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Die Deutschen Jugendämter müssen besser überwacht werden

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Dreister Kinderklau im Kreis Rendsburg Eckernförde. Das Horrorscenario einer jeden kleinen Familie ist es wohl, wenn plötzlich und völlig unerwartet ein Trupp Polizisten eine Wohnung stürmen, gefolgt von mehreren Mitarbeitern des Jugendamtes und die Familie bedrohen, unter Druck setzen und ohne Nennung von Gründen die Familie auseinanderreißen. Wenn Sie dann auch noch um Ihr Recht kämpfen und versuchen Ihre Kinder wieder zu bekommen, jedoch in einem Gestrick aus Lügenmärchen und psychischer Vergewaltigung hängenbleiben, sie sozusagen ihrer Menschenrechte enthoben werden, ist es wohl das wohl ehr unvorstellbar in einem Rechtsstaat wie Deutschland. So geschieht es aber immer wieder! Ach gerade im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Als die Mutter der kleinen Familie aus Eckernförde nichtsahnend zuhause den Tag organisierte, ihre drei Kinder (7 Jahre, 4 Jahre und 16 Monate) in Ihren Zimmern spielten und der Vater sich mit Nachbarschaftshilfe abmühte, fiel ein Kommando von sechs Ordnungshütern bei der Familie ein; gefolgt von den drei Mitarbeitern des Jugendamtes Eckernförde; Frau E., Frau K. und einer dritten Dame, die sich nicht einmal vorgestellt hatte. Die Familie wurde sofort getrennt! Die Mitarbeiterinnen des Jugendamtes drängten die Mutter in die Küche, während der Vater im Wohnzimmer von den Polizisten mit Gewalt auf einem Sessel fixiert wurde. Ein Nachbar, der zwar von der Polizei und den Mitarbeiterinnen daran gehindert werden sollte, versuchte, die Kinder aus der verstörenden Situation zu nehmen und diese in Ihren Zimmern zu beruhigen. Nach einer Befragung, die eher an ein Verhör aus dem dritten Reich erinnerte, wurde die Mutter gezwungen, Ihre Kinder den Mitarbeiterinnen zu übergeben. Die Aussage von Carola E. war „ZITAT: Wenn Sie nicht kooperativ sind, werden Sie Ihre Kinder nie wieder bekommen!“ Also fuhr sie mit Ihren Kindern mit in die Büroräume des Jugendamtes in der Schleswiger Straße 18 in Eckernförde, wo sie mit den ganzen Lügenmärchen eines angeblich anonymen Meldungsgebers konfrontiert wurde. Völlig überfordert mit der Situation suchte Sie Hilfe bei Ihrer Freundin, der jedoch im ersten Moment verboten wurde, zu dem Gespräch dazuzukommen. Die Mutter verteidigte sich und konnte auch alle Vorwürfe, die Ihr gemacht wurden entkräften. Jedoch weder Frau E. noch Frau K. berücksichtigten die Aussagen der Mutter, die immer noch wie eine Straftäterin im Verhör saß und keine Chance einer Verteidigung bekam. Schließlich, nachdem die Mitarbeiterinnen der Beisitzung der Freundin zustimmten, und all die Lügengeschichten und falschen Vorwürfe wieder auf den Tisch kamen, wurde der Mutter mitgeteilt, dass sie Ihre Kinder nicht wieder bekäme und diese vorerst in einer Pflegefamilie untergebracht würden, bis es zur Gerichtsverhandlung käme.Verzweifelt, seelisch am Boden und mit der Anweisung im Gepäck, sie habe sich von Ihrem Lebensgefährten fern zu halten, wurde sie ohne Ihre Kinder in den Abend entlassen. Bis zur Anhörung bei Gericht wurde die Mutter gezwungen, die Habseligkeiten der Kinder zusammen zu packen und den Jugendamtsmitarbeitern zu übergeben, um überhaupt ein Recht zu haben, ihre Kinder sehen zu dürfen. Sie tat alles, was ihr aufgetragen wurde, um einfach nur bei Ihren Kindern sein zu können. Das älteste Kind ist Schulpflichtig… Aber das Jugendamt hat es für sinnvoll gehalten, das Kind aus der Schule zu nehmen und der Schule die Lüge einer Kur aufzutischen. Der Mutter hingegen wurde gesagt, die Schule habe sich beschwert, dass Ihr Lebensgefährte das Kind angetrunken zur Schule gebracht hätte. Auch dies ist eine Konstruierte Geschichte der Mitarbeiterinnen E. und K. Bei der Überbringung der Kindersachen und damit auch dem einzigen Treffen (30 Minuten statt zugesagter einen Stunde) fiel der Mutter auf, dass es den Kindern schlecht ging. Das jüngste Kind humpelte und verweigerte die Nahrung. Das mittlere Kind hatte blaue Flecken, das älteste Kind weinte und konnte den Sinn hinter der Aktion nicht verstehen. Das Kind berichtete auch über den groben Umgang der Pflegemitter mit dem Jüngsten Kind. Natürlich versuchte sie diese Situation auch den Damen E. und K. mitzuteilen, die es aber herzlich wenig interessierte. Dann kam die gerichtliche Anhörung. Anhörung?? Eine Farce! Niemand wurde wirklich angehört. Die Richterin vernachlässigte die anwaltliche Verteidigung der Mutter gar nicht zu und entschied in allen Punkten zugunsten des Jugendamtes. Der Entscheid: Die Mutter habe sich mit den Kindern in einer Einrichtung anzumelden, habe alle Ihre Mutter- und Menschenrechte abzugeben, solle sich kooperativ verhalten und bis auf weiteres erstmal in eine Pflegefamilie umziehen. Um die Schule sollte sich gekümmert werden und auch ärztliche Termine sollten wahrgenommen werden. Die Umsetzung des Beschlusses ist bis heute jedoch wieder eine Farce! Lügen und Intrigen der Mitarbeiter E und K gegenüber allen mittelbar Beteiligten verhindern eine echte Chance, dass die Mutter Ihre Kinder zurückbekommt. Die Schule wird belogen und betrogen. Die Mutter wurde in der Pflegefamilie mit Kameras überwacht. Eine Gesprächsbereitschaft von E und K gab es nicht. Der Mutter wurde sogar der Kontakt zu Ihrem Rechtsbeistand nur eingeschränkt bewilligt. Bei ärztlichen Untersuchungen wurde der Mutter aktiv von den Mitarbeitern gedroht, wenn sie sich dort zu der Gesamtsituation äußern sollte, werden sie dafür Sorge tragen, dass sie ihre Kinder nie wieder bekommt. In Ihrer Angst tut und tat sie nun alles, was von Ihr verlang wurde. Mit dem Effekt, dass es eine Woche später eine erneute „Anhörung“ gab, wo der Mutter wieder kein Gehör geschenkt wurde und, man sehe und staune, bei der gleichen Richterin, der Mutter ohne jegliche Grundlage das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen wurde. Kommentar der Jugendamtsmitarbeiter: „Mal sehen wie lange sie das Sorgerecht noch hat…“ Ein ist seither klar: Die Kinder sind erstmal weg!Aber das ist ja immer noch nicht alles. Nun sollten die Kinder noch in der Gerichtsmedizin untersucht werden. Natürlich gibt es mehrere ärztliche Gutachten, die die Unversehrtheit der Kinder belegen, die werden aber nicht als Beweise zugelassen. Auch der Anwalt sieht die Ungerechtigkeit, ist aber Machtlos gegen die Intrigen der Frau E und der Frau K.. Mehrere Ärzte haben im Vorfeld (bevor die Kinder in Pflegefamilien gekommen sind) unabhängig voneinander die Unversehrtheit der Kinder festgestellt! Doch wie durch ein Wunder wurden nun Knochenbrüche bei dem Kleinkind festgestellt und der Mutter ein komplettes Besuchsverbot ausgesprochen, weil sie dafür verantwortlich sein soll. Wie aber schon zuvor gesagt: das Älteste Kind hatte mehrfach mitgeteilt, dass die Pflegemutter mit dem jüngsten Geschwisterchen extrem grob umgegangen ist und es sogar beim Wickeln am Fuß gerissen hat. Die Mutter versuchte daraufhin natürlich in der Klinik in Kiel nachzufragen, was denn da los ist. Doch, wie wäre es auch anders zu erwarten gewesen, sollte sie dort über Ihre eigenen Kinder, für die sie immer noch das Sorgerecht innehat, keine Auskunft bekommen. Es tauchen immer neue Lügen auf. In Telefonaten widersprechen sich die Mitarbeiterinnen. Frau E und Frau K winden sich bei Anfrage immer wieder aus der Situation heraus. Beschuldigen besorgte Freunde der Bedrohung, nur weil diese versuchen die Mutter seelisch und physisch zu unterstützen und im Amt nachfragen, was denn da los ist. Was ist nun, nach gut vier Wochen von der kleinen, glücklichen und funktionierenden Familie noch übrig? NICHTS! Eine Mutter, die nicht mehr weiß, was sie noch machen soll, drei Kinder, die voller Traurigkeit leben sollen, die Ihre Mutter vermissen und Angst haben, sie nie wieder zu sehen und der ehemalige Lebensgefährte, der verzweifelt versucht, den Scherbenhaufen seines Lebens zusammenzukehren. Sitzen Sie nun auch da und verstehen die Welt nicht mehr? Fragen Sie sich auch gerade, wie so etwas in Deutschland überhaupt möglich ist? Wir auch!! Doch dies ist aber auch kein Einzelfall! Viele Jugendämter arbeiten mit menschenunwürdigen Methoden wie aus dem dritten Reich, um Kinder zu klauen, diese irgendwo verschwinden zu lassen und damit Geld zu verdienen. Unter dem Deckmäntelchen des Kinder- und Jugendschutzes dürfen diese Mitarbeiter tun und lassen, schalten und walten wie es Ihnen beliebt, nur um ihre eigenen Ziele zu erreichen. GELD! KINDESWOHL? Darauf wird keine Rücksicht genommen. Es rechnet sich ja nicht, nur die Aufgaben wahrzunehmen, für die das Jugendamt eigentlich zuständig ist. Kinder- und JugendSCHUTZ! In Eckernförde jedenfalls schützen sich nur die Mitarbeiter lieber selbst und vertuschen ihre Profitgier. Liebe Leser und Leserinnen, es muss etwas geschehen. Es kann nicht sein, dass ohne intensive Prüfung und ohne echte Gründe Kinder von Ihren Eltern getrennt werden und dies mit der Begründung, es sei zum Wohle der Kinder. Wer Kontrolliert die Jugendämter? Wer zeigt ihnen ihre Grenzen auf? Das Handeln dieser Menschen wird bis in die höchsten politischen Kreise geduldet und ohne echte Konsequenzen Vertuscht. Wessen Kinder werden die nächsten sein? Ihre, die Ihrer Nachbarn oder Freunde?DEUTSCHLAND will so fortschrittlich sein und so kinderfreundlich erscheinen. Warum lässt man es denn dann zu, dass die Jugendämter als nazistisch, willkürlich entscheidendes Organ überhaupt noch Bestand haben kann. Völlig ohne Kontrolle wird den Mitarbeitern eine Macht in die Hände gelegt, die sie scharmlos ausnutzen und damit sogar Richter, Ärzte und andere Schutzorgane der Gesellschaft erpressen können, ohne Restriktionen fürchten zu müssen. Ich rufe hier und heute dazu auf, Unterschriften zu sammeln gegen die Allmacht der Jugendämter. Ich rufe auch dazu auf, ein unabhängiges Kontrollorgan zu schaffen, welches die Arbeit der Jugendämter überwacht und bewertet. Es muss gesetzlich festgehalten werden, welche Strafen den Mitarbeitern bei Zuwiderhandlung drohen. Niemand ist grundsätzlich gegen die Institution des Jugendamtes, aber es müssen neue Rahmenbedingungen und Handlungsspielräume festgelegt werden, um den Kinderklau zu stoppen und die Ungerechtigkeit an unbescholtenen Bürgern unseres Landes zu beenden!!! Wir leben nicht mehr im dritten Reich! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.Bitte teilen so kann es nicht weiter gehen.


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