Corona-Krise: Gemeinsamer Aufruf von Verkäufern an die Politik!

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Die Corona-Krise ist in aller Munde: Während das öffentliche Leben weitestgehend lahm gelegt wird, gelangen täglich Mitarbeiter in Supermärkten an ihre Grenzen. Wir müssen uns für leere Regale rechtfertigen und von Kunden beschimpfen lassen. Wir leisten bereits jetzt einen unzumutbaren Einsatz. Daher fordern wir nun Unterstützung von einzelnen Lebensmittelverbänden und der Politik.

Wir fordern:

1. ) Die Beibelassung der bisherigen Öffnungszeiten! Es ist unzumutbar noch länger zu öffnen und womöglich noch an Sonn-und Feiertagen.

2.) Eine einheitliche Regelung in allen Supermärkten im Umgang mit dem Virus! Zum Schutz der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Lebensmitteleinzelhandel.

3.) Ein Verbot von Hamsterkäufen zur Entlastung der bisherigen Situation!

4.) Eine Aufstockung des Personals!

5.) Eine faire Entlohnung für "systemrelevante" Berufe , wie den der "Verkäufer" und "Verkäuferinnen"!

Handeln Sie! Dies dient nicht nur zur Deeskalation an der Supermarktkasse, sondern in der gesamten Gesellschaft. Keine unnötige Panik, welche durch vorübergehend leere Regale nur noch mehr geschürt wird.

Herzlichst,

ihre "systemrelevanten" Verkäufer und Verkäuferinnen!