Hilfe! Stoppt die Vertreibung meiner Familie durch die Willkür des Jugendamts Mannheim!

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Hilfe! Der Oberbürgermeister der Stadt Mannheim Herr Dr. Kurz stoppt nicht die Vertreibung meiner Familie  durch die Willkür des Jugendamts Mannheim entgegen seiner Aufsichtspflicht, trotz gerichtlicher  Aufhebung der willkürlichen Kindeswegnahme!

Hilfe! Ebenso tat und tut die Bürgermeisterin der Stadt Mannheim Frau Dr. Freundlieb gegen die Vertreibung meine Familie trotz ihrer Aufsichtspflicht nichts!

Kurzfassung

Ich berichtete Ihnen als Mutter eines seinerzeit 13-jährigen  Mädchens, Schülerin eines Gymnasiums in Mannheim, in meiner Petition von April 2018[1] über die  Ereignisse im Jugendamt Mannheim, nämlich über die willkürliche Wegnahme meines Kindes am 15.02.18 für die Dauer von 6 Monaten wegen einer banalen Alltagsproblematik, nämlich Handyabnahme, die mit dem Beschluss vom 21.08.18 - AZ.: 16 UF 79/18 - für unrechtmäßig erklärt und aufgehoben wurde.

Trotz rechtzeitiger Einschaltung des Oberbürgermeisters Herrn Dr. Kurz und der Bürgermeisterin Frau Dr. Freundlieb mit der Bitte die willkürliche Kindeswegnahme zu beenden, unternahmen sie nichts.

Das Jugendamt und die weiteren Beteiligten hielten sich nicht an die Vorgabe des verbindlichen Beschlusses des Oberlandesgerichts Karlsruhe, nämlich meine Tochter und mich in Ruhe zu lassen.

Um mein Kind endgültig von mir, der Mutter zu trennen, und wieder im Heim unterzubringen, wurde  auf den Kindeswillen gesetzt. Um diesen Kindeswillen herzustellen, zu pflegen, zu formen, hat das Jugendamt nach seinen Angaben  mit meinem Kind sehr häufige Gespräche geführt, um einen Willen weg von der Mutter dauerhaft in meinem Kind einzupflanzen.

Schon allein während der sechsmonatigen Inobhutnahme bestellte das Jugendamt nachweislich nach seinen Angaben dutzende Male meine minderjährige Tochter in sein Amt um sie für beide mündliche Verhandlungen, nämlich am 27.04.18 und zuletzt am 26.07.18 beim Oberlandesgericht Karlsruhe auf ein Leben weg von mir, der Mutter, vorzubereiten damit meine minderjährige Tochter aussagt, dass es lieber das vom Jugendamt Mannheim empfohlene Leben im Heim als ein Leben bei ihrer Mutter  bevorzugt.

Hier die Gespräche im Überblick wie vom Jugendamt Mannheim eingeräumt wird: A...[das Kind] hat am 24.4, und 25.6.2018 mit ... Frau ..., am 13.2.; 15.2.; 5.3.; 7.3.; 6.4.; 25.4.; 18.6.; 20.6, mit den Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes Frau ... und Frau ..., am 25.4.; 30.5. und 10.7.2018 mit ...  Frau ... und am 27.4.2018 mit der ,,, Frau ... gesprochen. Dazu wurden mit ...  Frau ... über den Zeitraum von Februar bis Juni Gespräche geführt.


Unmittelbar nach dem Beschluss schon am 30.08.2018, d.h. wenige Tage nach dem Beschluss, bestellte das Jugendamt meine minderjährige Tochter heimlich unter Umgehung des Beschlusses des Oberlandesgerichts Karlsruhe und meines Sorgerechts als allein sorgeberechtigte Mutter in sein Büro ein, ohne mich als Mutter in Kenntnis zu setzen. Ich nahm aber mein Kind vor diesem Treffen, ohne damals von diesem Treffen gewusst zu haben,  mit ins Ausland um mit meiner Tochter endlich allein zu sein, denn nach der 6-monatigen unmenschlichen, allseitigen Kontaktsperre zwischen meiner Tochter und mir zur Aufrechterhaltung eines konstanten Willens ein Leben weg von mir, der Mutter, bekam ich diese Gelegenheit nachdem die Herausgabe meines Kindes trotz des verbindlichen Beschlusses des OLG Karlsruhe um einige Tage verweigert und verzögert worden war. Um dieses Zusammensein zu stören, mischte sich das Jugendamt bereits am 30.08.18 nachweislich ein und stellte meinem Kind die Aufforderung umgehend am Rückflugtag in seinem Büro zu erscheinen.

So setzte das Jugendamt weiterhin eine Minderjährige unter Druck, als ob das Kind verpflichtet wäre jeden Befehl umzusetzen, um im Ergebnis beim Kind den konstanten Willen für ein Leben weg von der Mutter aufrecht zu erhalten  und nicht aus der Hand zu geben, um letztendlich erneut durch Hilfe des Familiengerichts Mannheim mir meine Tochter  wegzunehmen und wieder im Heim unterzubringen.

Nachdem das Kind die Aufforderungen des Jugendamtes ignorierte und sich nicht meldete, belästigte das Jugendamt mein Kind, indem es sie auf ihr Mobiltelefon am 28.11.18 anrief. Meine minderjährige Tochter war an diesem Tag krank und in dem Moment des Telefonats als ich mich um mein krankes Kind kümmerte, musste ich erfahren, dass das Jugendamt, nun mit der Einladung zu einer Tasse heiße Schokolade versuchte meine minderjährige Tochter anzulocken, um im Ergebnis Einfluss auf mein Kind auszuüben, es zu bearbeiten und mir, der Mutter erneut wegzunehmen, bzw. eine erneute Kindeswegnahme in Gang zu setzen.

Zuletzt beauftragte das Jugendamt nachweislich eine Betreuerin des Heims, in dem meine Tochter während der 6-monatigen unrechtmäßigen Kindeswegnahme wegen Handyabnahme untergebracht war, heimlich im Frühjahr 2019  im Ausland, nämlich in Russland,  ihren Einfluss zu nutzen und Kontakt mit meinem Kind aufzunehmen und zu pflegen und das Kind gegen mich, die Mutter, aufzuhetzen und aufzustacheln, aus dem Konzept zu bringen. Sie inszenierte eine nicht reale Gefahrensituation, in der sie die Minderjährige, Staatsbürgerin der Russischen Föderation anwies, zur Deutschen Botschaft zu rennen und die nachweislich im Auftrag des Jugendamtes agierende Betreuerin des Heims versicherte, dass die Ausstellung eines vorläufigen Personalausweises von der Bundesrepublik Deutschland aus organisiert werde.

Weder der Oberbürgermeister der Stadt Mannheim Herr Dr. Kurz, noch die Bürgermeisterin der Stadt Mannheim Frau Dr. Freundlieb nahmen ihre aufsichtsrechtliche Pflicht wahr, trotz meiner mehrmaligen Aufforderungen die unter anderem oben beschriebene  Willkür – siehe im Detail die Langfassung - ihrer Untergebenen zu stoppen, um für die Umsetzung des verbindlichen Beschlusses des Oberlandesgerichts Karlsruhe zu sorgen, damit im Ergebnis die Vertreibung und die Menschenrechtsverletzung meiner Familie endlich ein Ende findet.

Langfassung folgt.



[1] Hilfe! Das Jugendamt Mannheim hat mir meine Tochter weggenommen.
https://www.change.org/p/hilfe-das-jugendamt-mannheim-hat-mir-meine-tochter-weggenommen-grund-wegen-vorr%C3%BCbergehender-einschr%C3%A4nkung