'#Plastikflut stoppen: Weg von unsinnigen Plastikteilen, im Handel und Großhandel!

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Auf meinen Müllsammel-Aktionen in meiner Region, Alb-Donau-Kreis, sehe ich immer mehr Kunststoff-Kleinteile die auf Feld oder Acker landen!

Diese Teile sind ohne wirkliche Nachhaltigkeit und für das Produkt an dem sie sich angebracht, nicht nötig! Dabei handelt es sich im allgemeinen um Kunststoffteile die weniger der Information als der Werbung dienen! sie sind aber völlig unnötig für das zu verkaufende Produkt! Ist das Produkt einmal vom Kunden gekauft verliert es sofort seine kurze Daseinsberechtigung, weil es keinen mehr wirklich interessiert was da drauf abgedruckt ist! Ist dann das Produkt dann auch mal vertrocknet verwelkt oder einfach aufgegessen wandert der Rest von im meist ins Grüngut oder die Tonne! Dabei wird so gut wie nie das daran befindliche Plastiketikett, der Plastikanhänger oder gar der Pflanztopf aus Kunststoff entfernt! Nun, ist der leidige Weg der Kunststoffteile ohne Nachhaltigkeit vorbestimmt! Irgendwann landen diese über die Kompostierung, auf dem Feld , Acker oder in der Blumen-/Pflanzerde! Da vor der Kompostierung das ganze Grüngut durch den Häcksel geht beginnt schon dort das erste kleinmachen auch dieser Kunststoffteile. Weiter geht´s dann auf Feld und Acker. durch die ständige Bearbeitung der Ackerflächen mit Maschinen wird das  Material immer kleiner gemacht, sozusagen mechanisch Richtung Mikroplastik!  Das Mikroplastik in den Meeren und an Land große Schäden an der Umwelt anrichtet dürfte hinlänglich bekannt sein! Durch die notwendige ständige Bearbeitung dieser Ackerflächen und durch natürlichen Zerfall werden unteranderem die in den Kunststoffteilen befindlichen Weichmacher, sogenannte Phthalate, diese können bspw. die Zeugungsfähigkeit negativ beeinflussen,

freigesetzt und gelangen wenn auch langsam in die Umwelt, Boden und Luft wird belastet! Was aber noch schlimmer erscheint ist die Tatsache, das es ernstzunehmend Berichte gibt das Kleinstteile(mikro-/ oder Nanoplastik) von den Pflanzen möglicherweise aufgenommen werden können und so in den Lebensmittelkreislauf gelangen! Des weiteren und das schein mir noch prekärer zu sein belangen Plastikteile, jedweder Größe über das Oberflächenwasser in Bäche, Flüsse, Seen und letztendlich ins Meer. Aber dem noch nicht genug, insbesondere Mikroplastik wurde auch schon in Trinkwasserquellen festgestellt und kommt wenn man es nicht untergroßen auch finanziellen Anstrengungen wieder herausfiltert nin den Nahrungsmittel-Kreislauf! Und das auch nur weil mit den Kunststoffprodukten zu bedenkenlos umgegangen wird! Es ist nur ein kleiner aber vermeidbarer Anteil mit diese geschilderten Kunststoffteilen und Teilchen! Pflanztöpfe könnten beim Gartenmarkt, beim Gärtner oder im Baumarkt entfernt werden und der Wiederverwertung zugeführt werden! Auch wäre da kein großer Aufwand oder zusätzlich Kosten erforderlich, man könnte diese "Ware" mit dem Transport der die neue Ware anliefert, zurück liefern an den Pflanzbetrieb oder den Großhändler! Auch auf allem möglichem Obst finden sich immer mehr kleine Aufkleber aus Kunststoff, unnötig wie ein Kropf, vom Handel wurde mir gesagt dieser diene der Hygiene, es reicht bei weitem wenn auf der Obstkiste steht um was es sich bei der Ware handelt! Oder soll der Kunde nicht mehr selbstständig denken?

Da der Handel von selbst wenig Interesse daran findet ein nachhaltigeres Wirtschaften auf den Weg zu bringen muss man dort  von Gesetzgeber- Seite her, dringend was bewegt werden! Das heißt in Folge, solche unsinnigen und unnötigen Plastikteile-/chen verbieten, sie schaden der Umwelt und letztendlich auf der Gesundheit der Menschen!