Erfolg

Die Erforschung alternativer Atomreaktortechnologien in die Untersuchungen zum Endlagerproblem und zur Energieversorgung aufnehmen und den Einsatz solcher Techniken offen halten.

Diese Petition war mit 33 Unterstützer/innen auf Change.org erfolgreich!


Begründung: Die so genannten "erneuerbaren Energien" können sowohl nutzungsbedingt (wir richten unseren Verbrauch nicht nach dem Wind) als auch rein rechnerisch die Energieversorgung nicht sicherstellen. Alle Windkraftwerke haben noch nicht zu einer Außerbetriebnahme konventioneller Kraftwerke geführt, die weiterhin die Versorgung im Extremfall zu 100% sichern müssen. Die heutigen in der öffentlichen Kritik befindlichen Atomreaktoren sind ein Zufallsprodukt aufgrund der Anforderungen des US-Militärs anfang der 1950er Jahren. Daneben existieren mindestens 100 weitere AKW-Typen mit völlig anderen Eigenschaften. Beispielsweise wurde bereits in den 1950er-60er Jahren von der Gruppe des US-Forscher Alwin Weinberg nachgewiesen, dass bestimmte Typen von Thorium-Reaktoren

- keine Kernschmelze erleiden können,
- ihren Brennstoff selbst erbrüten können,
- ca. 1/100 des Rückstands der heutigen Reaktoren produzieren,
- diese Rückstände nach ca. 300 Jahren völlig ungefährlich sind,
- heute "Abfälle" mit verbrannt werden können und das Atommüllproblem verringern.

Die Forschung wurde seinerzeit aus finanziellen Gründen nicht weitergeführt, den THTR in Hamm eingeschlossen. Heute laufen wieder Entwicklungen in dieser Richtung u.a. in den USA, Großbritannien oder China. Deutschland steht hier aus rein ideologischen Gründen abseits. Deutschland ist noch ein Hightech-Land, und es sollte es bleiben und nicht aus mittelalterlich anmutender ideologischer Verweigerung in die 3. oder 4. Liga abrutschen.



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