Fachgerechter Umgang mit dem SARS-CoV-2 an Schulen

Erfolg

Fachgerechter Umgang mit dem SARS-CoV-2 an Schulen

Diese Petition war mit 8 Unterstützer*innen erfolgreich!
Max Nagel hat diese Petition an Claudia Bogedan und gestartet.

Liebe Schüler*innen, liebe Lehrer*innen, liebe Interessierte und Besorgte, liebe Senatorin für Kinder und Bildung,

Mit der fortlaufenden Zeit und der kontinuierlichen Verbreitung des SARS-CoV-2 (Corona-Virus) in Deutschland und hier in der Hansestadt Bremen, gibt es eine steigende Zahl der Besorgten über einen explosiven Anstieg der Erkrankten. 

Ein potenzieller Hotspot für die Verbreitung des Virus sind die Bremer Schulen und die Schüler*innen dieser Schulen. Da hier bekannterweise viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen und das Virus so einen einfachen Übertragungsweg hat werden die Schulleitungen langsam besorgt. In einigen Schulen haben sich jetzt Kontaktpersonen ersten Grades bestätigt, die trotz Kontakt mit Erkrankten weiterhin zur Schule gegangen sind (ob beabsichtigt oder nicht sei dahingestellt). Aus eigener Erfahrung wird sich in der aktuellen Generation gerne die Hand zur Begrüßung gegeben, was die Ausbreitung nochmals erleichtert. Im eigenen Interesse und im Interesse der Schüler*innen haben jetzt einige Schulen beschlossen, den Unterricht entweder komplett ausfallen zu lassen oder die Anwesenheit fakultativ zu gestalten. 

Wie unser Gesundheitsminister Herr Spahn bereits sagte, "Je langsamer sich das Coronavirus ausbreitet, desto besser kann unser Gesundheitssystem damit umgehen. Je weniger Menschen sich gleichzeitig anstecken, desto besser können Ärzte schwerkranke Patienten behandeln.“, sollte der Beschluss der Schulleitungen nicht nur vorübergehend sein, sondern so konsequent, dass im besten Fall die Ausbreitung des Virus auf ein Minimum reduziert wird.

In Bremen beginnen die Osterferien am 28. März. Bis dahin sind es vom aktuellen Zeitpunkt noch etwas mehr als zwei Wochen. Durch die akute "Infizierung" einiger Schulen, bleibt den Entscheidungsträger*innen viel zu wenig Zeit, um besonnen und fachgerecht über die Lage zu urteilen. 

Eventuelle Klausuren oder anderweitige Leistungskontrollen, die in diesem Zeitraum anstehen, sind verschiebbar. Die Gesundheit der Bürger*innen des Landes Bremen ist vorrangig.

Daher fordern wir: Frau Bogedan, befreien sie die Schüler*innen bis zu den Osterferien von dem Unterricht und handeln sie genauso konsequent wie Frau Berg, die Großveranstaltungen ab 1000 Besucher*innen gestrichen hat, und leisten sie ihren Teil zur Eindämmung des SARS-CoV-2!

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