Deutschland Stadt Ahlen: Zurückgeben Hund in Familie (Edda)

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Deutschland Stadt Ahlen: Zurückgeben Mops Hund in Familie (Edda)

Wir fordern die Stadt Ahlen in Deutschland auf, den beschlagnahmten Mops hund namens "Edda " an ihre Familie zurückzugeben und die Frau, die sie gekauft hat, zu erstatten. Wir rufen die Person, die dieses Familienmitglied bei eBay gekauft hat, auf, das Gewissen zu haben, Edda zu ihren rechtmäßigen Besitzern zurückzubringen. Wir fordern den Bürgermeister von Ahlen, Dr. Alexander Berger, auf, alles in der Macht der Stadtverwaltung von Ahlen zu tun, um diesen Hund wieder in ihre rechtmäßige Familie zu bringen.

Armut ist kein Verbrechen.

Für viele unserer menschlichen Mitmenschen gehören ihre geliebten Haustiere zu ihren Familien. Unsere tierischen Freunde fühlen Liebe, Schmerz, Schmerz, Verlust.

Die Maßnahmen der Stadt Ahlen, den Hund dieser Familie gewaltsam zu beschlagnahmen, ihn auf eBay zu verkaufen, die Armen dafür zu bestrafen, dass sie keine Steuern rechtzeitig zahlen, müssen das Gewissen Deutschlands und der Welt erschüttern.

Wählen Sie Barmherzigkeit, nicht Grausamkeit.

Eine Kultur, die die Grausamkeit um der Zweckmäßigkeit willen normalisiert, befindet sich im Krieg mit sich selbst. Eine Kultur, die Grausamkeit als Routine akzeptiert, leugnet unsere gemeinsamen universellen Menschenrechte.

Die Menschheit hat größere Probleme und obszönere Grausamkeiten als diese.

Die erzwungene Entführung des kleinen Hundes von ihren geliebten Kinderfreunden, einem behinderten Mann im Rollstuhl und seiner kranken Frau ist heute nicht die größte Grausamkeit oder Ungerechtigkeit der Welt. Wir wissen jeden Tag von Schrecken auf der ganzen Welt. Aber unser Gewissen darf nicht taub und kalt werden. Unsere Herzen dürfen nicht zu Steinen werden, die nicht mehr fühlen.

Überlegen Sie sich-wenn wir über die Entführung geliebter Haustiere (Familienmitglieder) durch die Kräfte des Staates schweigen, um aufgrund der Armut der Mitmenschen zu verkaufen, was kommt dann als Nächstes? Welche Grausamkeit wird sich als nächstes normalisieren?

Wir, die Menschen, nicht nur in Deutschland und Ahlen, sondern die Menschen der Welt sind besser, als uns der Grausamkeit als normale Lebensweise zu ergeben. Es gibt heute viele Bedürfnisse. Aber wir müssen auch den kommenden Generationen zeigen, dass wir uns nicht für Grausamkeit entscheiden müssen. Wir können stattdessen die Barmherzigkeit wählen. Manchmal überwiegen die Bedürfnisse der Wenigen oder die Bedürfnisse der Vielen.

Das ist das Grundkonzept nicht nur in der Barmherzigkeit in einer Gesellschaft, sondern in unseren gemeinsamen universellen Menschenrechten.

Artikel 25 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte macht den Nationen der Welt klar, dass Armut, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Behinderung und fortgeschrittenes Alter kein Verbrechen sind.

Wählen Sie die Barmherzigkeit.