Abschaffung des SGB II und SGBXI I zu Gunsten des Bedingslosen Grundeinkommen 1500Euro

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Den Kapitalismus zu beklagen, ist auf Dauer langweilig, es ist nicht genug Arbeit für alle da, das ist unbestritten, 1/ 3 der Bevölkerung wird nie wieder Arbeit finden , von denen sie leben können, durch die Digitalisierung und Robotisierung , durch einsatz Künstlicher Intelligenz der Gesellsdchaft.
Staatliche Unterstützung von monatlich, in Gestalt des SGB II und SGB XII eine Verantwortungsverweigerung durch Staat und Gesellschaft .ist schlicht und einfach zu wenig um Chancengleichheit zu gewährleisten, Menschen haben nur ein Leben! die öffentliche Hand und die Gesellschaft müssen auch Hindernisse für den Einzelnen so weit wie möglich aus dem Weg räumen, so dass dieser seine Freiheit auch wirklich nutzen kann.
Das Funktionieren von Märkten mit SGB II "Arbeitssklaven" würde beendet, viele Menschen erhalten nur geringfügig , Wirtschaftsleistung und Kaufkraft wirden deutlich zunehmen
Reale Utopien sind viel interessanter, dass bedingungslose Grundeinkommen, 1500,00.-Euro , diese wäre wirtschaftlich neutral und könne positive Wirkungen entfalten, soll jeder Bürger erhalten unabhängig von seiner finanziellen Lage und ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen., es soll insbesondere das das Menschen verachtende SGB II - Arbeitslosengeld ersetzen, dass Grundeinkommen sei eine politische Idee, die kein Feindbild mehr brauche, dass bedingungslose Grundeinkommen, diese "größte politische Vision der Gegenwart", mache die Menschen frei und selbstbestimmt."
Das n bedingungsloses Grundeinkommen funktioniert, doch ist es als Störfall im System Kapitalismus schlicht nicht vorgesehen,dass bedingungslose Grundeinkommen ist die richtige Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit
Beschränkte hörige Ökonomen verstehendas bedingungslose Grundeinkommen einfach nicht, es erscheint an sich nicht sonderlich überraschend, dass ein Großteil der WirtschaftsvertreterInnen die alle Steuerschlupflöcher ausnutzen, um ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Wohlstand so weit es geht zu reduzieren, sowie völlig entfesselten Finanzspekulanten und Investmentbanker und ÖkonomInnen die Vorstellung eines bedingungslosen Grundeinkommens ablehnt, grenzt an reinen Zynismus, der Politik fehle es an passenden Antworten für die sozialen Transformationen der vergangenen Jahrzehnte (Globalisierung, technologischer Wandel, die Informationsgesellschaft)



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