Victory

Anstatt die Kosten für "unnötige" Arztbesuche zu drosseln, hält die Praxisgebühr Menschen mit knappem Einkommen von einem Arztbesuch ab - und setzt damit deren Gesundheit aufs Spiel.

Die gesetzlichen Krankenkassen haben einen Überschuss von 21 Milliarden Euro erwirtschaftet - der richtige Moment, diese Gebühr ersatzlos zu streichen.

Ich bin alleinerziehende Mutter von drei Kindern, deren Kinder kein Unterhalt vom Vater erhalten. Wenn ich eine Grippe bekomme, dann denke ich natürlich sofort an die 10,00 Euro Zusatzbelastung in der Familienkasse. Gehe ich nicht zum Arzt, wenn ich Fieber habe, bekomme ich die Kündigung, sofern meine Krankheit länger als drei Tage dauert. Es gibt also indirekt den Zwang, zum Arzt zu müssen.

Die Einführung der Praxisgebühr in Höhe von 10,00 EUR pro Quartal, die als abschreckende Maßnahme gedacht war, ist grundlegend falsch und gehört sofort - nicht wahlkampftaktisch oder als Wählerrabatt - sondern für Bürgerinnen und Bürger abgeschafft.

Liebe Change.org-Mitglieder - unterschreibt meine Petition an:

Gesundheitsminister Daniel Bahr

GKV - Verbände der gesetzlichen Krankenkassen (AOK, BKK, VDEK, IKK, Knappschaft, LSV-SPV, GKV Spitzenverband)

Bundesregierung der BRD

Jede Unterschrift schickt den Petitionsbrief direkt per E-Mail an die oben stehenden Adressaten. Bis zum 4. November müssen wir 1.000 E-Mails versenden!

Herzliche Grüße,

Wendula Strube - Alleinerziehende Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, Mutter von drei Kindern

Letter to
Ministerium der Gesundheit Gesundheitsminister Daniel Bahr
Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland Koaltion FDP & CDU
GKV - Verbände der gesetzlichen Krankenkassen
and 6 others
Jürgen Graalmann (Vorsitzender), Uwe Deh AOK Bundesverband
Heinz Kaltenbach BKK Bundesverband
Geschäftsführer: Jürgen Hohnl IKK
Knappschaft
LSV-SPV
Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende GKV Spitzenverband
Sehr geehrte Damen und Herren,

anstatt die Kosten für unnötige Arztbesuche zu drosseln, hält die Praxisgebühr Menschen mit knappem Einkommen von einem Arztbesuch ab - und setzt damit deren Gesundheit aufs Spiel.

Die gesetzlichen Krankenkassen haben einen Überschuss von 21 Milliarden Euro erwirtschaftet - der richtige Moment, um diese Gebühr ersatzlos zu streichen.

Die Einführung der Praxisgebühr in Höhe von 10 EUR pro Quartal, die als abschreckende Maßnahme gedacht war, ist grundlegend falsch und gehört sofort - nicht wahlkampftaktisch oder als Wählerrabatt - sondern für Bürgerinnen und Bürger abgeschafft.

Mit freundlichen Grüßen