Schockbilder der Tierhaltung auf billig Fleisch

Reasons for signing

See why other supporters are signing, why this petition is important to them, and share your reason for signing (this will mean a lot to the starter of the petition).

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René Sternke
Jul 13, 2020
Tierschutz ist unverhandelbar. Protestieren Sie bitte gegen die weitere Aushöhlung des Artenschutzes durch die Umweltminsterkonferenz am 17. Juli. Unterschreiben Sie bitte auch die Petition "Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!"

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Klaus Lachetta
Jul 12, 2020
Man muss mit allen Mitteln gegen die perverse Tierquälerei, gegen die perversen Tierquäler und gegen die perversen Abgeordneten kämpfen, die schuld sind an der Tierfolter.

Thanks for adding your voice.

Roxana Moya
Jul 12, 2020
Tendrán alguna vez misericordia con los animales en Rusia???? Son "humanos" ..tienen sentimientos??;... coronavirus a los torturadores!!

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SYlvia Brinker
Jul 11, 2020
Der Bundestag möge beschließen, dass es gar keine Schockbilder in der Nutztierhaltung mehr gibt!

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Stephanie Ehlers
Jul 11, 2020
Die Menschen müssen endlich die grausame Wahrheit erfahren.

Thanks for adding your voice.

Margrit Otto
Jul 11, 2020
Fleisch nicht billiger sein kann als Obst aus der Region. Es muss teurer und knapper werden.

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Anita Kanitz
Jul 8, 2020
Alles Unglück dieser Welt fängt damit an, dass man anderes Leben als unwert betrachtet, egal ob sich hier um Tiere oder Menschen anderer Rassen, Religionen, Länder oder weiblichen Geschlechts handelt. Alle Genozide, Femizide, Kriege, massenhafte Tierausrottungen haben hierin ihren unheilbaren Ursprung. Die Frage ist, haben die Menschen nichts dazugelernt?
Neue Schockfotos aus Schweinezucht sind 2020 aufgetaucht: Tierschützer fordern “bioveganen Landbau”

Tierschützer von Animal Rights Watch haben erneut schockierende Bilder aus einer Schweinezucht veröffentlicht.
Sie zeigen offenbar, wie Ferkel totgeschlagen und Sauen in zu engen Kastenständen gehalten werden.
Die Behörden wollen dem nun nachgehen, während die Tierschützer eine Abkehr von jeglicher Tierproduktion fordern.
Aber ich kann nicht erkennen, dass Behörden und Regierung diesen Dingen nachgehen, Sie etwa?
“Illegal enge Kastenstände” und erschlagene Ferkel: Die Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch (Ariwa) hat erneut Bildmaterial aus einer Schweinezucht veröffentlicht, die möglicherweise gegen geltendes Recht verstößt. Den Namen des Betriebs nennt Ariwa allerdings nicht. Denn der Organisation geht es eigenen Angaben zufolge um eine grundlegende Kritik an der Tierhaltung.

Das aktuelle Bildmaterial aus Falkenberg an der Elster (Brandenburg) gibt wenig Anlass für Zweifel: Laut Ariwa haben die Aufnahmen das Erschlagen von Ferkeln dokumentiert – was auch der Geschäftsführer der Schweinezucht so zu sehen scheint. Von “Spiegel TV” mit dem Material konfrontiert, gibt er zu, dass das Verhalten der Mitarbeiter “nicht korrekt” sei. Sie seien anders angewiesen, betont der Geschäftsführer in dem jüngst veröffentlichten Beitrag, bevor er das Interview plötzlich beendet.
Auch dem für den Tierschutz zuständigen Landkreis Elbe-Elster sind die Videoszenen bekannt. “Hinsichtlich des Tötens der Ferkel ist das problematisch”, sagte Amtstierärztin Ilona Schrumpf dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). “Wir werden den Betrieb anhören und dann über weitere – auch strafrechtliche – Schritte entscheiden.”
Zehntausende Schweine verenden täglich wegen schlechter Haltung! Jeder, der je mit Schweinen zu tun gehabt hat, weiß, dass diese extrem sensible und intelligente Tiere sind. Was wird hier diesen armen Geschöpfen angetan, es ist einfach ungeheuerlich!
Ein wissenschaftliches Gutachten wirft ein Schlaglicht auf die Haltungsbedingungen in Schweinemastbetrieben: Dort werde den Tieren unnötig Leid zugefügt – mit jährlich millionenfach tödlichen Folgen. Die Grünen rufen Agrarministerin Klöckner zum Handeln auf.
Aber rufen können sie in dieser Sache noch ziemlich lange. Wahrscheinlich ist Frau Klöckner mehr mit dem Blondieren der Haare und dem perfekten Makeup beschäftigt und das meine ich keineswegs sexistisch.
Jedes Jahr verenden in Deutschland 13,7 Millionen Schweine oder müssen notgeschlachtet werden, weil sie in Mastbetrieben oder beim Transport zu sehr leiden. Das geht aus einem im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion erstellten wissenschaftlichen Gutachten der Universität Kassel hervor, das dem RedaktionsNetzwerk (RND) vorliegt. Demnach erliegen die meisten der sogenannten Falltiere Erkrankungen, die maßgeblich mit der Haltung, Fütterung, Leistung und Züchtung sowie vor allem mit den Hygienebedingungen bei der Fleischproduktion zusammenhängen.

Rund 92 Prozent aller konventionell gehaltenen Schweine weisen den Autoren des Gutachtens zufolge Beulen an den Gliedmaßen auf, die von der Haltung auf harten Böden herrührten. Rund 27 Prozent hätten Verletzungen an den Klauen.
Die Grünen fordern Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) zu größeren Anstrengungen beim Tierschutz in der Land- und Ernährungswirtschaft auf. „Die Studie zeigt: Tierleid ist in den aktuellen Haltungsstrukturen vorprogrammiert. Daran wird das Pseudo-Label, das Julia Klöckner gerade ausarbeitet, nichts ändern“, sagte Fraktionschef Anton Hofreiter dem RND. „Für echten Tierschutz brauchen wir den großen Wurf: eine Gesamtstrategie, die bessere Regeln für die Tierhaltung, gezielte Förderung einer besseren Agrarpolitik, eine verpflichtende Fleisch-Kennzeichnung und ein umfassendes Monitoring zum Zustand der Tiere in den Betrieben miteinander verknüpft“, betonte Hofreiter.
Friedrich Ostendorff, agrarpolitischer Sprecher der Fraktion, forderte ein Umdenken in der Landwirtschaft: „Zu lange wurden die Haltungsbedingungen einzig an der Wirtschaftlichkeit festgemacht. Die Lebensbedingungen der Tiere müssen verbessert werden“, forderte Ostendorff. „Es kann doch nicht sein, dass jedes Jahr über 13 Millionen Schweine in den Ställen eingehen oder sie so leiden, dass sie notgetötet werden müssen. Das sind 37.000 Tiere pro Tag!“

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner plant die Einführung eines staatlichen Tierwohl-Kennzeichens für Fleisch im Supermarkt. Es sieht drei Stufen vor und soll voraussichtlich ab 2020 starten. Die Kriterien werden noch erarbeitet. Ja und dabei ist es geblieben, aber immerhin die Frisur von Frau Klöckner sitzt und ist wetterfest, das ist doch immerhin etwas!
Ich erkenne in der Tierhaltung nicht den geringsten Fortschritt und ich sage es mal mit Mahatma Gandhis Worten: Die Moral und den Fortschritt eines Landes kann man daran erkennen, wie es seine Tiere behandelt!

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Annette Sullivan
Jul 7, 2020
We all need a wake up call and a visual reminder where our meat comes from would make me question if I need to eat it in the first place.

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Peter Brecht
Jul 7, 2020
Wir können nicht erwarten, dass die Welt sich ändert, wenn wir nicht bereit sind, selbst etwas zu ändern. Anfangen muss das bei unserer Umwelt.