Keine Dieselfahrverbote in Deutschland

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Am 22. Februar 2018 entscheidet das Bundesverwaltungsgericht über die Zulässigkeit von Dieselfahrverboten in unseren Städten. 

Ein offener Brief an die Bundesregierung, die Grünen sowie div. Umweltverbände und Gerichte:

Mir reicht's! Seit Monaten, eigentlich jetzt Jahren, wird auf dem Diesel rumgestampft. Auf dem effizientesten Verbrennungsmotor den es für die breite Masse gibt! Niedriger Verbrauch und wenig CO2 Ausstoß. Würden alle Benziner gegen Diesel getauscht, wären sämtliche Klimaziele problemlos zu meistern.

Autobauer wie Volkswagen winken mit einer "Umweltprämie" bei Verschrottung eines fahrtüchtigen und eigentlich umweltschonenden Fahrzeugs und bieten dafür günstig Benziner an. Was hat das Wort Umwelt hier verloren? Eine Umwelt"prämie" für eine der Umwelt schadende Maßnahme? Die Verschrottung eines fahrtüchtigen Autos und der Tausch gegen einen ressourcenzährenden neu produzierten Benziner sind einer Umweltprämie würdig? Nein! Das ist Verarsche und Umsatzsteigerung im großen Stil. Kein Wunder, dass dies seitens Regierung geduldet wird... denn mit jedem neuen Auto streicht der Staat eine ordentliche Steuer ein. Eigentlich handelt es sich somit sowieso nicht um eine Umweltprämie, sondern viel eher um eine Menschenprämie...denn: alles was dem egoistischen Menschen am Herzen liegt ist NICHT die Natur (denn dann würde man nicht den Klimawandel durch Umstieg auf Benziner fördern), sondern die vermeintlich gefährdete eigene Gesundheit. Schlecht informierte Reihenhausbewohner mit Strebergärten, welche zufälligerweise und absolut unverschuldet an Hauptverkehrsstraßen wohnen: diese regen sich nun über den Diesel auf. Mit der Panik vor dem gefährlichen Feinstaub und den damit verbundenen, beinahe tödlichen Folgen für die Lungen ihrer Kinder, terrorisieren diese Leute mit Unterstützung fehlgeleiteter Umweltverbände und Witzparteien die allgemeine Bevölkerung und die unschuldigen Dieselfahrer.

Abgasprobleme sind den Städten seit Jahrzehnten bekannt, dennoch werden Hauptverkehrsstraßen nicht ausgebaut oder umgeleitet. Täglich stehen tausende Fahrzeuge mit laufendem Motor auf der Stelle, weil Staus nicht vermieden werden. Hier wurde Ewigkeiten nicht gehandelt...aber man kann ja nun ganz einfach die Dieselfahrer an den Pranger stellen. Und ich spreche von Privatpersonen, welche zwingend auf den Diesel angewiesen sind.

Kommt man hierauf erstmal zu sprechen, wird das Ganze erst recht amüsant, denn: die Feinstaubbelastung durch private PKWs liegt prozentual in unseren Großstädten unter 10%. Reifen- und Bremsbelagabrieb sowie der Feinstaubausstoß von Lastern und Bussen machen den Löwenanteil aus. Aber wen möchte man aussperren? Die Privatleute. Sehr fair.

Wenn ihr langsam nicht aufwacht und euch informiert, seid ihr zwar bald jegliche Privat-Diesel aus den Städten los, habt aber nach wie vor die selbe Feinstaubbelastung. Glückwunsch. Zusätzlich fehlen den Städten dann massiv Mehreinnahmen, da viele Menschen sich nicht mal eben ein neues Fahrzeug kaufen und somit diese den Städten fern bleiben.

Das Hauptproblem besteht also weiterhin.

Unabhängig davon schimpft unsere ach so verantwortungbewusste Regierung andauernd auf die Autobauer, lässt sich aber selber auch nicht mehr einfallen, als die eh schon Betrogenen auszusperren.

Und statt endlich mal Steuereinnahmen sinnvoll an den Steuerzahler im Sinne von Nachrüstunglösungen für Diesel zurückzuzahlen, werden sinnlos Milliarden an Steuergeldern für Staatsopern und Flughäfen rausgehauen. All das zusätzliche Personal um demnächst einfahrende Autos in den Städten zu prüfen: wer zahlt das? Na der Steuerzahler. Aber Nachrüstlösungen finanzieren? Wo kämen wir denn da hin. Sollen die Betrogenen doch gucken was sie machen. Astrein.

Ich fahre einen C220 CDI und ich will ganz ehrlich sein: ich lasse mich nicht aussperren. Mein Euro4 Diesel macht einen super Job und soll noch etliche Jahre fahren. Bei einer Zwangsenteignung mache ich nicht mit. Schriftzug ab, blaue Plakette rein. Ende. Ich habe mein Fahrzeug unter der Voraussetzung erworben, mich damit in Deutschland frei bewegen zu können, wofür ich auch Steuern bezahle! Dies jetzt einzuschränken gleicht einer sog. Zwangsenteignung.

Dazu sage ich NEIN! 

 



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