Kein Bevölkerungsaustausch durch islamische Flüchtlinge/Immigranten

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Es ist nicht zu übersehen, dass ein großer Teil der deutschen und europäische Bevölkerung seit der Grenzöffnung 2015 nicht mehr die politische Agenda akzeptiert, die zurzeit von allen klassischen Parteien im Bundestag befolgt wird. Multikulturalismus, Globalisierung und schlicht und ergreifend falsche Toleranz nagen seit Jahren an unseren hoch geschätzten deutschen und europäischen Werten für die unser Land und unser Kontinent so lange mit Schweiß und Blut bezahlen musste. Noch nicht lange ist es her, dass sich Deutschland zu einem demokratischen Land entwickelt hat. Nun ist all dies in Gefahr, da der Islam in unserem Land erschreckend schnell sein Antlitz erhebt. Mit Sicherheit sind nicht alle Muslime, die in unserem Land wohnen Fundamentalisten, Salafisten oder Islamisten aber leider doch ein sehr großer Teil, von denen, die hier her kommen. Diesen großen Teil der Muslime möchten diejenigen Bürger, die wie ich die Grundprinzipien unserer westlichen, demokratischen, freiheitlichen Welt lieben, nicht in unserem Land, da sie all diese Werte gefährden. Zum jetzigen Zeitpunkt mag die Anzahl der problematischen Gruppen in unserem Land noch klein sein aber wenn sich diese vermehren, dann ist davon auszugehen, dass ihre Anzahl die unsere in nicht allzu ferner Zukunft übersteigen wird, da die Geburtenraten in Islam dominierten Ländern mehr als doppelt so hoch sind, wie die in unserem eigenen Land. Besonders hervorzuheben ist hierbei Erdogans Ansprache an die türkische Bevölkerung sie sollen nicht drei sondern fünf Kinder pro Familie zeugen da sie die "Zukunft Europas" seien, was deutlich macht, welche Intention er mit seinen Taktiken verfolgt. Deshalb lautet die erste Forderung ditib in Deutschland abzuschaffen und jegliche Förderungen von Moscheen in Deutschland aus dem Ausland zu verhindern. Des Weiteren muss mehr darauf geachtet werden, was die Imame in unserem Land in ihren Gemeinden Predigen, denn es kann nicht toleriert werden, dass sich aufgrund dieser fundamentalistisch islamische Parallelgesellschaften bilden, die im schlimmsten Fall eine eigene Sharia Polizei haben. eine Studie des Pew Research centers aus dem Jahre 2013 hat gezeigt, dass ungefähr 74% aller Muslime im mittleren Osten die Sharia als offizielles Gesetz des Landes unterstützen. In Afghanistan sind die Zahlen noch viel schlimmer, dort unterstützen 99% aller Muslime dieses Frauenfeindliche, Homophobe, intolerante Gesetz. Diese Menschen lassen sie einfach so uneingeschränkt auf das freie, "tolerante", liberale Deutschland los?! Vorfälle wie die Kölner Silvesternacht haben doch eindeutig gezeigt, dass wir längst die Kontrolle über die Entwicklung unseres Landes in diesem Aspekt verloren haben. Unter der Betrachtung dieser Umstände kann man nur zu dem Schluss kommen, dass ein Austausch der Bevölkerung stattfinden wird, der einen Verlust der freiheitlichen, demokratischen Prinzipien unseres Landes nach sich zieht, wenn wir nicht rechtzeitig etwas unternehmen und dafür bleibt uns nicht mehr viel Zeit. Wie kann es denn sein, dass wir mittlerweile in einer so kranken Wegwerfgesellschaft leben, dass wir ganze Bevölkerungsgruppen gegen andere austauschen, weil unsere Geburtenraten zu niedrig sind. Statt die Ursache des Problems zu ermitteln und diese zu bekämpfen, wird die einheimische Bevölkerung einfach WIE MÜLL weggeworfen und aus dem Ausland werden größtenteils Fundamentalistische Volksgruppen als Ersatzteil in unser Land geholt um die nachfolgenden Generationen Deutscher zu einer Minderheit werden zu lassen. Vermutlich ist die nächste große Jugendbewegung in unserem Land dann der jihad. Deshalb lautet meine Forderung an sie, nur die Menschen in unser Land aufzunehmen, die mit unseren Werten der Freiheit kompatibel sind. Konkret heißt das, dass wir nur säkulare Muslime, Christen, Juden und Atheisten aus diesen Regionen, die nicht irgendwelchen anderweitigen Extremismus aufweisen aufnehmen können und alle Fundamentalisten, Salafisten und Islamisten direkt in ihr Herkunftsland zurückschicken müssen, da man sie auch nicht guten Gewissens einem sicheren Drittland zumuten kann. Um dies zu gewährleisten empfehle ich vor der Einreise in Deutschland an den Flüchtlingen eine Persönliche Befragung durchzuführen, bei der mit Verhörtechniken auf die Klärung von Ideologischen Veranlagungen hingearbeitet werden soll. Dies ist der Einzige Weg sicher zu gehen, dass inkompatible Gruppen aus Deutschland draußen bleiben, während weiterhin Flüchtlingen, die keine Gefährder sind, Asyl gewährt wird. Wir sollten uns diesbezüglich nach dem Vorbild der Polen und/oder Ungarn richten, die uns einen neuen Weg nach Vorne Vorzeigen. Wir müssen uns eingestehen, dass wir in der Integrations- und Flüchtlingsthematik KEINE Vorzeigenation sind, da die Zeichen dafür, dass unsere "Toleranz"-Politik die falsche Herangehensweise ist, unverkennbar sind. Denn warum sonst identifizieren sich so viele Deutschtürken mit der Politik Erdogan's, wenn sie doch angeblich so gut integriert sind? Des Weiteren müssen wir "Remigrations"-Programme ins Leben rufen, da bereits die Menge der zugezogenen Fundamentalisten zu groß ist, um diesen Wandel aufzuhalten und die Staatsgewalt machtlos gegen die Bildung von Parallelgesellschaften ist.  Zum Schluss sei noch gesagt, dass wir endlich verstehen müssen, dass Toleranz nicht unbegrenzt ist, sondern dort aufhört, wo die Intoleranz anfängt. Das macht diesen Begriff auch so Paradox.