirkung bei der zuständigen Stelle als unübliche Impfreaktion (UAW) zu melden.

 

Hiermit fordern wir Dr. Sebastian Keymer auf, sich sofort mit dem Impfschadensopfer und der Familie des Opfers in Verbindung zu setzen und einem Treffen zuzustimmen. Er soll Verantwortung für diesen Impfschaden übernehmen! 

 

 

 



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