deutsche Abiturienten zu lasch

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Sehr geehrte Frau Dr. Eisenmann,

Als eine Person, die sich nichts auf ihre bisherigen Noten einbildet, aber bereits ihr Abitur bestanden hat, schaue ich besorgt auf die aktuellen Geschehnisse.

Ein Abitur ist der höchste zu erreichende schulische Abschluss und ermöglicht es den Absolventen sich an Universitäten und anderen Hochschulen zu bewerben. Es muss sichergestellt sein, dass ein bestandenes Abitur weiterhin die Studiumstauglichkeit bescheinigt. Jemandem, der für ein Studium ungeeignet ist, sollte der Staat diese Bildung nicht zahlen müssen. Darunter leiden all diejenigen, die ihr Abitur verdient erhalten haben. Um dies zu gewährleisten, werden von ausgebildeten Fachkräften Prüfungen erstellt und die Leistung der zu Prüfenden beurteilt. Die Benotung muss zwingend von ausgebildeten Fachkräften erfolgen, denn nur diese haben die nötige Weitsicht und Erfahrung. Ein gerademal volljähriger Schüler ist dazu noch nicht im Stande, er hat ja noch nicht einmal ein Abitur.

Darum bitte ich Sie, Frau Dr. Eisenmann; lassen Sie sich nicht durch eine Petition beeinflussen, der die nötige Fachkompetenz fehlt eine Abiturprüfung bewerten zu können. Der Bildungsstandort Deutschland braucht keine Studenten die wärend dem ersten Semester ausscheiden, weil ihnen ein Abitur hinterhergeworfen wurde. Bleiben Sie kalt, wie eine eiserne Frau auf ihrem Podest. Halten Sie das Licht der Bildung hoch und weisen sie allen, die es durch Leistung verdient haben, den Weg in den Hafen der akademischen Bildung. Ich und alle anderen, die diese Umschreibung verstanden haben, die für ihr Abitur gelernt haben, anstatt Petitionen zu schreiben, werden es ihnen danken.



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