Keine Kindersklaven sondern gerechte Löhne für Kakaobauern

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Wir als Klasse HA18C der BBS 1 Lüneburg haben uns im Rahmen unserer Schülerfirmenarbeit mit dem Thema fairer Kakaoanbau und Arbeitsbedingungen in Westafrika auseinandergesetzt. Hierbei mussten wir erfahren, dass ca. 200.000 Kinder in Westafrika auf Kakaoplantagen Tag und Nacht unter schlimmen Bedingungen arbeiten müssen, damit wir in Deutschland und auf der ganzen Welt billig Schokolade kaufen und essen können. Die Kinder werden häufig von ihren Eltern für ca. 200 € verkauft um jahrelang auf den Feldern in Westafrika hart arbeiten zu müssen. Hierbei verwenden sie unter anderem Macheten, um die Früchte zu ernten und verletzten sich dabei teilweise sehr schlimm.  Körperteile müssen aufgrund von Verletzungen durch dreckige Macheten amputiert werden. Die werden danach einfach auf der Straße ausgesetzt, da sie nach der Verletzung zu nichts mehr zu gebrauchen sind. Wenn diese Glück haben, schaffen sie es zu seiner Hilfsorganisation. Wir fordern daher, dass die Kakaobauern in Westafrika nicht mehr durch die Preisverhandlungen und Spekulationen an der Börse in die Situation geraten, ihre Familien alleine nicht ernähren zu können. Die Bauern müssen gerecht entlohnt werden, damit die Kinder zur Schule gehen können und nicht verkauft werden müssen, da die Eltern diese nicht versorgen können. 



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