Als Weihnachtsgeschenk für ALLE Kinder - Endlich KINDERRECHTE INS GRUNDGESETZ

Reasons for signing

See why other supporters are signing, why this petition is important to them, and share your reason for signing (this will mean a lot to the starter of the petition).

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silvia H.
Sep 20, 2020
Es ist traurig und grausam das es so einer Petition überhaupt bedarf. In einem der reichsten Länder der Welt.

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Oliver Ding
Sep 15, 2020
Kinder haben Rechte. Und manche Eltern können diese nicht überall ohne Hilfe schützen. Daher ist der Kinderschutz eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Aus Kinderrechten im Grundgesetz folgt ein Kindergrundeinkommen. Das muss einfach sein, da geht es um die Existenzgrundlage.

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Benno Klissenbauer
Sep 7, 2020
Die Kindheit ist gemessen an der durchschnittlichen Lebenserwartung eines Menschen kurz - aber umso wichtiger und prägsamer ist sie! Ausgerechnet diese soll vorrangig geopfert werden. Dabei sind sie am wenigsten gefährdet und tragen vermutlich am wenigsten zur Verbreitung des Virus bei. Wie kinderfeindlich ist unsere Gesellschaft eigentlich? Keine Bildung, keine Freizeit, keinen Spielplätze, Notbetreuung allenfalls mit Mundschutz, nur noch Konsum, Fernsehen und Computerspiele? Wie massiv werden die Grundrechte der Kinder eingeschränkt? Ist das verhältnismäßig? Was wird aus der Coronageneration?

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Anita Kanitz
Sep 7, 2020
KINDERRECHTE ENDLICH FÜR ALLE KINDER SIND IN DEUTSCHLAND ZU VERWIRKLICHEN!
Derzeitige Gesetzeslage widerspricht kinderrechtlichen Grundsätzen – Bundesregierung fehlt Zukunftskonzept für ein kindergerechtes Deutschland!
Die Rechte der Kinder müssen endlich dauerhaft zum Maßstab des politischen Handelns der Regierung gemacht werden. Kurzfristig müssen zahlreiche Gesetze geändert werden, die dem Geist der Kinderrechtskonvention widersprechen – insbesondere im Ausländerrecht. Auf lange Sicht fehlt vor allem ein Gesamt-konzept zur Stärkung der Kinderrechte und zur Verbesserung der Situation benachteiligter Kinder in Deutschland.
Die Bundesregierung hat den ausländerrechtlichen Vorbehalt Deutschlands zur Kinderrechtskonvention im Juli 2010 zwar zurückgenommen, gleichzeitig aber betont, sie sehe keinen Bedarf an gesetzlichen Änderungen. Aus Sicht des Aktionsbündnisses und zahlreicher weiterer Nichtregierungsorganisationen sind jedoch dringende Änderungen im Asyl-, Aufenthalts- und Sozialrecht nötig, damit Flüchtlingskinder nicht länger diskriminiert werden.„Deutschland hat viel zu lange gezögert, die internationale Kinderrechtskonvention ohne Einschränkungen anzuerkennen. Jetzt weigert sie sich auch noch, aus der formalen Anerkennung der Kinderrechte die notwendigen Konsequenzen zu ziehen“, sagte der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks Thomas Krüger.

„Die Kinderrechte gelten für alle Kinder – unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft“, sagte der Vorsitzende von UNICEF Deutschland Jürgen Heraeus. „Ein ausländisches Kind darf nicht schlechter behandelt werden als ein deutsches Kind. Deutschland verstößt gegen diesen Grundsatz und muss die Gesetze jetzt so schnell wie möglich anpassen.“

„Bei allen Entscheidungen, die Kinder betreffen, muss das beste Interesse des Kindes Vorrang haben“, sagte der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes Heinz Hilgers. „Deutschland muss endlich kindergerecht werden. Bundesregierung, Länder und Kommunen müssen allen Kindern gleiche Chancen auf Ausbildung und Teilhabe an der Gesellschaft geben.“
Das Aktionsbündnis Kinderrechte fordert schon seit langem:
UN-Kinderrechtskonvention ohne Vorbehalte umsetzen! Dringend notwendig sind nach der Rücknahme der Vorbehaltserklärung zur UN-Kinderrechtskonvention jetzt vor allem gesetzliche Anpassungen im Ausländer-, Asyl- und Sozialrecht. Obwohl gerade sie besonderen Schutz und Fürsorge brauchen, wachsen viele der bis zu 300.000 Flüchtlingskinder unter inakzeptablen Lebensbedingungen auf. Viele leben ständig in der Sorge, dass sie oder ihre Eltern abgeschoben werden, und ohne Zugang zu Freizeit-, Spiel- oder Ausbildungsmöglichkeiten. Flüchtlingskinder über 16 Jahren werden in einem für sie unverständlichen Asylverfahren wie Erwachsene behandelt. Eine umfassende medizinische und psychosoziale Versorgung bleibt ausgerechnet den oft chronisch erkrankten Flüchtlingen verwehrt. Das Aktionsbündnis fordert die Bundesregierung daher auf, die Konsequenzen aus der Rücknahme zu ziehen und die Änderungen schnellstmöglich auf den Weg zu bringen.
Kinderrechte konsequent umsetzen und Umsetzung überprüfen! Kinder fallen in Deutschland durch das Raster der „großen“ Politik. Ein zersplitterter Politikansatz führt dazu, dass die Rechte der Kinder in Deutschland nicht eindeutig einer Stelle zugeordnet sind. So gibt es keine Beschwerdestelle für Kinderrechtsverletzungen und kein Monitoring der Umsetzung von Kinderrechten in Deutschland. Das Aktionsbündnis fordert daher die Ernennung eines Bundesbeauftragten für Kinderrechte.
Die rot-grüne Vorgängerregierung hatte den Aktionsplan „Für ein kindergerechtes Deutschland 2005-2010“ ins Leben gerufen. Kurz vor der geplanten Abschlussveranstaltung am 9. Dezember 2010 ist jedoch völlig unklar, wie die jetzige Bundesregierung die Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland nach dem Ende des Aktionsplans weiter voranbringen möchte. Das Aktionsbündnis fordert vom zuständigen Bundesfamilienministerium ein innovatives Gesamtkonzept zur Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland.
Kinder müssen Vorrang haben. Darum: Kinderrechte ins Grundgesetz! Die Kinderrechtskonvention stellt in Artikel 3 klar, dass das Wohl des Kindes bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, Vorrang haben muss – im Bundestag, im Gerichtssaal, in den Städten, Kindergärten, Schulen, Familien. Doch entgegen der Empfehlung des zuständigen UN-Ausschusses in Genf sind die Kinderrechte bisher nicht im Grundgesetz verankert. Bei wichtigen Entscheidungen von Politik, Justiz und Behörden werden die Interessen der Kinder aus diesem Grund noch immer nicht berücksichtigt.

Ja, liebe Regierung und jetzt haben wir 2010, immer noch eine weibliche Kanzlerin und eine weibliche Familienministerin und was hat sich geändert? Also sind PolitikerInnen wohl anders wie die Frauen von nebenan und Kinderrechte gehen ihnen mit Verlaub am "Arsch vorbei", nicht wahr?! Das finde ich verdammt traurig und vor allem finde ich es für die betroffenen Kinder verdammt traurig. Ob es hier noch eine positive Änderung gibt oder wird von den Damen mit "weiter so", weitergewurstelt?

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Annika Pfister
Sep 5, 2020
Die Rechte und Bedürfnisse der Kinder leider aktuell viel zu kurz kommen.

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Carmen Navarro Taulats
Sep 5, 2020
Die Verankerung der Rechte der Kinder ist ein Menschenrecht.

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Stefanie Seifert
Sep 5, 2020
Damit die Kinderrechte besser einklagbar sind, die von der Politik in den letzten Monaten so mit Füßen getreten wurden...

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Yvonne Alberts
Sep 5, 2020
Bitte auch endlich das Wahlrecht für Kinder einführen!

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Christine Heymann-Splinter
Sep 5, 2020
Es wirklich Zeit wird.

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Agnes Horváth
Sep 5, 2020
Kinderrechte gehören ins GG, weil uns die Behandlung von Kindern und Jugendlichen in der Pandemie gezeigt hat, dass ihre Rechte oft genug vergessen oder bewusst missachtet werden!