demokatische Korrektur Wahl-O-Mat

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Indem der Wahl-O-Mat lediglich die Auswahl von  8 Partei zum Vergleich zulässt, stellt die Ergebnisliste eine selektive Stichprobe der möglichen Übereinstimmungen mit Parteien dar.

Dies widerspricht dem Gleichbehandlungsgrundsatz für alle Parteien, die zu einer Wahl antreten.

Man könnte der Bundeszentrale für politische Bildung nun unterstellen, dass sie bewusst auf den Mere-Exposure-Effekt setzt, um einen grundlegenden Wandel der politischen Landschaft zu verhindern: große und finanzkräftige Parteien können sich regelmäßige Werbung leisten und sich so den Wählern ins Gedächtnis programmieren. Der Wahl-O-Mat-Nutzer wählt für seinen Vergleich natürlich diejenigen Kandidaten aus, die er (bewusst oder unbewusst) kennt.

Kleine Parteien haben so gar keine Chance, vom Wahl-O-Mat-Nutzer wahrgenommen zu werden.

 

Ich fordere daher, dass die BpB den Wahl-O-Mat so umgestaltet, dass mindestens das Ergebnis mit der größten Übereinstimmung - zusätzlich zur Auswahl des Nutzers - in der Ergebnisliste angezeigt wird!



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