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Bundespräsidentenwahl Österreich: Zivilgesellschaft für Irmgard Griss

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Als Leiterin der Hypo-Untersuchungskommission und als Präsentatorin von deren Ergebnissen hat die pensionierte Präsidentin des Obersten Gerichtshofs alle Pessimisten überrascht, die nur ein Ausweich- und Beschönigungsmanöver des politischen Initiators erwartet hatten. Die Kommission und sie lieferten in völliger Unabhängigkeit klare Fakten samt Diagnose. Spontan kam vielen Beobachtern ihrer Auftritte die Idee, hier zeige sich eine qualifizierte Kandidatin für die im kommenden Frühjahr anstehende Wahl eines neuen österreichischen Bundespräsidenten. Sie selbst war vorerst völlig überrascht und sehr reserviert. Mittlerweile hat sich das schrittweise geändert. Als Kandidatin mehrerer Parteien wollte sie allenfalls zur Verfügung stehen. Das wird nicht eintreten, weil diese Parteien inzwischen (Oktober 2015) auf eigenen Nennungen bestehen wollen. Nun scheint sie bereit zu sein, allein und als Unabhängige antreten zu wollen. Wenn das keine Illusion und Utopie bleiben soll, braucht diese Initiative viel finanzielle und ideelle Unterstützung aus der Zivilgesellschaft - mit oder ohne Parteienpräferenzen. Diese Petition soll im Idealfall ein Versuchsballon sein oder werden, um das Terrain zu sondieren.



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