Gott zu beleidigen ist unmöglich

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Appell eines Agnostikers an die Gläubigen aller Religionen

Ich bin darüber besorgt, dass Religion immer noch dazu missbraucht werden kann, um Disharmony, Abneigung, Feindschaft und Hass zwischen Menschen zu erzeugen. Deshalb wende ich mich aus Anlass der diesjährigen Weltwoche der interreligiösen Harmonie an die Gläubigen aller Religionen der Welt.

Der Himmel ist so groß und Gott ist über alles erhaben

Aus diesem Grund ist es unmöglich Gott zu beleidigen. Das Gleiche gilt für seine Propheten, für die heiligen Bücher, für heilige Gegenstände und Orte und alle geistigen Führer und Menschen in Ausübung ihres Glaubens und ihrer religiösen Traditionen. Das alles steht unter dem Schutz eines über alles erhabenen Gottes.

Vieles deutet darauf hin, dass Religion diesen Schutz verliert, wenn sie missbraucht wird. Das geschieht oft mit der Behauptung, der Glaube sei beleidigt worden. Lasst euch nicht täuschen. Jede Aufregung, alle Proteste und heftige Reaktionen, die manchmal sogar zu Tod und Verderben führen, sind völlig überflüssig.

Gott und seine Religionen zu beleidigen ist unmöglich

Zeigt Gelassenheit gegenüber denen, die euch ärgern wollen! Seid bereit zu freundlichem Dialog mit denen, die Kritik äußern! Pflegt freundschaftlichen Umgang mit den Gläubigen anderer Religionen und auch mit denen, die nicht gläubig sind! Nehmt zur Verteidigung das geltende Recht in Anspruch, wenn es nötig ist!

Eine herzliche Bitte an die religiösen Führer: Lehren sie das in ihren Gemeinden! Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur interreligiöse Harmonnie, zur Zusammenarbeit für die Bewältigung gemeinsamer Probleme, zum Weltfrieden und zur Einheit der Menschheit in ihrer religiösen und kulturellen Vielfalt.

Richard Maxheim – für die Mondialisten