Das Dilemma der Mohammed-Karikaturen – ein Pflichtthema an deutschen Schulen

Reasons for signing

See why other supporters are signing, why this petition is important to them, and share your reason for signing (this will mean a lot to the starter of the petition).

Thanks for adding your voice.

Hans Joachim Schliep
Jan 4, 2021
Ich unterschreibe, weil aus theologischen Gründen das religiöse Recht nicht über dem staatlichen Recht stehen darf, jede Religion zur Selbstkritik bereit sein muss und die freie und ggf. kontroverse Diskussion sowohl zur Religion selber als ohnehin zur Demokratie gehört. Der religiöse Glaube, der keine selbstkritische und offene Debatte zulässt, steht auf tönernen Füßen!

Thanks for adding your voice.

Juergen Aschmetat
Dec 11, 2020
Wer absichtlich dies Karikaturen macht muss sich doch nicht wundern wenn er bald mal auf dem friedhof liegt
Es weiß jeder, das man das nicht machen sollte
Beim Gott kann man da, mal etwa, Spass machen
Bei dem anderen nicht
Also Finger weg
Im Unterricht soll man klar sagen wie das mit den Religionen ist
Auch mal vergleichen
Oder mal etwas lesen lassen

Thanks for adding your voice.

Nicole Hanelt
Dec 3, 2020
...Lehrer die Unterstützung und den Rückhalt des Staates benötigen.

Thanks for adding your voice.

Reiner Rozynek
Dec 3, 2020
Diese Thematik für ein gemeinsames Zusammenleben wichtig.

Thanks for adding your voice.

Frank Pely
Dec 2, 2020
Ich selbst bin Christ und Verteidiger der Religionsfreiheit. Karikaturen finde ich für keine Religion angebracht, egal in welcher Form auch immer. Wir sollten unseren anders denkenden Mitmenschen Respekt zeigen und nicht z.B. Mohamed lächerlich darstellen. Allerdings ist es von seiten der Muslime nicht richtig als Antwort Menschenleben zu zerstören, nur weil sich ein paar Menschen in der Politik und in der Redaktion falsch verhalten haben, da sie über ihr Tun und Reaktionen nicht richtig nachgedacht hatten.

Thanks for adding your voice.

elisabeth kossmeier
Dec 1, 2020
es, ungeachtet der eigenen Ideale und Meinungen, NUR ein gedeihliches Zusammenleben gibt, wenn einer dem anderen zuhört - das ist das Mindeste, was man tun sollte. Von den Mokassins des anderen, in denen man vor jeglichem Urteil 100 Meilen gehen sollte (indianische Weisheit) ganz zu schweigen!

Thanks for adding your voice.

Annette Grizivatz
Dec 1, 2020
Es muss in deutschen Schulen über diese Karikaturen diskutiert werden, dazu muss man diese den Schülern nicht unbedingt zeigen. Es wäre erwähnenswert, dass die Zeitung Charlie Hebdo auch christliche und jüdische Karikaturen veröffentlicht hat, ohne dass danach Hass und Gewalt aufgetreten ist. Ich war Zeuge des Attentats am 7.1.2015 und bin bis heute traumatisiert

Thanks for adding your voice.

barbara snow
Nov 30, 2020
Ich bin mit dieser Sichtweise sehr einverstanden. Man kann Meinungsfreiheit nicht übers Knie brechen. Wir müssen noch viel lernen, um eine Gesellschaft zu werden, die Respekt und Verständnis für die Werte anderer Kulturen hat.

Thanks for adding your voice.

Bianka Hering
Nov 29, 2020
Bianka Hering (Fachleitung Philosophie/Ethik Trier)

Thanks for adding your voice.

Markus Tiedemann
Nov 26, 2020
Ich möchte eines klarstellen: Dies ist kein Aufruf gegen „den“ Islam und schon gar nicht gegen Muslime! Es ist ein Aufruf gegen Radikalität und für die Freiheit der Lehre mit dem Ziel, ein wertschätzendes Miteinander im Konsens wie im Dissens zu kultivieren. Dies schließt die kritische Reflexion von religiösen und kulturellen Traditionen, aber auch den Wert kultureller Sensibilität mit ein. Dieser Aufruf wird von vielen muslimischen Kolleginnen und Kollegen mitgetragen. Sie unterstützen diesen Aufruf als Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler bzw. als Bürgerin und Bürger. Abgelehnt wird ein radikaler, gewaltbereiter Islamismus ebenso wie ein undifferenzierter Anti-Islamismus.
Wer eine wertschätzende Debatte wünscht und bereit ist, kritisch und selbstkritisch alle Perspektiven zu prüfen, möge bitte unterschreiben. Wer hingegen einseitige Konfrontation sucht, den bitte ich a) den Aufruf genau zu lesen und b) nicht zu unterschreiben.