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2017 0122 Brief an BM Dr Häupl Wien, Austria

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Erfolg für "Krone":

Stadt Wien stoppt Pläne für Ho- Chi- Minh- Denkmal

http://www.krone.at/oesterreich/stadt-wien-stoppt-plaene-fuer-ho-chi-minh-denkmal-erfolg-fuer-krone-story-555681

23.02.2017, 17:28

Nach einer Welle des Protests und Tausenden Anrufen von erzürnten "Krone"- Lesern  hat Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath- Pokorny (SPÖ) in der Causa "Denkmal für Massenmörder Ho Chi Minh" die Reißleine gezogen. "Die Stadt hat die weiteren Vorhaben für die Aufstellung des Denkmals gestoppt", ließ er am Donnerstagnachmittag über seine Sprecherin ausrichten.

Konkret wurden die Pläne von behördlicher Seite auf Eis gelegt. "Die Entscheidungsgrundlagen werden einer Prüfung unterzogen", betonte die Sprecherin. Außerdem sollen klare Richtlinien ausgearbeitet werden, die verhindern sollen, dass künftig Denkmäler "unabhängig von ihrem ästhetischen oder kulturhistorischen Wert und Wien- Bezug" errichtet werden können.

Juraczka lehnt Denkmal ab: "Das ist eine Schande"

Unter den Nicht- Kommunisten dieser Republik stießen die Denkmal- Pläne der rot- grünen Stadtregierung - wir berichteten  - auf breite Ablehnung. Deftig kommentierte es ÖVP- Klubobmann Manfred Juraczka: "Das ist doch eine Schande, dass das offizielle Wien keinerlei Berührungsängste mit Massenmördern hat."

Wiener Grüne: "Haben Denkmal nie zugestimmt"
"Wird Wiener Donaupark neue Gedenkstätte für kommunistische Massenmörder?", fragte der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer (FPÖ) in einer Aussendung. ÖVP- Kultursprecherin Maria Fekter befand: "Das kann nur ein schlechter Faschingsscherz sein." Selbst die Wiener Grünen beteuerten via Twitter, nie einem Denkmal für Ho Chi Minh zugestimmt zu haben - weder auf Bezirks- noch auf Gemeindeebene.

Die Gesellschaft Österreich Vietnam plante, im Wiener Donaupark ein Denkmal des 1969 verstorbenen Massenmörders zu errichten. Es hätte sich vor allem um eine "symbolische Geste" Vietnams gegenüber Österreich bzw. der Stadt handeln sollen: "Nachdem es seinen Staatsgründer und unermüdlichen Anwalt für seine Unabhängigkeit als wichtiges Staatssymbol sieht, muss die Aufstellung einer solchen Büste vor allem als Hinweis auf das heutige Vietnam verstanden werden, mit dessen Entstehung und Entwicklung er unauflöslich verbunden ist."

Wer war Ho Chi Minh?

Ho Chi Minh wurde 1890 im Dorf Kim Lien geboren, studierte im europäischen Ausland und zählte 1930 zu den Gründern der Kommunistischen Partei Indochinas, aus der später die Kommunistische Partei Vietnams hervorging. Im Vietnamkrieg (1955- 1975) gehörte er zu den treibenden Kräften bei den Versuchen, den Nord- und den Südteil des Landes wiederzuvereinigen. Bekannt wurde dabei etwa auch der Ho- Chi- Minh- Pfad, ein dichtes Netz von versteckten militärischen Versorgungswegen. Ho Chi Minh starb am 2. September 1969.

***

Errichtung eines Denkmals für Ho Chi Minh in Wien

Forum Vietnam 21

Dr. Hong-An Duong Melchiorstr.5 72654 Neckartenzlingen

Email:forumvietnam21@googlemail.com

Webseite: www.vietnam21.info

Magistratsabteilung 7

Kulturabteilung der Stadt Wien

Oberamtsrätin Frau Mag. Ursula Schwarz

Rathaus

1082 Wien

08.02.2017

Betr. Errichtung eines Denkmals für Ho Chi Minh in Wien

Sehr geehrte Frau Oberamtsrätin Frau Magister Ursula Schwarz,

mit großem Befremden und Bestürzung, gar mit Empörung haben wir erfahren, dass das Stadtgartenamt der Stadt Wien den Bau eines Denkmals für Ho Chi Minh im Wiener Donaupark genehmigt hat.

Es mag sein, dass die Stadt Wien mit dem Ho Chi Minh-Denkmal dem Volk Vietnams etwas Gutes tun möchte, doch diese Entscheidung erscheint beim zweiten Blick als ein gewaltiger Irrtum. Es stellt sich die Frage, was die Errichtung eines Ho Chi Minh-Denkmals bezweckt und wem sie nutzt.

Eine kleine Minderheit, nämlich die dünne Schicht der Herrschenden in Vietnam wird sich darüber freuen, dass Wien mit dem Denkmal kostenlose Propaganda für die Machthaber im heutigen Vietnam leistet. Wien stärkt somit indirekt und unbewusst die Machtstruktur des totalitären Regimes in Hanoi und unterstützt damit eine Regierung, die mit einem Einparteiensystem das Land mit harter Hand autokratisch regiert.

Zweiundvierzig Jahre nach dem Ende des Krieges ist Vietnam alles andere als ein freies, demokratisches Land. RegimekritikerInnen, MenschenrechtlerInnen, Umweltaktivisten/innen u.a.m. werden willkürlich verhaftet. Während seines Staatsbesuchs in Vietnam in 2012 hat Ihr Bundespräsident Heinz Fischer beim Gespräch mit dem Staatspräsidenten, dem KP-Chef, dem Premierminister und dem Parlamentschef mit deutlichen Worten eine Diskussion angeregt, ob mit dem Pluralismus in der Wirtschaft auch ein Pluralismus in der Politik in Vietnam von statten gehen sollte. Das haben die Machthaber in Hanoi als „not amused“ empfunden. Der anwesende Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl hat scherzhaft angemerkt, Fischer sei wegen seiner Äußerungen nur knapp einer Verhaftung entgangen.

Was aber nutzt das vom Gartenamt Wien genehmigte Ho Chi Minh-Denkmal der breiten Masse der immer noch sehr armen Bevölkerung Vietnams? Eine Statue von Ho Chi Minh im fernen Europa interessiert die Mehrheit des vietnamesischen Volkes nicht. Sie bringt ihnen nicht einmal ein paar Cent für ihr hartes Leben. Im Gegenteil - Parteifunktionäre und Mitglieder des Machtapparats könnten sich durch das Vorhaben in Wien bestätigt fühlen, ihren Weg von Korruption und Unterdrückung weiter zu gehen.

Mit einem Denkmal für Ho Chi Minh macht Wien einen Tyrannen zum Helden. Das halten wir nicht nur für gänzlich falsch sondern sogar für gefährlich, zeugt es doch von fehlendem Geschichtsbewusstsein. Ho Chi Minh wird keinesfalls, wie oft behauptet, von der breiten Masse der Vietnamesen verehrt. Viele machen Ho Chi Minh für die Millionen von Kriegstoten verantwortlich. Der deutsche Autor Michael Opoczynski hat Recht, wenn er in seinem Buch „Krieg der Generationen“ (Guetersloher Verlagshaus, 2015) Ho Chi Minh so einschätzt: „ na ja, die Ho-Chi-Minh-Rufe von damals wirken heute peinlich, der war kein Vorbild, wie wir heute wissen“.

Der aus unserer Sicht wichtigste Aspekt gegen ein Denkmal Ho Chi Minhs ist, dass dieser Personenkult für eine umstrittene Person der Politik und der Geschichte, Erkennungszeichen einer Diktatur, nicht in die politische Landschaft der freiheitlichen, demokratischen österreichischen Gesellschaft passt.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und nach Ende des kalten Krieges wurde in vielen Ländern der Personenkult abgeschafft und Denkmäler abgerissen. Dass die Stadt Wien jetzt den umgekehrten Weg gehen möchte, noch dazu ohne erkennbaren Bezug, ohne Notwendigkeit, erstaunt schon sehr.

1991 wurde die Lenin-Statue in Berlin 1991 entfernt. Andere Städte in Osteuropa folgten dem Beispiel. Auch viele Städte, früher nach umstrittenen Personen benannt, haben ihre ursprüngliche Namen wieder erhalten. Karl-Marx-Stadt wurde wieder Chemnitz. Die einstige Ho-Chi-Minh-Straße in Berlin heißt seit 1992 wieder Weißenseer Weg. Auch in Dresden wurde die Ho-Chi-Minh-Straße (von 1970 bis 1991) nach der Wiedervereinigung wieder Bernhardstraße umbenannt.

Aufgrund der obengenannten Aspekte appellieren wir dringend an Sie, sehr geehrte Frau Oberamtsrätin Frau Mag. Schwarz, die Genehmigung zum Projekt Ho Chi Minh-Denkmal der Gesellschaft Österreich Vietnam zu überdenken und davon Abstand zu nehmen. Die Errichtung des Denkmals für Ho Chi Minh wäre ein falsches Signal gegenüber dem leidgeprüften Volk von Vietnam.

Wir möchten uns bei Ihnen, Frau Oberamtsrätin Mag. Ursula Schwarz für Ihre Kenntnisnahme und Prüfung unseres Anliegens ganz herzlich bedanken und verbleiben

mit vorzüglicher Hochachtung

i.A.

Dr. Hong-An Duong

Koordinator

„Forum Vietnam 21“

***

Herrn

Bürgermeister und Landeshauptmann

Dr. Michael Häupl

Wiener Landesregierung

Lichtenfelsgasse 2, Stiege 5, 1.Stock

A - 1010 Wien

Austria

22.01.2017


Betr. Errichtung eines Denkmals für Ho Chi Minh in Wien

Sehr geehrter Herr Bürgermeister und Landeshauptmann Dr. Michael Häupl,

mit großem Befremden und Bestürzung, gar mit Empörung haben wir erfahren, dass das Stadtgartenamt der Stadt Wien den Bau eines Denkmals für Ho Chi Minh im Wiener Donaupark genehmigt hat.

Es mag sein, dass Sie mit dem Ho Chi Minh-Denkmal dem Volk Vietnams etwas Gutes tun möchten, doch diese Entscheidung erscheint beim zweiten Blick als ein gewaltiger Irrtum. Es stellt sich die Frage, was die Errichtung eines Ho Chi Minh-Denkmals bezweckt und wem sie nutzt.

Eine kleine Minderheit, nämlich die dünne Schicht der Herrschenden in Vietnam wird sich darüber freuen, dass Wien mit dem Denkmal kostenlose Propaganda für die Machthaber im heutigen Vietnam leistet. Wien stärkt somit indirekt und unbewusst die Machtstruktur des totalitären Regimes in Hanoi und unterstützt damit eine Regierung, die mit einem Einparteiensystem das Land mit harter Hand autokratisch regiert.

Zweiundvierzig Jahre nach dem Ende des Krieges ist Vietnam alles andere als ein freies, demokratisches Land. RegimekritikerInnen, MenschenrechtlerInnen, Umweltaktivisten/innen u.a.m. werden willkürlich verhaftet. Während seines Staatsbesuchs in Vietnam in 2012 hat Ihr Bundespräsident Heinz Fischer beim Gespräch mit dem Staatspräsidenten, dem KP-Chef, dem Premierminister und dem Parlamentschef mit deutlichen Worten eine Diskussion angeregt, ob mit dem Pluralismus in der Wirtschaft auch ein Pluralismus in der Politik in Vietnam von statten gehen sollte. Das haben die Machthaber in Hanoi als „not amused“ empfunden. Der anwesende Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl hat scherzhaft angemerkt, Fischer sei wegen seiner Äußerungen nur knapp einer Verhaftung entgangen.

Was aber nutzt das vom Gartenamt Wien genehmigte Ho Chi Minh-Denkmal der breiten Masse der immer noch sehr armen Bevölkerung Vietnams? Eine Statue von Ho Chi Minh im fernen Europa interessiert die Mehrheit des vietnamesischen Volkes nicht. Sie bringt ihnen nicht einmal ein paar Cent für ihr hartes Leben. Im Gegenteil - Parteifunktionäre und Mitglieder des Machtapparats könnten sich durch das Vorhaben in Wien bestätigt fühlen, ihren Weg von Korruption und Unterdrückung weiter zu gehen.

Mit einem Denkmal für Ho Chi Minh machen Sie einen Tyrannen zum Helden. Das halten wir nicht nur für gänzlich falsch sondern sogar für gefährlich, zeugt es doch von fehlendem Geschichtsbewusstsein. Ho Chi Minh wird keinesfalls, wie oft behauptet, von der breiten Masse der Vietnamesen verehrt. Viele machen Ho Chi Minh für die Millionen von Kriegstoten verantwortlich. Der deutsche Autor Michael Opoczynski hat Recht, wenn er in seinem Buch „Krieg der Generationen“ (Guetersloher Verlagshaus, 2015) Ho Chi Minh so einschätzt: „ na ja, die Ho-Chi-Minh-Rufe von damals wirken heute peinlich, der war kein Vorbild, wie wir heute wissen“.

Der aus unserer Sicht wichtigste Aspekt gegen ein Denkmal Ho Chi Minhs ist, dass dieser Personenkult für eine umstrittene Person der Politik und der Geschichte, Erkennungszeichen einer Diktatur, nicht in die politische Landschaft der freiheitlichen, demokratischen österreichischen Gesellschaft passt.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und nach Ende des kalten Krieges wurde in vielen Ländern der Personenkult abgeschafft und Denkmäler abgerissen. Dass die Stadt Wien jetzt den umgekehrten Weg gehen möchte, noch dazu ohne erkennbaren Bezug, ohne Notwendigkeit, erstaunt schon sehr.

1991 wurde die Lenin-Statue in Berlin 1991 entfernt. Andere Städte in Osteuropa folgten dem Beispiel. Auch viele Städte, früher nach umstrittenen Personen benannt, haben ihre ursprüngliche Namen wieder erhalten. Karl-Marx-Stadt wurde wieder Chemnitz. Die einstige Ho-Chi-Minh-Straße in Berlin heißt seit 1992 wieder Weißenseer Weg. Auch in Dresden wurde die Ho-Chi-Minh-Straße (von 1970 bis 1991) nach der Wiedervereinigung wieder Bernhardstraße umbenannt.

Aufgrund der obengenannten Aspekte appellieren wir dringend an Sie, sehr geehrter Herr Dr. Häupl, die Genehmigung zum Projekt Ho Chi Minh-Denkmal der Gesellschaft Österreich Vietnam zu überdenken und davon Abstand zu nehmen. Die Errichtung des Denkmals für Ho Chi Minh wäre ein falsches Signal gegenüber dem leidgeprüften Volk von Vietnam.

Wir möchten uns bei Ihnen, Herrn Bürgermeister und Landeshauptmann Dr. Häupl, für Ihre Kenntnisnahme und Prüfung unseres Anliegens ganz herzlich bedanken und verbleiben

mit vorzüglicher Hochachtung

i.A.

Dr. Hong-An Duong

Koordinator

„Forum Vietnam 21“ www.vietnam21.info

cc:

Stadtgartenamt Wien

Gesellschaft Österreich Vietnam

***

Diễn Đàn Việt Nam 21
Email:forumvietnam21@googlemail.com
Webseite: www.vietnam21.info

Kính gửi
Thị trưởng - Thủ Hiến
Tiến sĩ Michael Häupl
Chính quyền tiểu bang Wien
Lichtenfelsgasse 2, Stiege 5, 1.Stock
A - 1010 Wien
Áo Quôc
23.01.2017

Trích yếu: Việc xây dựng tượng đài tưởng niệm Hồ Chí Minh tại Wien

Kính thưa ông Thị trưởng và Thủ hiến Tiến sĩ Häupl

Chúng tôi rất kinh ngạc và bất bình khi biết tin „Sở chăm sóc vườn hoa công viên“ của thành phố đã chấp thuận cho xây một tượng đài tưởng niệm Hồ Chí Minh tại công viên Donaupark ở Wien.

Có thể là qua việc lập tượng đài Hồ Chí Minh Ông muốn làm một điều gì tốt cho nhân dân Việt Nam. Nhưng tiếc rằng quyết định này lại là một sự nhầm lẫn to lớn. Người ta phải đặt câu hỏi xây dựng tượng đài cho Hồ Chí Minh nhằm mục đích gì và mang lợi ích cho ai.

Một thiểu số nhỏ như giai tầng đang thống trị ở Việt Nam sẽ vui mừng là qua việc xây tượng đài, thành phố Wien tuyên truyền miễn phí cho giới cầm quyền Việt Nam hiện nay. Qua sự kiện này Wien hỗ trợ gián tiếp và vô thức một chế độ chuyên chính toàn diện ở Hà Nội, một hệ thống chính trị độc đảng cai trị đất nước độc đoán và hà khắc.

42 năm sau chiến tranh, Việt Nam vẫn chưa là một quốc gia dân chủ, tự do. Những nhà phê bình chế độ, những người hoạt động cho nhân quyền, cho môi sinh và nhiều thành phần khác bị giam giữ tùy tiện. Trong chuyến thăm Việt Nam 2012, Tổng thống Heinz Fischer đã nói thẳng trong một cuộc đàm luận với chủ tịch nhà nước, với chủ tịch đảng Cộng sản, thủ tướng và chủ tịch quốc hội là Việt Nam nên thực thi đa nguyên không những trong lãnh vực kinh tế mà cả trong hệ thống chính tri. Điều này đã làm phật lòng nhà cầm quyền Hà Nội. Chủ tịch phòng kinh tế Chistoph Leitl, hiện diện trong cuộc đàm luận, sau đó đã nói đùa, tổng thống Fischer suýt bị bắt giữ vì những lời ông phát biểu.

Tượng đài Hồ Chí Minh được sự chấp thuận của „Sở chăm sóc vườn hoa công viên“ sẽ mang lợi ích gì cho quần chúng nghèo khổ ở Việt Nam? Đa số nhân dân Việt Nam không quan tâm đến một tượng đài Hồ Chí Minh ở bên Âu châu xa vời. Nó chẳng giúp họ có thêm được vài xu cho cuộc sống cơ cực. Ngược lại, qua dự án ở Wien cán bộ đảng và các viên chức của guồng máy cầm quyền lại cảm thấy được phép tiếp tục chế độ tham nhũng và đàn áp.

Chúng tôi cho rằng ý kiến xây dựng tượng đài cho Hồ Chí Minh không những sai lầm mà còn tác hại vì biến kẻ độc tài thành anh hùng. Điều này cũng phản ánh cho sự thiều ý thức lịch sử. Hồ Chí Minh không được đa số nhân dân Việt Nam kính trọng như nhiều người lầm tưởng. Nhiều người cáo buộc ông ta phải chịu trách nhiệm cho hàng triệu nạn nhân thiệt mạng trong chiến tranh. Tác giả Đức Michael Opoczynski nhận xét đúng khi ông đánh giá Hồ Chí Minh trong sách của ông „Cuộc chiến của nhiều thế hệ“„ (Nhà xuất bản Guetersloher 2015) như sau „Những khẩu hiệu hô Ho-Chi-Minh trước đây, nay có hiệu ứng thật bẽ bàng. Ông ta không phải là thần tượng như nay chúng ta biết được “ .

Chúng tôi chống xây dụng tượng đài Hồ Chí Minh vì quan niệm rằng tệ trạng sùng bái cá nhân, một dấu hiện nhận diện ra độc tài, dành cho một nhân vật chính trị và lịch sử mờ ám không phù hợp cho khung cảnh chính trị của xã hội dân chủ-tự do ở Áo.

Sau sự sụp đổ của Liên Bang Xô Viết và sau sự kết thúc cuộc chiến tranh lạnh, tệ sùng bái cá nhân đã bị xóa bỏ ở nhiều quốc gia và các tượng đài cũng bị giật sập. Nhưng thật ngạc nhiên khi thấy thành phố Wien bây giờ muốn đi ngược lại, mà xét ra chẳng có lý do chính đáng và cần thiết. Năm 1991 tượng Lê Nin ở Đông Bá Linh bị tháo bỏ. Nhiều thành phố khác ở Đông Âu cũng nối gót. Các thành phố trước đây mang tên những nhân vật mờ ám cũng được nhận lại tên nguyên thủy. Thành phố Karl Marx đổi trở lại thành thành phố Chemnitz. Con đường Hô Chí Minh ở Động Bá Linh mang lại tên Weißenseer Weg từ năm 1992. Cũng tại thành phố Dresden, con đường Ho-Chi-Minh-Straße (có từ 1970 đến 1991) đã lấy lại tên cũ Bernhardstraße sau ngày thống nhất.

Vì những quan điểm nêu trên, chúng tôi khẩn thiết kêu gọi Tiến sĩ Häupl hãy xét lại sự chấp thuận dự án dựng tượng đài Hồ Chí Minh của Hội Áo quốc-Việt Nam và dẹp bỏ dự án. Xây tượng đài cho Hồ Chí Minh là một tín hiệu sai lầm đối với dân tộc Việt đã chịu nhiều khổ đau.

Chân thành cám ơn ông Thị trưởng và Thủ Hiến Tiến sĩ Häupl sẽ lưu tâm và cứu xét nguyện vọng của chúng tôi.

Trân Trọng
Tiến sĩ Dương Hồng Ân
Điều Hợp Viên „Diễn Đàn Việt Nam 21“

***

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1/ Errichtung eines Denkmals für Ho Chi Minh in Wien - http://www.vietnamsea.org/vietnamese-sea-association/errichtung-eines-denkmals-fur-ho-chi-minh-in-wien-austria.html

2/ Protest against the project of setting up Ho Chi Minh’s Statue in Wien, Austria.- http://www.vietnamsea.org/vietnamese-sea-association/protest-against-the-project-of-setting-up-ho-chi-minhs-statue-in-wien-austria.html

3/ Thư phản đối dựng tượng ông Hồ chí Minh ở Wien, Áo Quốc - http://www.vietnamsea.org/vietnamese-sea-association/phan-doi-dung-tuong-ho-chi-minh-o-wien-austrian.html

4/ Thư yêu cầu dẹp bỏ tượng Hồ chí Minh ở Montreuil Pháp - http://www.vietnamsea.org/vietnamsea/thu-yeu-cau-dep-bo-tuong-ho-chi-minh-o-montreuil-france.html

5/ Enlèvement de sculpture de Ho chi minh du Parc de Montreux - http://www.vietnamsea.org/vietnamsea/enlevement-de-sculpture-de-ho-chi-minh-du-parc-de-montreux-france.html

6/ Online petition Enlèvement de sculpture de Ho chi minh du Parc de Montreux - https://secure.avaaz.org/fr/petition/Le_Maire_et_les_Conseillers_municipaux_de_Montreuil_sous_Bois_93105_Enlevement_de_sculpture_de_Ho_chi_minh_du_Parc_de_Mo/?tKmBhlb

 



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