Mr. President, Donald Trump: Treten Sie zur√ľck, oder achten Sie die Menschenrechte !!

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Ravensburg, 9. August 2019

Servus und einen guten Tag,

es begann bereits bei der Antrittsrede mit der √∂ffentlichen Dem√ľtigung seines Vorg√§ngers und dem "AmFi" Ego-Slogan. Den Rest kennen Sie. Donald Trump ist kein Patriot, sondern ein Nationalist, was √ľbrigens auch f√ľr seine Anh√§nger ... weltweit .. gilt. Wie verblendet muss ein Volk, muss ein Mensch, muss eine "Deutscher" sein, um so einem Mann (schon wieder) zu folgen!

Nein, nicht nur "verblendet", denn das k√∂nnte ja letztlich und nachher sogar noch f√ľr eine Ausrede verwendet werden (siehe Deutschland 1945 bis dato und dar√ľber hinaus), sonder Ich-schwach, ohne eigene Prinzipien, ohne eigene Identit√§t,¬† gottgleich, neoarisch, kritikunf√§hig und devot, um auf so einen angeblich "starken Mann" zu h√∂ren, ihm zu folgen, ihn zu glorifizieren, ihn wom√∂glich wieder zu w√§hlen !!Wem kommt das nicht bekannt vor!?

Er wird nicht darauf hören und darauf eingehen, aber ein Zeichen setzen können wir trotzdem, in dem wir folgendes Ansinnen  unterschreiben.

"Mister President, Donald Trump, treten Sie zur√ľck oder achten Sie (endlich) die Menschenrecht!"

(Siehe auch hier: >>>  http://chng.it/JcNyvHbknx

Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika im Licht der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte."

Das wohl bekannteste Menschenrechtsdokument, die Allgemeine Erkl√§rung der Menschenrechte, ist kein v√∂lkerrechtlicher Vertrag, sondern eine Resolution der UN-Generalversammlung und somit nicht rechtlich bindend, sondern eine politische Verlautbarung und Willenserkl√§rung der UN-Generalversammlung vom 10. Dezember 1948. Wegen ihrer universellen Anerkennung und permanenten Bekr√§ftigung gilt sie aber als Bestandteil des V√∂lkergewohnheitsrechts. Zusammen mit dem Sozial- und Zivilpakt spricht man von der International Bill of Human Rights als einem Grundkodex der internationalen Staatengemeinschaft √ľber die Menschenrechte.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist keine verbindliche Rechtsquelle des Völkerrechts. Als solche sind sie nicht justitiabel, nicht einklagbar. Von einem Staatsoberhaupt aber kann zu Recht erwartet werden, dass es sich an dieses Völkergewohnheitsrecht hält. Dies aber tut Donald Trump ganz offensichtlich nicht.

Trennung von Familien an der Grenze zu Mexiko, positive Haltung zur Waffenlobby, Verachtung gegen√ľber seinem eigenen Volk, noch mehr Verachtung gegen√ľber Fremden, noch mehr Verachtung gegen√ľber Menschen mit Behinderunge, Sexist usw etc pp

Lesen und urteilen Sie selbst und unterzeichnen Sie bitte diese Petition. Bitte auch teilen, teilen, teilen ...  Danke im Namen der Freiheit und des Friedens und der Menschlichkeit !! .

Stefan Weinert, 09. August 2019
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      Stefan Weinert, D - 88212 Ravensburg

    Theologe, Konflik- und Case Manager FH

    Publizist, Politikbeobachter, Stakeholder

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 Man/frau beachte vor allem die Artikel 2, 5, 9, 11, 13, 14, 18, 19, 22, 25, 27, 28

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Br√ľderlichkeit)
Alle Menschen sind frei und gleich an W√ľrde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Br√ľderlichkeit begegnen.

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erkl√§rung verk√ľndeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger √úberzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Verm√∂gen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden aufgrund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angeh√∂rt, gleichg√ľltig, ob dieses unabh√§ngig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souver√§nit√§t eingeschr√§nkt ist.

Artikel 3 (Recht auf Leben und Freiheit)
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4 (Verbot der Sklaverei und des Sklavenhandels)
Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.

Artikel 5 (Verbot der Folter)
Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6 (Anerkennung als Rechtsperson)
Jeder hat das Recht, √ľberall als rechtsf√§hig anerkannt zu werden.

Artikel 7 (Gleichheit vor dem Gesetz)
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8 (Anspruch auf Rechtsschutz)
Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9 (Schutz vor Verhaftung und Ausweisung)
Niemand darf willk√ľrlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10 (Anspruch auf faires Gerichtsverfahren)
Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11 (Unschuldsvermutung)
1.Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem √∂ffentlichen Verfahren, in dem er alle f√ľr seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gem√§√ü dem Gesetz nachgewiesen ist.

2.Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12 (Freiheitssphäre des Einzelnen)
Niemand darf willk√ľrlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeintr√§chtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeintr√§chtigungen.

Artikel 13 (Freiz√ľgigkeit und Auswanderungsfreiheit)
1.Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2.Jeder hat das Recht, jedes Land, einschlie√ülich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zur√ľckzukehren.

Artikel 14 (Asylrecht)
1.Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

2.Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich aufgrund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder aufgrund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Artikel 15 (Recht auf Staatsangehörigkeit)
1.Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

2.Niemandem darf seine Staatsangeh√∂rigkeit willk√ľrlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangeh√∂rigkeit zu wechseln.

Artikel 16 (Eheschließung, Familie)
1.Heiratsf√§hige Frauen und M√§nner haben ohne Beschr√§nkung aufgrund der Rasse, der Staatsangeh√∂rigkeit oder der Religion das Recht zu heiraten und eine Familie zu gr√ľnden. Sie haben bei der Eheschlie√üung, w√§hrend der Ehe und bei deren Aufl√∂sung gleiche Rechte.

2.Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschr√§nkter Willenseinigung der k√ľnftigen Ehegatten geschlossen werden.

3.Die Familie ist die nat√ľrliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Artikel 17 (Recht auf Eigentum)
1.Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen, Eigentum innezuhaben.

2.Niemand darf willk√ľrlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schlie√üt die Freiheit ein, seine Religion oder √úberzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, √∂ffentlich oder privat durch Lehre, Aus√ľbung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Artikel 19 (Meinungs- und Informationsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungs√§u√üerung; dieses Recht schlie√üt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuh√§ngen sowie √ľber Medien jeder Art und ohne R√ľcksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 20 (Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit)
1.Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

2.Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 21 (Allgemeines und gleiches Wahlrecht)
1.Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.

2.Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu √∂ffentlichen √Ąmtern in seinem Lande.

3.Der Wille des Volkes bildet die Grundlage f√ľr die Autorit√§t der √∂ffentlichen Gewalt; dieser Wille muss durch regelm√§√üige, unverf√§lschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder in einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Artikel 22 (Recht auf soziale Sicherheit)
Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Ma√ünahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Ber√ľcksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuss der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die f√ľr seine W√ľrde und die freie Entwicklung seiner Pers√∂nlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)
1.Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2.Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn f√ľr gleiche Arbeit.

3.Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen W√ľrde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls erg√§nzt durch andere soziale Schutzma√ünahmen.

4.Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24 (Recht auf Erholung und Freizeit)
Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vern√ľnftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelm√§√üigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25 (Recht auf Wohlfahrt)
1.Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2.M√ľtter und Kinder haben Anspruch auf besondere F√ľrsorge und Unterst√ľtzung. Alle Kinder, eheliche wie au√üer eheliche, genie√üen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26 (Recht auf Bildung)
1.Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht m√ľssen allgemein verf√ľgbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muss allen gleicherma√üen entsprechend ihren F√§higkeiten offenstehen.

2.Die Bildung muss auf die volle Entfaltung der menschlichen Pers√∂nlichkeit und auf die St√§rkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muss zu Verst√§ndnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religi√∂sen Gruppen beitragen und der T√§tigkeit der Vereinten Nationen f√ľr die Wahrung des Friedens f√∂rderlich sein.

3.Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

Artikel 27 (Freiheit des Kulturlebens)
1.Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den K√ľnsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

2.Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28 (Soziale und internationale Ordnung)
Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erkl√§rung verk√ľndeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden k√∂nnen.

Artikel 29 (Grundpflichten)
1.Jeder hat Pflichten gegen√ľber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Pers√∂nlichkeit m√∂glich ist.

2.Jeder ist bei der Aus√ľbung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschr√§nkungen unterworfen, die das Gesetz ausschlie√ülich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der √∂ffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu gen√ľgen.

3.Diese Rechte und Freiheiten d√ľrfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grunds√§tzen der Vereinten Nationen ausge√ľbt werden.

Artikel 30 (Auslegungsregel)
Keine Bestimmung dieser Erkl√§rung darf dahin ausgelegt werden, dass sie f√ľr einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begr√ľndet, eine T√§tigkeit auszu√ľben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erkl√§rung verk√ľndeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.



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