Sofortige Abschaffung der Luxussteuer seit 1809 auf Hunde

Sofortige Abschaffung der Luxussteuer seit 1809 auf Hunde

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Marion Forsmann hat diese Petition an Bundesverfassungsgericht und gestartet.

Sofortige Abschaffung der Hundesteuer!

1.) Die Erhebung dieser Hundesteuer seit 1809 (Luxussteuer, die die Tollwut eindämmen sollte) verstößt gegen das Gleichheitsprinzip des Deutschen Grundgesetzes!!!

2.) Die Erhebung der Hundesteuer ist paradox und längst überholt, da zB durch Langzeitstudien (siehe Stenford/Uppsala: 12-Jahres-Studie mit über 3 Millionen SchwedInnen) bewiesen wurde, dass Hunde maßgeblich zur Volksgesundheit beitragen. Hiermit sind die körperliche, geistige und seelische Gesundheit gemeint.

In Zeiten von Pandemie, Isolation, von Angst und Depressionen zeichnen sich Hunde zudem als wertvolle Motivation, Unterstützung und Begleitung für ihre HalterInnen aus.*

3.) Die Erhebung der Hundesteuer kommt keinem Tier zugute; weder Tierheimen in Deutschland, noch im Ausland oder allgemein dem Tierschutz.
Jede Kommune kann zudem über das "Hundestrafgeld", die Höhe wird in jeder Kommune in individueller Höhe bestimmt, verfügen wie und wofür sie will.

4.) Hundesteuer in Deutschland ist nicht verhältnismäßig, ist ungerecht, unanständig, unlogisch und paradox.


*Eine wahre Geschichte aus einer Psychotherapiepraxis im Februar 2021:

Eine Geschichte, die traurig macht. Und dann wütend!
Eine Patientin erblickte im Behandlungszimmer eine andere Patientin, die bereits ihre Maske abgesetzt hatte. "Erkennen Sie mich?", fragte sie. Die Wartezimmerdame trug noch ihre Maske, zog sie aber zur Wiedererkennung herunter. Die Angesprochene war sich nicht ganz sicher. "Doch ja, Sie hatten mir doch mal, als die Praxis noch nicht hierher umgezogen war, von Ihren beiden Hunden erzählt. Erinnern Sie sich?" Die Angesprochene ahnte etwas, war sich aber immer noch nicht sicher. "Ich bin doch auch aus Rumänien... Sie hatten sooo von Ihrem Hund geschwärmt, der auch aus Rumänien stammt, einen Witzbold hatten Sie ihn genannt. Erinnern Sie sich jetzt?"
"Jaaa", entgegnete die Angesprochene endlich, "Jaaa! Wie geht es Ihnen denn?"
"Nun, nicht so gut... Aber Sie hatten Recht. Ein Hund ändert wirklich alles (Sie lächelte verliebt). Ich hatte mir dann auch einen zugelegt, wundervoll. Doch dann musste ich ihn wieder abgeben. (Fragende Blicke der Angesprochenen) Ich konnte ihn mir einfach nicht leisten. Tierarzt, Futter, Hundesteuer... Ich komme selber kaum über die Runden, glaubte aber, dass der Hund die wichtigste Medizin für mich ist. Und ich dachte immer, ich schaff das Finanzielle schon irgendwie. Aber ich habs nicht geschafft..."

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