Todesurteil stoppen, Freiheit für Khaled Shamo

Todesurteil stoppen, Freiheit für Khaled Shamo

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Das Todesurteil gegen einen jungen Êzîden im Irak sorgt derzeit für große Empörung. Dem 20-jährigen Khaled Shamo wird vorgeworfen, am 03.08.2017 für die Ermordung eines kurdischen Sunniten in Shingal verantwortlich zu sein. Der Vorfall führte seinerzeit zu einer Eskalation zwischen den Êzîden und dem sunnitischen Stamm, dem das Opfer angehörte. Der sunnitische Stamm drohte gar mit Krieg. 
Das Urteil sei falsch und gegen einen Unschuldigen gefallen, sagt die Familie von Shamo, die den Völkermord der Terrormiliz „Islamischer Staat“ nur knapp überlebt. Für ihre Behauptungen legt die Familie starke Beweise vor, die offenbar vom Gericht wissentlich unterschlagen worden sind. Die Dimension des Falles aber ist weitrechender als zunächst erkennbar und könnte eine Eskalation hervorrufen. 



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