Petition richtet sich an Burgermeister Ireneusz Kumiega

Stoppt Pferdemarkt in Skaryszew / Polen /

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An den Burgermeister

Der Stadt Skaryszew

Ireneusz Kumiega

 

STOPPT PFERDEMARKT IN SKARYSZEW / POLEN /
DIE HÖLLE  DER POLNISCHEN PFERDE!

 

 

Das Schreien und angstvolle Wiehern der Pferde ist schon von Weitem zu hören. Kommt man näher, so kann man die blanke Angst in ihren Augen sehen. Jährlich findet an einem Wochenende im Februar in Skaryszew/Polen der größte und grausamste Pferdemarkt statt. Hunderte von Pferden (im Jahr 2012 waren es ca. 2000) werden dort jedes Jahr regelrecht verscherbelt, danach quer durch Europa nach Italien, Frankreich und andere Länder transportiert, wo sie meist auf der Schlachtbank landen. 

Auf dem Markt und bei den Transporten herrschen furchtbare Bedingungen: Blutlachen auf dem Boden, Tiere stehen mit offenen Brüchen im Schlamm. Verkäufer und Käufer sind stark betrunken, dafür gibt es Zeugen und Berichte auf polnischer Seite. Beim Ein- und Ausladen der Pferde passieren schwere Unfälle. Welche Greueltaten gegenüber diesen hochsensiblen Tieren! Polnische Tierrechtler und Tierschützer kämpfen seit Jahren gegen diesen Markt.

Skaryszew ist eine kleine Stadt in Polen im Landkreis Mazowsze, die als Veranstaltungsort des grausamsten und größten Pferdemarktes in ganz Europa Schlagzeilen macht.
Seit 1633 besitzt Skaryszew die Marktrechte, die ihr der polnischer König Wladyslaw Jagiello erteilt hat. Aber erst ca.100 Jahre später entwickelte sich der Markt zum Pferdemarkt - der Hölle der polnischen Pferde.
Offiziell ist der Markt ein Volksfest, jedoch versteckt sich hinter dieser Fassade nichts anderes als Profitgier, Alkohol, erhebliche Gewinnerwartungen, Brutalität und eine angesichts des Schlagens der Tiere jubelnde Menschenmenge.
Verängstigte und verletzte Pferde, primitive Marktbedingungen das sind die Kulissen dieses Spektakels.
Die meisten dort verkauften Pferde sind für die Schlachthöfe in ganz Europa bestimmt.
Der Markt findet jedes Jahr im Februar oder März statt und die Temperaturen liegen immer weit unter dem Gefrierpunkt.
Die von weitem, meistens unter sehr primitiven Bedingungen  transportierten Pferde, müssen manchmal 2 - 3 Tage ohne Wasser, Futter und ohne Schutz vor Schnee und Kälte im 20-30 cm tiefen Schneeschlamm stehen, bevor sie ihre letzte Reise in den Tod antreten.
Das aus-und Beladen der verängstigten und unsicheren Pferde wird mit Peitschen, Holz-und Eisenstangen erzwungen. Die meisten Transporter haben keine geeigneten Rampen und jene, die sich auf dem Markt befinden, widersprechen absolut den gesetzlichen Anforderungen, sind zudem in schlechten Zustand, entweder zu hoch oder zu niedrig was nicht selten zu tragischen Unfällen führt. Viele Pferde sind alt. Nachdem sie ihr ganzes Leben für ein Häufchen Heu sehr schwer für die Menschen gearbeitet haben, werden sie nun noch zu Geld gemacht und an die Fleischproduzenten verkauft, statt ihre letzten Jahre in Frieden auf der Wiese zu verbringen.
Auf dem Markt in Skaryszew gibt es keinen Platz für Gefühle. Pferde, die so entkräftet sind, dass sie sich nicht einmal auf den Beinen halten können, oder beim Verladen von der Rampe auf den Boden fallen und nicht mehr aufstehen können, werden dazu mit Peitschen und Tritten gezwungen.

Die Gesetzeslage innerhalb Europas zum Tierschutz ist uneinheitlich und schützt Tiere vor solchen Grausamkeiten derzeit nicht. Wir brauchen ein einheitliches europaweites Tierschutzgesetz, umfassend alle EU-Länder! Wann es dazu kommen könnte, ist kaum zu prognostizieren. Doch das Leid der Pferde auf dem Markt in Skaryszew in Polen muss so schnell wie möglich ein Ende haben. Dieser Markt muss verboten

Ziel ist es, 100.000 Unterschriften zu sammeln und diese den wichtigsten Anlaufstellen, z. B. der dm Burgermeister Ireneusch Kumiega polnischen Botschaft in Berlin und verantwortlichen EU-Politikern zu übergeben. 

Wir werden nicht mehr still zusehen, nicht mehr wegsehen, was in unseren EU-Nachbarländern passiert. Lasst uns aufschreien, unterschreiben, dafür kämpfen, alles tun, damit diese Tierquälerei endlich ein Ende hat.

Wir fordern:

* sofortige Schließung des Marktes

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Skaryszew est une petite ville en Pologne dans l'arrondissement de Mazowsze qui fait par toute Europe des gros titres comme l'endroit d'organisation du marché de cheval le plus cruel et le plus grand. Depuis 1633 Skaryszew possède les droits de marché que le roi polonais Wladyslaw Jagiello lui a donné. Mais seulement environ 100 des années, le marché se développait plus tard au marché de cheval - de l'enfer des chevaux polonais. Officiellement le marché est une fête de peuple, mais rien d'autre ne cache se derrière cette façade que l'avidité au gain, l'alcool, les soins de gagnant considérables, la brutalité et l'un en raison du Schlagens des animaux la foule jubilant. Les chevaux effrayés et blessés(violés), les conditions de marché primitives ce sont les coulisses de ce tapage. Les plus grands chevaux vendus là sont déterminés(destinés) pour les abattoirs par toute Europe. Le marché a lieu chaque année en février ou mars et les températures se trouvent toujours loin sous le point de congélation. De loin - le plus souvent sous les conditions très primitives - aux chevaux transportés, 2 doivent parfois commencer - 3 jours sans eau, fourrage(aliments) et sans protection de la neige et du froid dans la vase de neige de 20-30 cm de profondeur se trouvent avant qu'ils son(leur) dernier voyage dans la mort. Du fait de charger et les chevaux effrayés et dangereux est forcé avec des fouets, poteaux en bois et barres de fer. Les plus grandes camionnettes n'ont aucune rampe convenable et ceux-là qui se trouvent au marché, contredisent absolument les demandes légales, sont, en outre, en mauvais état, trop haut ou trop bas que mène souvent vers les accidents tragiques. Beaucoup de chevaux sont vieux. Après qu'ils son(leur) tout Des vies pour un petit tas de foin très difficilement pour les personnes(gens) ont travaillé, sont faites eux maintenant encore à l'argent et sont vendues aux producteurs de viande au lieu de passer ses(leurs) dernières années dans la paix sur le pré. Au marché dans Skaryszew, il n'y a aucune place pour des sentiments. Des chevaux qui sont affaiblis ainsi qu'ils ne peuvent même pas se tenir sur les jambes, ou en déchargeant de la rampe sur la terre(le sol) peuvent tomber et ne se lever plus, sont contraint en plus avec des fouets et coups du pied(pas). Nous exigeons : * Fermeture immédiate du marché * Fermeture immédiate tous les abattoirs de cheval * Perception(Elévation) du cheval du "animal de profit" au "animal d'accompagnement" qui signifierait la fin du Tötens des chevaux et la fin des abattoirs de cheval innombrables en Pologne * Interdiction d'élevage pour des chevaux pour la viande * Interdiction de vente Des chevaux à Dans et les abattoirs étrangers et les commerçants

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STOP THE HORSE MARKET IN SKARYSZEW/ POLAND/ THE HELL FOR POLISH HORSES .
TO THE MAYOR OF THE TOWN SKARYSZEW IRENEUSZ KUMIEGA
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The screams and fearsome whinnies of the horses is to be heard from afar. Getting closer, we can see the terror in their eyes. Each year in February in Skaryszew/Poland the biggest and cruelest sale of hundreds of horses (in 2012 there were approx 2000) takes place and then the horses will be sold on across Europe to Italy, France and other countries where they will usually end up at the butchers.
At the market, the terrible conditiions prevail; pools of blood on the floor, Some animals even have open fractures in the mud, Sellers and buyers are very drunk and according to witnesses and reports from the Polish side; when loading and unloading the horses, serious accidents happen. Such atrocities against these highly sensitive animals! Both Polish animal rights and animal rights activists have struggled agains this market..

Skryszew is a small town in Poland in the district of Slaskie and makes headlines as the venue of the greatest number of most cruel horse markets in Europe.

Since 1633 the market has Skaryszew rights, which the Polish King Wladyslaw Jagiellon issued. However, approximately only 100 years later the market grew into the sale of horses - a hell for Polish horses. The market is officially a funfair, but hiding behind this facade is nothing more than greed, alcohol, large profit expectations, brutality and a view of the animals being hit for the cheering crowd. Scared and injured horses, primitive conditions. These are the scenes of this spectacle.

Most there are the horses sold for slaughterhouses across Europe. The market is held every year in February or March when the temperature is still well below freezing point.
From a distance, mostly primitive conditions are used to transport the horses. Sometimes they go two to three days without water, food and with no protection from the snow or cold in twenty to thirty cm deep snow and mud before their last trip to a deadly line-up. Frightened, nervous horses are loaded using whips, wood and iron bars. Most market trucks have no suitable ramps and do not meet the legal requirements. They are also in bad condition. Either too high or too low which often leads to tragic accidents. Many of the horses are old. Working hard their whole lives for hay, they are now made into money and sold to meat producers, Instead of spending their last years in peace out to grass. On the Skaryzew market, there is no place for feelings. Horses that have trouble getting into the trucks are hit with whips and forced in.
The laws within Europe on animal welfare are unbalanced and do not protect animals from such cruelty at the moment. We need a unified Europe-wide animal welfare act, comprehensive to all EU countries!. When it will come to that is hard to predict, but the suffering of the horses on the marketsin Skaryzew, Poland has to come to an end as soon as possible. This market must be banned.
The goal is to collect 100,000 signatures and the main focal points are for example the Mayor, the Polish Embassy in Berlin and EU leaders. We will no longer be silent and watch. No longer turn a blind eye to what is happening in our neighboring EU countries. Le;s scream,, sign, fight and do everything possible to ensure that this animal cruelty comes to an end.

We demand immediate closure of the market.

 

 

 

Diese Petition wird versendet an:
  • Burgermeister Ireneusz Kumiega


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