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Schaffen Sie eine Möglichkeit das Betreuungsgeld zu ersetzen

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Am 21. Juli hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass das Betreuungsgeld gesetzeswidrig ist und somit abgeschafft wird. "Herdprämie" wird es von einigen Politikern genannt. Weil Frauen wegen 150 Euro im Monat schließlich entscheiden sollen zuhaus zu bleiben, anstatt Karriere zu machen. Die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig begrüßt das Ganze; freut sich über Klarheit und das das Geld endlich in den Kita-Ausbau gesteckt werden kann.

Wir wollen unsere Kinder aber nicht in eine Krippe bringen. Wir wollen für die Erziehung und Betreuung unserer Kinder selbst die Verantwortung tragen und Überraschung -  wir sind tatsächlich dazu fähig!

Was wir dafür brauchen sind weitaus mehr als 150 Euro im Monat. Nämlich ein Staat, der dahinter steht und Familien in Deutschland zutraut, dass sie ihre Kinder auch ohne pädagogische Ausbildung erziehen können.

Die Lösung ist ganz einfach: Schaffen Sie eine Möglichkeit, dass Eltern selbst entscheiden können, ob sie ihre Kinder in eine Krippe schicken oder nicht, ohne, dass sie noch mehr finanziellen Druck haben.

Warum ich Ihre Unterschrift dafür brauche? Weil Sie und ich es nicht einfach hinnehmen können, dass uns auch noch die letzten "150" Möglichkeiten genommen werden unser Kind selbst zu erziehen!

 Claudia Milbich



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