Corona-Lastenausgleich für Soloselbständige und "Artverwandte"

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„Einer Umfrage nach haben nur ein Drittel der Menschen in Deutschland in der Corona-Pandemie Einkommenseinbußen gehabt.“

Diese Petition soll den  anderen zwei Dritteln  die Möglichkeit geben, IHRE finanzielle Solidarität mit den wirtschaftlich Betroffenen zum Ausdruck zu bringen.

Ich fordere einen Fonds, in den z.B. Versandhändler, Immobilienkonzerne, Politiker, Gewinner der Krise (genauere Informationen hier), nicht betroffene Erwerbstätige einzahlen.

Ausgenommen von der Zahlung sollen die sein, die sich selbst der Ansteckungsgefahr aussetz(t)en wie Rettungs- und Pflegekräfte, Beschäftigte des Lebensmittelhandels, etc.

Das durch Regierung und Gesetzgeber verursachte ungerechte Verteilen der Kosten und Lasten muß ausgeglichen werden. Es ist dem Wohle des Volkes nicht gedient, wenn Hunderttausende bislang Selbständige in die Armut geschickt werden, und das ohne eigenes Verschulden ! Vor allem ist es nicht gerecht.

"Wir müssen handeln, und zwar jetzt" (Angela Merkel)

„Wir müssen Solidarität zeigen!“ (Markus Söder)

JA! Laßt uns alle solidarisch füreinander da sein. Selbstverständlich achten wir auf Risikogruppen und tragen Maske, halten Abstand, waschen die Hände. Wir befolgen die Regeln.

Ich erbitte lediglich Solidarität für die arg getroffenen wirtschaftlichen und zukünftigen (Kinder und Jugendliche) "Risikogruppen". Nicht nur existenzbedrohende Solidarität einfordern, sondern Solidarität mit etwas Verzicht BIETEN!

GEGENWÄRTIGE Probleme müssen durch GEGENWÄRTIGE Maßnahmen gelöst, GEGENWÄRTIGE Kosten müssen GEGENWÄRTIG aufgebracht werden, denn

Deutsche haben Rekordvermögen !

Der Großteil der Bevölkerung steht hinter den Maßnahmen der Bundesregierung, zahlen sollen – über Kredite - unsere Nachkommen ! Die, denen wir die Umwelt in einem kläglichen Zustand überlassen, denen wir die Bildung verderben, die Perspektiven rauben.

Der Lockdown ist kein Problem, wenn die Lasten gerecht verteilt werden.

Die Gegenleistung der (nicht nur ) Soloselbständigen wird mittels bedingtem Grundeinkommen erbracht ( eine weitere Petition zum Ersetzen von ALG II).

Eine kleine Hilfe wäre auch schon, wenn die gesetzliche Krankenkasse fairer gestaltet wäre. Auch hierzu habe ich eine Petition gestartet.

 

Ich selbst habe als Soloselbständiger monatelange, erhebliche Einbußen zu erleiden.

Hilfe über einen Steuerberater, der dann wahrscheinlich mehr kostet, als ich zu erwarten habe, konnte ich mir in der "ersten Welle" nicht leisten. Lebenshaltungskosten wurden ja nicht übernommen (im Gegensatz zum Kurzarbeitergeld). Für die vorgesehene Entschädigung in Höhe von 75 % danke ich recht herzlich, wenn sie denn kommt.

Weitere Informationen gibt es hier.)

Diese Krise ist eine riesige Chance.

               Auf in eine faire, auf in eine gemeinsame Zukunft !