WM-Ende für Özil und Gündogan

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Özil und Gündogan, als Spieler unserer Nationalmannschaft haben sich mit dem türkischen Präsidenten Erdogan getroffen um für seinen Wahlkampf Unterstützung zu leisten. Erdogan steht für eine restriktive Politik, die Teile des Rechtsstaates außer Kraft gesetzt hat und die Demokratie in der Türkei massiv bedroht. Darüber hinaus beschimpfte Erdogan uns Deutsche als Nazis und hat deutsche Staatsbürger willkürlich inhaftieren lassen. Fußball ist eine Sportart, die für Fairness und Teamgeist steht, Erdogan ist dazu eine Antipode. Der DFB und auch die FIFA müssen jetzt die Notbremse ziehen und die Beiden aus dem Kader ausschließen.



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