Coronavirus: tamponi di massa in Alto Adige

Reasons for signing

See why other supporters are signing, why this petition is important to them, and share your reason for signing (this will mean a lot to the starter of the petition).

Thanks for adding your voice.

barbara spinelli
2 years ago
barbara spinelli

Thanks for adding your voice.

Michele Bettanini
2 years ago
Michele Bettanini

Thanks for adding your voice.

Sonia Albertani
2 years ago
Mi sembra utile e poi si può rifare tra 2 settimane

Thanks for adding your voice.

Axel Mezini
2 years ago
Molti sono asintomatici e potrebberò portare in giro il virus anche dopo le restrizoni.

Thanks for adding your voice.

Anita Kanitz
2 years ago
Es war und ist von manchen europäischen Ländern einfach unverantwortlich, was hier trotz Pandemie aus Profitgier veranstaltet wird. Ich zähle dazu die Länder, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien. Statt nach den ersten Corona-Fällen und Corona-Toten die Grenzen und die betroffenen Gebiete abzuriegeln, was uns die jetzige Pandemie in Europa erspart hätte, konnten Touristen, beruflich Reisende ihre Reisen weder stornieren noch kostenlos absagen und es wurde weiter munter hin und her gereist. Die Tourismusbranche zeigt sich hier ebenso kaltschnäuzig wie betroffenen Regierungen. Lobensewerte Ausnahmen sind Lufthansa und TUJ!

Verantwortungsbewußte Fluglinie Lufthansa:
Tausende Urlauber sind infolge der Corona-Krise gestrandet. Die Lufthansa holt nun Tausende nach Deutschland zurück. Auch der Flughafen Frankfurt ist dabei ein Ziel.Update vom Montag, 16.03.2020, 11.43 Uhr: Der Flughafen Frankfurt fährt seinen Betrieb aufgrund der Corona-Pandemie stark runter. Wie ein Sprecher des Betreibers Fraport sagt, seien am Montag lediglich 1000 Starts und Landungen am Flughafen Frankfurt geplant. Das sind 400 weniger als im Normalbetrieb.

Auch seien die Flugzeuge deutlich leerer als üblich. Statt der üblichen 170.000 Passagiere am Tag, erwartete Fraport lediglich 90.000 Menschen am Flughafen Frankfurt.
Update vom Sonntag, 15.03.2020, 21.42 Uhr: Mit 15 Sonderflügen will die Lufthansa bis Mittwoch (18.03.2020) etwa 3000 bis 4000 Urlauber aus der Karibik und von den Kanaren zurück nach Deutschland bringen. Das teilte ein Lufthansa-Sprecher am Sonntag (15.03.2020) mit. Es handele sich um Menschen, die wegen der Reisebeschränkungen als Folge der Coronavirus-Krise sonst nicht hätten zurückkehren können - Feriengäste von den Inseln und Kreuzfahrtpassagiere. Zielflughäfen ist neben München, Hamburg und Berlin auch der Flughafen Frankfurt.
Mehrere Reedereien und Touristikunternehmen hätten die Lufthansa beauftragt, die Urlauber zurückzufliegen. Zu den 15 Sonderflügen kämen noch zwei reguläre Flüge aus der Dominikanischen Republik und Barbados. Eingesetzt werden Großraumflugzeuge vom Typ Boeing 747 und Airbus A340. Abflugorte sind Teneriffa, Punta Cana und Barbados. In der Regel fliegen die Maschinen nach Auskunft der Lufthansa zunächst leer in die Karibik oder zu den Kanarischen Inseln. Die ersten Rückkehrer wurden bereits am Sonntag in Deutschland erwartet.
Flughafen Frankfurt: Infolge der Corona-Pandemie sammeln sich Flugzeuge
Update vom Sonntag, 15.03.2020, 17.42 Uhr: Aufgrund der Flugausfälle infolge der Corona-Pandemie sammeln sich immer mehr Maschinen der Lufthansa am Flughafen Frankfurt. Die Lufthansa teilte mit, dass eine Reduzierung des Flugangebots vovn bis zu 50 Prozent in Erwägung gezogen wird. „Darüber hinaus wird zurzeit geprüft, inwieweit die gesamte Airbus A380 Flotte (14 Flugzeuge) in Frankfurt und München temporär außer Dienst gestellt werden kann“, hieß es von Seiten des Konzerns. Auch beim Anflug sind die Maschinen schon zu sehen.
Flughafen Frankfurt: Lufthansa hat 150 Flugzeuge zu viel!
Schon am 04.03.2020 hatte die Lufthansa erklärt, rund 150 Flugzeuge zu viel im Konzern für die aktuelle Auslastung zu haben. Das betrifft neben der Lufthansa selbs auch Lufthansa Citylinie, Lufthansa Cargo, Eurowings, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines. Um die überflüssigen Flugzeuge zu parken, wied auch das Vorfeld des im Bau befindlichen Flughafen in Berlin BER genutzt. Nach Angaben des Betreibes des Flughafen Frankfurt sind derzeit rund 15 bis 20 Flugzeuge der Lufthansa auf Vorfeld und Rollbahn geparkt.
Update vom Freitag, 13.03.2020, 18.30 Uhr: Die Folgen der Pandemie treffen den Flughafen Frankfurt hart. Tagesbezogen liegen die aktuellen Passagierzahlen 45 Prozent unter den Werten des Vorjahres. Es wird aktuell davon ausgegangen, dass sich dieser Prozentsatz wegen der US-Einreisesperre noch auf 60 Prozent steigen wird.
Flughafen Frankfurt: Kurzarbeit für 10.000 Mitarbeiter - Sparprogramm
Der Flughafen Frankfurt plant aktuell für bis zu 10.000 Mitarbeiter Kurzarbeit, die in der kommenden Woche bei der Agentur für Arbeit beantragt werden soll. Insgesamt wurde ein umfangreiches Sparprogramm am Flughafen Frankfurt eingeleitet. Die Reduzierung des Flugverkehrs bedeutet eine massive Ergebnisbelastung für das Unternehmen (im Gesamtjahr bis zu 200 Millionen Euro). Der Transport von Fracht leidet weniger stark an den Auswirkungen der Coronakrise. Dieser liegt nur zwischen 8 und 10 Prozent unter den Zahlen des Vorjahres.
Update vom Freitag, 13.03.2020, 17.00 Uhr: Aufgrund der immensen Folgen, die das Coronavirus auf das Unternehmen Lufthansa hat, spricht der Konzern aktuell mit den Regierungen mehrerer europäischer Länder über staatliche Hilfe. Lufthansa ist neben der deutschen Regierung auch mit den Regierungen Österreichs Belgiens, und der Schweiz im Gespräch. In den jeweiligen Ländern ist Lufthansa mit seinen Tochtergesellschaften Austrian, Brussels und Swiss vertreten. Aufgrund des massiven Nachfrageeinbruchs und den erteilten Einreiseverboten musste das Unternehmen einen großen Teil der für die nächsten Wochen angesetzten Flügen streichen. TUI stellt Reisebetrieb weitgehend ein!

ReiseverantstalterTUI: Stand: 16.03.2020 11:25 Uhr
TUI stellt Reisebetrieb weitgehend ein!Der Touristik-Konzern setzt den größten Teil des Reisebetriebs bis auf Weiteres aus. Das Unternehmen will Staatshilfen beantragen, um die Krise zu überbrücken. Weltweit streichen Airlines ihre Flugpläne zusammen.

Der Touristikkonzern TUI setzt wegen der Coronavirus-Krise den größten Teil seiner Reiseaktivitäten aus. Eine Prognose der Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr traut sich das Management angesichts der Belastungen nicht mehr zu, weshalb der Ausblick von Mitte Februar laut einer Mitteilung aus der Nacht zum Montag zurückgezogen wurde.
Staatsgarantien sollen helfen

"In dem sich gegenwärtig schnell verändernden Umfeld bleiben die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Gäste und Mitarbeiter auf der ganzen Welt von höchster Wichtigkeit. Deshalb hat der TUI Konzern (...) beschlossen, den größten Teil aller Reiseaktivitäten, einschließlich Pauschalreisen, Kreuzfahrten und Hotelbetrieb, bis auf weiteres auszusetzen", hieß es. Dies solle einen Beitrag zu den weltweiten Bemühungen der Regierungen leisten, die Auswirkungen der Verbreitung des COVID-19 abzuschwächen, so der Konzern in einer Mitteilung am späten Sonntag Abend.

Um die Folgen der Krise auf das Jahresergebnis zu mildern, sollen die Kosten nun deutlich gesenkt werden. Zudem will der Konzern Staatsgarantien zur Unterstützung beantragen, bis der normale Geschäftsbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Aktuell verfügt TUI den Angaben zufolge noch über Finanzmittel und verfügbare Kreditfazilitäten in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro. Das zeigt deutlich, dass TUI Menschenleben wichtiger sind wie Profit. Leider bisher nur ein Einzelfall, nicht wahr!

Leider bin ich auch davon betroffen! Obwohl unser Urlaubsgebiet jetzt Sperrzone, Hochburg des Corona-Virus, im absoluten Ausnahmezustand mit verdammt vielen Kranken und Toten, an zweiter Stelle in Europa ist, weigert sich das Reisebüro, zu stornieren und schon garnicht kostenlos. Meine Reise soll Anfang April stattfinden. Allen Ernstes sieht es so aus, als wollte diese Reiseorganisation die 15 Tage Ausnahmezustand und Notfallsituation in diesem Land abwarten und uns dann fliegen lassen. Ja geht es denn noch?Corona: Wo bleibt die Reisewarnung der Bundesregierung für Italien, Frankreich, Spanien?Wenn in Italien die Bürger zu Hause und Restaurants geschlossen bleiben, sollte für deutsche Touristen ein Reiserücktritt ermöglicht werden.

Trotz der dramatischen Zuspitzung der Gesundheitslage in Italien aufgrund der steigenden Todesfälle infolge des Corona-Virus scheint die Bundesregierung keinerlei Anstalten zu machen, eine Reisewarnung für Italien auszurufen. Damit erweist sie den deutschen Bürgern einen Bärendienst, die bisher keinen Reiserücktritt mit Rückerstattung der Kosten geltend machen können.

In Italien sind rund 60 Millionen Menschen dazu aufgefordert zu Hause zu bleiben, das Haus dürfe nur in bestimmten Fällen und nur mit triftigen Gründen verlassen werden. Die Reise- und Versammlungsfreiheit ist eingeschränkt, Kinos sind geschlossen, Läden oder Restaurants nur noch eingeschränkt geöffnet. Nach einer Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für Italien sucht man bisher jedoch vergeblich.

„Ich fordere das Auswärtige Amt dazu auf, umgehend eine Reisewarnung für Italien herauszugeben. Die Reisewarnung ist für deutsche Touristen von großer Bedeutung, da eine Reisewarnung ein wesentliches Indiz für eine Gefährdung von Leib und Leben der Reisenden ist. In diesem Fall können Urlauber von der Reise zurücktreten und müssen den Reisepreis gemäß §651h BGB nicht zahlen, bloße ‚Sicherheitshinweise‘ auf der Homepage des Auswärtigen Amts haben keine wesentliche reiserechtliche Bedeutung. Mit einer Reisewarnung könnte die Bundesregierung die Verbraucher schnell und wirksam unterstützen“, erklärt der Tourismuspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Münzenmaier.

Der Außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Paul Hampel, ergänzt: „Italien ergreift sämtliche Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus. Statt den Italienern in den Rücken zu fallen, muss die Bundesregierung die italienischen Maßnahmen mit einer Reisewarnung des Auswärtigen Amtes flankieren.“
Ähnlich sieht es mit Spanien aus, das wir gebucht haben.Nun ist es also amtlich: Ausgangssperre in ganz Spanien. Ausreißer werden geduldig von der Polizei belehrt: Aus dem Haus darf nur noch, wer einkaufen, zur Arbeit, zum Arzt oder zur Apotheke muss. Das war überfällig, finden die Menschen in Madrid. Viele haben nämlich die Hauptstadt schon fluchtartig verlassen und sind aufs Land oder ans Meer gefahren. Und die, die dableiben, ärgern sich. "Madrid ist doch das Zentrum mit den meisten Infektionen. Und die Leute hauen ab, mit ihren Kindern, die auch Überträger sein könnten; Das ist total unverantwortlich. Und ich glaube, ein Teil des Problems ist, dass wir Spanier, wir Madrilenen das Ganze bisher als Kleinigkeit abgetan haben; Wir hatten eigentlich einen Familienbesuch geplant, und den haben wir wieder abgesagt. Wir wollen doch unsere Angehörigen nicht anstecken und das Virus an anderen Orten verbreiten."

Wer nur leichte Symptome zeigt, wird in den Krankenhäusern noch nicht einmal mehr getestet, sondern einfach nach Hause geschickt, zum Auskurieren. Jedes Bett soll freigehalten werden für die, die ernsthaft erkranken. Einige Hotelketten haben angeboten, Patienten in ihren Häusern unterzubringen. Ein paar Hotels, sagt Kike Sarasola von der Hotelier Room Mate Group, muss er zeitweilig sowieso schließen. "Das ist doch Schlimmste, was in einem Gesundheitssystem passieren kann, dass sie nicht mehr genug Betten haben. Wenn eine Krankheit alles belegt, was passiert dann mit den anderen Patienten?"

In den Kliniken haben die Verantwortlichen mit ganz anderen Problemen zu kämpfen: Gesichtsmasken, Schutzhandschuhe und Kittel gehen aus. Und Krankenschwester Lourdes Reina hat ihre Kinder seit zwei Wochen nicht mehr gesehen: "Mein Mann und ich schlafen im Moment getrennt, ich trag die Schutzmaske auch zu Hause, und wir versuchen, uns voneinander fernzuhalten. Ich mache alles, um das Risiko für meine Familie zu minimieren." Wie lange das noch so weitergeht? Ziemlich lange, schätzt Lourdes. Sie hört sich von Experten alles zum Thema an. Und die sind sich einig: Der Höhepunkt der Epidemie kommt hier erst im April.Eigentlich hat das spanische Gesundheitssystem einen guten Ruf, aber jetzt kommt es an seine Grenzen. Allein in Madrid sind mehrere Hundert Beschäftigte schon in Quarantäne. Und für die, die noch arbeiten können, wurden Urlaub und freie Tage bis auf Weiteres gestrichen. Der Ärzteverband hat so eine Situation immer gefürchtet – jetzt ist sie d, und das in einem System, das seit Jahren auf Sparkurs fährt. "Das war nicht hilfreich. Ich will nicht alarmistisch sein, die Kollegen sind toll und irgendwie kommen wir da wieder raus. Aber gerade an der Frontlinie – also in den Notaufnahmen oder in der Erstversorgung – gab es schon ein Defizit", sagt die Ärztin Ángela Hernández.

Auf Twitter, Instagram und Facebook ist das medizinische Personal schon vor der Politik in die Offensive gegangen: #QuedateEnCasa –"Bleib zu Hause". Irgendwie hatte sich das Gefühl breit gemacht, dass eine klare Linie fehlt. Gestern kam dann, nach rekordverdächtigen sieben Stunden Kabinettssitzung, die lang erwartete Entscheidung: In Spanien wird der Alarmzustand ausgerufen. "Die Maßnahmen, die wir ergreifen, sind drastisch und werden leider Konsequenzen haben", kündigte Regierungschef Pedro Sánchez an.

Aktuelle Meldungen zu Krisengebieten und ich frage mich, wie darauf jetzt die Tourismusbranche reagiert, ob Profit über Menschenleben geht. In meinem Fall sieht es ganz danach aus.
Frankreich:
15.3.2020, 1:11 Uhr – Frankreich schließt Restaurants und Cafés

Wegen der Corona-Krise schließt Frankreich alle nicht lebensnotwendigen öffentlichen Orte. Unter anderem Restaurants, Bars und Läden dürfen seit Mitternacht nicht mehr offen sein. Das kündigte Frankreichs Premier Èdouard Philippe an. Lebensmittelgeschäfte, Banken und Apotheken dürfen demnach aber weiter öffnen. Auch die Kommunalwahl finde statt, allerdings unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. In Frankreich gelte damit jetzt die höchste Stufe im Kampf gegen Epidemie.
Spanien:15.3.2020, 3:29 Uhr – Spanien applaudiert denen, die helfen

In Spanien haben Tausende Menschen am Samstagabend Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, Sanitäterinnen und Sanitäter und andere Helfende in der Krise gefeiert. In Madrid waren minutenlang Beifall und Rufe fast in der ganzen Stadt zu hören. Auto- und Busfahrende hupten. Der per Whatsapp und im Netz verbreitete Aufruf zu der Aktion wurde nach Medienberichten auch in vielen anderen Teilen des Landes befolgt. Nach Italien ist Spanien das am stärksten von der Corona-Pandemie betroffene Land in Europa. Mehr als 6.000 Menschen haben sich angesteckt. Die Regierung hat wegen der Pandemie eine landesweite Ausgangssperre verhängt.
Schweiz, Österreich, Italien:
14.3.2020, 11:47 Uhr – Rückkehrer sollen zwei Wochen in freiwillige Quarantäne

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat Rückkehrern aus Italien, der Schweiz und Österreich dazu aufgerufen, freiwillig in Quarantäne zu gehen. „Wenn Sie innerhalb der letzten 14 Tage in Italien, in der Schweiz oder in Österreich waren: Vermeiden Sie unnötige Kontakte und bleiben Sie 2 Wochen zu Hause – unabhängig davon, ob Sie Symptome haben oder nicht“, schrieb Spahn auf Twitter. Wer nach seinem Aufenthalt in einem Risikogebiet insgesamt 14 Tage zuhause war und nicht krank geworden ist, könne wieder nach draußen gehen.
Slowakei und Tschechien:
12.3.2020 – Slowakei und Tschechien schließen Grenzen

Um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, schließen die Slowakei und Tschechien ihre Grenzen.

Die slowakische Regierung teilte mit, den internationalen Bus- und Zugverkehr in das Land zu stoppen. Wer aus dem Ausland zurückkomme, müsste für 14 Tage in Quarantäne, sagt Ministerpräsident Peter Pellegrini. Internationale Flughäfen sollen geschlossen werden, ebenso wie alle Sport- und Freizeitzentren wie Schwimmbäder und Skigebiete. Es werden Grenzkontrollen eingeführt und nur Menschen mit Wohnsitz in der Slowakei ins Land gelassen. Schulen bleiben für 14 Tage geschlossen. Der internationale Frachtverkehr soll aber aufrechterhalten werden.

Auch nach Tschechien dürfen Reisende aus Deutschland und anderen Risikostaaten nicht mehr einreisen. Das gelte aber nicht für diejenigen, die einen Wohnsitz in Tschechien hätten, sagt Innenminister Jan Hamacek. Tschechische Bürger, die im benachbarten Ausland arbeiteten, dürften weiterhin die Grenze überqueren. Ansonsten seien Reisen in Risikogebiete verboten. Außerdem untersagt die Regierung öffentliche Veranstaltungen mit mehr als 30 Teilnehmern. Nach 20 Uhr dürfen sich keine Gäste mehr in Restaurants aufhalten.
U.S.A.:
12.3.2020 – USA schließen 30 Tage lang Grenze für Reisende aus Schengenraum.
Im Kampf gegen das Coronavirus haben die USA bereits Einreisestopps für Ausländer verhängt, die zuvor in China oder dem Iran waren. Nun verkündet US-Präsident Donald Trump eine weitere Maßnahme: Auch Reisende aus dem Schengenraum kommen erst einmal nicht mehr in die USA. „Wir werden alle Reisen von Europa in die USA für die nächsten 30 Tage aussetzen", sagte er in einer Ansprache an die Nation. Die EU habe nicht dieselben Schutzmaßnahmen wie die USA ergriffen, begründete Trump die Entscheidung. Das Einreiseverbot soll in der Nacht zum Samstag in Kraft treten. Trump erklärte, die Einschränkungen würden nicht für Amerikaner gelten, die sich entsprechenden Tests unterzögen. Auch Reisende aus Großbritannien seien ausgenommen. Warum es diese Ausnahme gibt, begründete Trump nicht.
Die Liste lässt sich unendlich fortsetzen.
Mehrfach haben Merkel, Seehofer, Spahn geäußert, die älteren und alten deutschen MitbürgerInnen sollen das Haus nicht verlassen und möglichst nicht reisen. Was soll ich nun machen, da der Reiseveranstalter keine Einsicht zeigt und ich in eine absolute Corona-Hochburg reisen soll, wo meine Todesrate dank meines Alters und Vorerkrankungen absolut 100 % betragen und wo das Reiseprogramm garnicht mehr stattfinden kann, weil alles geschlossen und gesperrt ist. Im Prinzip kann ich dann nur im Hotel warten, bis mich der Virus erwischt, denn die Rundreise kann ja garnicht mehr stattfinden. Ich finde das nicht witzig.
Stornieren könnte ich die Reise nur, wenn ich ernsthaft erkrankt bin und sie nicht antreten kann oder wenn die betreffenden Regierungen Reisewarnungen herausgeben, also in meinem Fall Spanien und Deutschland. Das passiert nicht, weil ja Geld wichtiger ist wie Menschen . Für mich als Rentnerin bedeutet so eine Reise verdammt viel Geld. Sollte ich also stornieren, würde ich den hohen Reisepreis nicht zurückbekommen und ich hätte auch die Stornokosten zu tragen. Storniere ich nicht, würde ich wahrscheinlich im Sarg zurückkommen und am Reiseort nur im Hotel sitzen, weil Besichtigungen und Rundreise in der gebuchten Form nicht stattfinden können.
Also ganz ehrlich, liebes Auswärtiges Amt, geht es denn noch? Was soll das alles? Könnten Sie mir das einmal erklären? Und zwar, damit ich auch verstehen kann, warum eine alte deutsche Staatsbürgerin in ein Corona-Gebiet reisen soll oder große finanzielle Einbußen sonst in Kauf nimmt und sich das Reisebüro noch an Stornokosten bereichert.
Es ist ja schön, dass die deutschen Schulen, Kitas und teilweise auch die Grenzen geschlossen werden, aber man sollte auch weiter denken wie ein paar Schritte vor der eigenen Haustür.
Krisenmanagement sieht ganz anders aus, aus meiner Sicht!
Östereich zum Beispiel hat eine Reisewarnung für Spanien ausgesprochen. Ich denke, Sebastian Kurz ist wirklich ein Bilderbuchkanzler, der alles für sein Volk tut, solche Menschen fehlen bei uns in der Regierung! Viele von uns hätten nun gern einen Kanzler wie ihn, leider müssen wir uns weiterhin dumme und leere Phrasen anhören. Der einzige Ministerpräsident, der bisher vorbildlich agiert hat, ist Herr Söder aus Bayern, der nun endlich den Katastrophezustand ausgerufen hat. Das war verdammt lange überfällig. Aber sonst, müssen wir uns weiter dummes Geschwätz anhören, das Robert-Koch-Institut gehört auch dazu!

Thanks for adding your voice.

Doriana Pavanello
2 years ago
individuare i "portatori sami" del covid- 19 può aiutare la ricerca medica.

Thanks for adding your voice.

Sonia Gasparri
2 years ago
Mi sembra importante per lanprevenzione e per evitare che il virus circoli.

Thanks for adding your voice.

Annalisa Marin
2 years ago
Bisogna usare tutti i mezzi per fermare la pandemia

Thanks for adding your voice.

stefano del nero
2 years ago
Credo che il tampone sia uno strumento fondamentale per contenere il virus

Thanks for adding your voice.

Fabiana Brusco
2 years ago
La troverei una utilissima prevenzione di massa