Deutscher Bundestag: Den Niedriglohn-Arbeitszwang abschaffen!

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Der Niedriglohnsektor betrifft ALLE Bundesbürger - gerade auch die Normalverdiener:

Warum steigen seit vielen Jahren die Reallöhne nicht mehr bzw. sinken sogar noch? Weil in immer größerem Umfang Menschen in den Niedriglohnsektor gezwungen werden und auf diese Weise eine Abwärtsspirale erzeugt wird.

Indem die Jobcenter die Arbeitssuchenden mittels Sanktionen zur Aufnahme von Niedriglohn-Arbeiten zwingen, sorgt der Staat dafür, dass der Wirtschaft ständig billige Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Der Wirtschaft gefällt das - es kommt zu einem Boom des Niedriglohnsektors.
Jeder Normalverdiener hat Angst, in diesen Niedriglohnsektor abzurutschen und nimmt deshalb jede Lohnminderung und die Verschlechterung seiner Arbeitsbedingungen stillschweigend in Kauf.

Das "Schwarze Loch"
Die staatliche Förderung des Niedriglohnsektors wirkt wie ein Schwarzes Loch: Bei sämtlichen Löhnen wird eine Abwärtsspirale erzeugt.

Weitere Auswirkungen
- Der Niedriglohnsektor schadet der Wirtschaft, da sich die Kaufkraft der Bürger verringert.
- Der Niedriglohn verhindert Arbeitsanreize.
- Sinkende Löhne verursachen Fachkräftemangel.
- Sinkende Löhne verursachen soziale Unruhen.
- Es kommt zu immer größeren Wirtschaftskrisen.
- Armut verursacht Angst und Kriminalität.
- Armut ist zutiefst ungerecht.
- Der Zwang zur Niedriglohnarbeit ist Ausbeutung von Menschen und sollte eigentlich als moderne Sklaverei bezeichnet werden.


Deshalb unsere Forderung:
Schluss mit dieser Niedriglohn-Kultur!
Keinen Arbeitszwang mehr bei einem Stundenlohn von weniger als 11 Euro!
Arbeitssuchende dürfen vom Jobcenter nicht mehr zur Aufnahme einer Arbeit mit einem Stundenlohn von weniger als 11 Euro gezwungen werden.
Bei Verweigerung einer Niedriglohnarbeit mit weniger als 11 Euro Stundenlohn dürfen keine Sanktionen mehr drohen oder angewendet werden!

Bitte beachten!
Online-Petitionen dienen vor allem auch der Verbreitung und Bekräftigung einer Idee bzw. einer Forderung sowie auch dazu, auf Missstände aufmerksam zu machen und  Menschen(-massen) zum Nachdenken zu bringen.
Die Vielfalt des Handelns ist entscheidend: Auch die Forderungen nach einem BGE + Abschaffung der Sanktionen +  Mindestlöhne haben alle gleichfalls ihre Berechtigung.
Wir müssen handeln! Es ist nicht sinnlos.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition!

 

 



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