Mehrwertsteuer - ermäßigter Satz (7 %) auf Hygieneartikel

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen: Die Abschaffung der 19%-Mehrwertsteuer auf Hygieneartikel (Windeln, Tampons, Binden etc.)

Soll die Versorgung von Kindern und die notwendige Hygiene als Luxusgut betrachtet werden?

Während Toilettenpapier mit 7%-MwSt besteuert wird, werden nötige Hygieneprodukte für Kinder und Frauen bisher nicht vermindert versteuert.

Kinder können ihre Ausscheidung nicht kontrollieren.
Hygieneartikel sind für den Großteil der weiblichen Bevölkerung insofern lebensnotwendig, als ein Wegfall dieser Artikel zur Folge hätte, dass viele Frauen während ihrer Menstruation ihre üblichen Tätigkeiten nicht ausüben könnten. 

Windeln, Tampons, Binden und andere Hygieneprodukte sind demnach keine Luxusartikel, sondern nötige Mittel des täglichen Lebens. Deshalb halte ich einen verminderten Mehrwertsteuersatz für mehr als gerechtfertigt.

Im Sinne der Familienförderung und der Gleichstellung bitte ich die Mitglieder des Deutschen Bundestages eindringlich, sich mit dieser Problematik zu befassen und die Angelegenheit endlich aus dem Modus der Ankündigung zum Gesetz werden zu lassen.

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/familien-zahlen-zu-viel-mehrwertsteuer-windeln-statt-whiskas/8212010.html

https://www.welt.de/politik/article1356837/19-Prozent-auf-Windeln-7-Prozent-auf-Trueffel.html

http://www.sueddeutsche.de/geld/ausnahmeregeln-bei-der-mehrwertsteuer-eseleien-des-gesetzgebers-1.1575558-8



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