Den Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie bei der UNO offiziell machen

Le problème

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Da LGBT+-Menschen auf der ganzen Welt immer noch viel zu viel körperliche, psychische, sexuelle, wirtschaftliche, institutionelle und medizinische Gewalt erleben; 

Da 67 Länder immer noch einvernehmliche gleichgeschlechtliche Beziehungen zwischen Erwachsenen kriminalisieren und in 11 Ländern auf solche Beziehungen die Todesstrafe steht; 

Da 50 Länder Transmenschen gemäß verschiedenen Gesetzen kriminalisieren; 

Da Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte besagt: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“; 

Da Menschen, die lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, nicht-binär, queer, intergeschlechtlich, two-spirit oder asexuell sind, in allererster Linie Menschen sind und einen signifikanten Teil der Weltbevölkerung darstellen; 

Da die Vielfalt der Liebesbeziehungen, der geschlechtlichen Beziehungen und des Geschlechts untrennbare Bestandteile der menschlichen Vielfältigkeit sind; 

Da der International Day Against Homophobia and Transphobia, der im Gedenken daran stattfindet, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 17. Mai 1990 die Homosexualität von der Liste der Geisteskrankheiten gestrichen hat, nun schon seit einigen Jahren und in vielen Ländern einen Wandel bewirkt;

In Anbetracht der oben genannten Punkte fordern wir von den Vereinten Nationen dringend, dass sie:

1-Den 17. Mai durch Beschluss einer Resolution offiziell zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie machen. 
2-Den Generalsekretär auffordern, in dieser Beziehung sofort zu handeln. 

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Fondation ÉMERGENCELanceur de pétitionLa Fondation Émergence a pour mission d’éduquer, d’informer et de sensibiliser la population aux réalités des personnes LGBTQI2+. Elle est l'initiatrice de la première journée nationale de lutte contre l'homophobie (2003), maintenant internationale.
Cette pétition avait 29 267 signataires

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Da LGBT+-Menschen auf der ganzen Welt immer noch viel zu viel körperliche, psychische, sexuelle, wirtschaftliche, institutionelle und medizinische Gewalt erleben; 

Da 67 Länder immer noch einvernehmliche gleichgeschlechtliche Beziehungen zwischen Erwachsenen kriminalisieren und in 11 Ländern auf solche Beziehungen die Todesstrafe steht; 

Da 50 Länder Transmenschen gemäß verschiedenen Gesetzen kriminalisieren; 

Da Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte besagt: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“; 

Da Menschen, die lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, nicht-binär, queer, intergeschlechtlich, two-spirit oder asexuell sind, in allererster Linie Menschen sind und einen signifikanten Teil der Weltbevölkerung darstellen; 

Da die Vielfalt der Liebesbeziehungen, der geschlechtlichen Beziehungen und des Geschlechts untrennbare Bestandteile der menschlichen Vielfältigkeit sind; 

Da der International Day Against Homophobia and Transphobia, der im Gedenken daran stattfindet, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 17. Mai 1990 die Homosexualität von der Liste der Geisteskrankheiten gestrichen hat, nun schon seit einigen Jahren und in vielen Ländern einen Wandel bewirkt;

In Anbetracht der oben genannten Punkte fordern wir von den Vereinten Nationen dringend, dass sie:

1-Den 17. Mai durch Beschluss einer Resolution offiziell zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie machen. 
2-Den Generalsekretär auffordern, in dieser Beziehung sofort zu handeln. 

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Fondation ÉMERGENCELanceur de pétitionLa Fondation Émergence a pour mission d’éduquer, d’informer et de sensibiliser la population aux réalités des personnes LGBTQI2+. Elle est l'initiatrice de la première journée nationale de lutte contre l'homophobie (2003), maintenant internationale.

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Pétition lancée le 24 mai 2022