Stoppt die Abzocke bei Partnervermittlungen

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 200.


An den

Deutschen Bundestag

Petitionsausschuss

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

Der Bundestag möge beschließen:

Eine/n Einsamkeitsbeauftragte/n einzusetzen, und dieser/m ein Betroffenen Gremium zur Seite zu stellen

Neue strengere Richtlinien und Gesetze für die Partnervermittlungsbranche

zu schaffen, die beiden Seiten gerecht wird, um somit die Kriminalität in dem Gewerbe zu minimieren

Werbung mit Modelfotos zu verbieten

Ausbildungspflicht für künftige Vermittler/innen zu veranlassen, und die Personen vor der Zulassung für das Gewerbe, auf Herz und Nieren zu prüfen 

Begründung: 

Auf dem Markt der Kuppelgeschäfte herrscht Narrenfreiheit!

Wenn man einmal zugrunde legt, dass allein die Fa. Parship ( alle elf Minuten verliebt sich ein Single) im Jahre 2014,  60 Millionen Euro umgesetzt hat( laut Stern Artikel bei Google), und zugrunde legt, dass es allein zu meiner Zeit bis vor ungefähr 20 Jahren, circa 800 Vermittlungsinstitute  (ohne die Online Geschäfte) in Deutschland gab, so wird deutlich, wie sehr dieses Gewerbe gebraucht wird, und welche Unsummen damit umgesetzt werden.

Ungenügender rechtlicher Schutz für beide Seiten, fördert geradezu Betrügereien! So zum Beispiel kann der Vermittler seinen Lohn nicht einklagen, auch wenn er gute Arbeit geleistet hat. Das hat zur Folge, dass die Branche sich stets neue Tricks einfallen lassen muss, um an ihr  Honorar zu kommen.

Siehe: BGH Artikel 406a- 406h, 656 -312  ( plus Haustürgeschäfte).

Ein einfacher Gewerbeschein sollte nicht ausreichen, um unseriöse Geschäftemacher auf die Menschheit loszulassen, und von der großen Grauzone ganz zu schweigen.

Dabei ist zugrunde zu legen, dass es Einsamkeit in jedem Alter, und auf jedem Niveau gibt,  und all diese Menschen gehören vor Abzocke geschürzt, und in gutem Umfeld aufgefangen.

Callcenter in denen die Leute entlohnt werden, um den Partnersuchenden Menschen vorzugaukeln, dass sie angeblich auch auf Partnersuche sind, gehören abgeschafft, und die Menschen, die derlei Geschäfte  betreiben, sollten besonders hart bestraft werden, und die Lizenz entzogen, sowie Berufsverbot bekommen.

Ich habe hierüber das Buch geschrieben: „ Wo die Liebe zahlt“ und es ist bei Amazon erschienen.  Einmal wöchentlich schreibe ich an einem öffentlichen Blog, um diese einsamen Menschen wenigsten irgendwie kostenlos zu begleiten, die von allein nicht aus ihrer Einsamkeit herausfinden können.

Gerne bin ich bereit, vor einem Gremium alles auszusagen, was ich über diese Branche aus eigener Erfahrung weiß, und wie es den Menschen ergeht, die diese Institute in Anspruch nehmen.

Ich bitte Sie inständig, sich diesem Thema anzunehmen, und zum Guten zu leiten.

Mit herzlichem Dank im Voraus

Ihre Hedwig Herrath Beckmann

 



Heute: hedwig verlässt sich auf Sie

hedwig herrath beckmann benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Deutscher Bundestag-Petitionsausschuss: Stoppt die Abzocke bei Partnervermittlungen”. Jetzt machen Sie hedwig und 143 Unterstützer/innen mit.