Schliessung der HKK Bremen

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Ich war lange Zeit bei der HKK als Krankenkasse versichert. Insgesamt habe ich Jahrzehnte ins System eingezahlt ohne krank zu werden.

Im Sommer 2017 erlitt ich einen schweren Unfall. Zwecks Anerkennung der Schwerbehinderteneigenschaft forderte ich bei der Krankenkasse die Liste aller behandelnden Ärzte der letzten 2 Jahre an sowie ALLE gespeicherten Daten.

Von da an begann meine Tortur mit der HKK. Eine Krankenkasse soll dafür sorgen, dass Menschen gesund werden. bei der HKK ist das Gegenteil der Fall, die HKK möchte Menschen gerne unter die Erde bringen, um Kosten zu sparen.

Anstatt mir die gewünschten Unterlagen zu senden, wurde ich rückwirkend einfach rausgeworfen und mir untersagt weiterhin ärztliche Leistungen in Anspruch zu nehmen. In Deutschland hat jeder Anspruch auf Leistung, aber so etwas interessiert die HKK nicht.

Krankengeld wurde natürlich ebenfalls NICHT bezahlt. Obwohl dieser ja Sicherstellen soll, dass man leben kann.

Anfang Dezember wurde zumindest festgestellt durch das Gericht, dass der Rauswurf unzulässig war und ich weiter Mitglied bin.

Dem ging eine Odyssey voraus in der ich Kosten von 800 Euro für Unterlagen hatte und Aufwand von ca. 600 Stunden an Schriftwechsel etc. Man muss weiterhin bedenken ich bin schwer erkrankt, aber das ist seitens der HKK "zumutbar", es wurden so immer neue Forderungen erhoben.

Natürlich bekommt man am Ende irgendwann Recht vor Gerichten, aber die HKK ist quasi eine Behörde und soll nur nach Recht und Gesetz handeln. Nun das Gesetz bei der HKK ist nicht das, was Gerichte entscheiden, sondern das was man als persönliche Meinung hat.

Nun hofften wir im Dezember, dass endlich Geld kommt, nachdem das Gericht geurteilt hat, aber Fehlanzeige.

Nun lies sich die HKK neue Schikanen einfallen. Resultat war, Weihnachten fiel aus, da kein Geld dawar. Schlimmer wir mussten bereits hungern, da andere Sozialträger eben nicht so schnell eintreten konnten.

So nahm die Abwärtsspirale seinen Lauf, anstatt zu gesunden, wurde auch meien Frau krank und wir mussten hungern, sie ist inzwischen auf lebensbedrohliche 43kg bei 1,74 m abgemagert.

Aus der Wohnung wurden wir auch herausgeworfen, weil die HKK nicht zahlt. Auch bis heute wurde nicht gezahlt mit immer neuen Ausreden, man erkennt den Anspruch an, aber weigert sich trotzdem zu zahlen.

Dieses ist menschenverachtend und jemanden hungern zu lassen ist Folter.
Die HKK missachtet hier alle Grundsätze. Auch die datenauskunft ist nach fast einem Jahr nicht erteilt. Es ginge angeblich technisch nicht. Obwohl das Bundesverfassungsgericht dieses als Grundrecht sieht und man es in 2-4 Wochen haben sollte.

Weiterhin verweigert die HKK jede Kooperation oder Informationen, sogar gegenüber dem Arbeitgeber. Gerichtliche Anordnungen werden ignoriert oder um neues Spiel bereichert. Man schreibt ans Gericht wir geben Herrn Freyer Recht und das Verfahren wird beednet um dann wenige Tage später dieses Schreiben Kraft eigenes Amtes wieder aufzuheben.
Dann erfindet man neue Gebühren und Forderungen ohne Rechtsgrundlage und schickt sofort den Gerichtsvollzieher los. Warum? Weil man es kann.

Beschwerden an den Vorstand bringen gar nichts, da sofern diese bearbeitet werden, vom Mitarbeiter selber bearbeitet werden.

Die HKK spielt auf Zeit, weil ist der versicherte erst einmal tot, muss man nicht mehr zahlen.

 

Was will ich erreichen?

Herr Spahn soll die HKK auflösen und Herr Lempe als Vorstandsvorsitzenden entlassen.

Es kann nicht sein, dass eine Körperschaft des öffentlichen Rechtes, also eine Behörde so agiert und wieder einmal in Bremen.

Denn am Ende zahlen alle Versicherten die Kosten eines solchen Verfahrens. Auch hier soll herr Spahn Sorge tragen, dass ALLE Kosten von den zuständigen Mitarbeitern persönlich getragen werden.



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